Fragen an den Arzt

Wichtige Vorsorgeuntersuchungen für Männer ab 35

Mit zunehmendem Alter steigt das Bewusstsein für die eigene Gesundheit zunehmend an. In den meisten Fällen fällt das Leistungsvermögen ab und Beschwerden treten auf. Aber auch wenn man sich körperlich topfit fühlt, ist es wichtig, seine Gesundheit im Auge zu behalten. Dafür stehen beiden Geschlechtern sogenannte Vorsorgeuntersuchungen zur Verfügung, die ab einem bestimmten Alter von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt werden. Oft ist es aber der Fall, dass nur Frauen dieses Angebot wahrnehmen. Dieser Umstand macht die Untersuchung aber nicht weniger bedeutend. Auch für Männer besteht große Wichtigkeit in regelmäßigen körperlichen Untersuchungen, denn nur so kann für ein gesundes und langes Leben vorgesorgt werden. Dabei geht es nicht nur um die eigene Gesundheit, sondern auch die Vorbildfunktion, die man für andere Männer seines Alters haben kann. Wahre Stärke liegt nicht darin, seine Schwächen zu verbergen! Haben Sie Interesse an einem gesünderen Leben, wissen aber nicht, welche Vorsorge wirklich sinnvoll ist? Kein Problem! Die wichtigsten Vorsorgeuntersuchungen haben wir Ihnen hier aufgeführt.

Das sollten Männer zur Vorsorge wissen

4 der wichtigsten Vorsorgeuntersuchungen

Unsere Gesundheit sollte immer Priorität haben, weswegen es sich für jeden Mann ab 35 empfiehlt, diese 4 Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch zu nehmen:

  • Allgemeiner Gesundheitscheck: Schon ab einem Alter von 35 Jahren hat jeder Patient das Recht auf eine allgemeine Gesundheitsuntersuchung im Drei-Jahres-Takt. Dabei sollen vor allem Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenerkrankungen und Diabetes erkannt werden. Neben einem ausführlichen Arztgespräch und der Überprüfung des Impfstatus, kommt es zu einer körperlichen Untersuchung sowie der Untersuchung des Bluts und des Urins.
  • Untersuchung der Prostata: Erkrankungen der Prostata zählen zu den häufigsten Krankheiten von Männern höheren Alters. Umso wichtiger ist es also, die von der Krankenkasse gezahlte Routineuntersuchung jährlich vorzunehmen. Dies ist ab dem 45. Lebensjahr möglich. Bei der Untersuchung werden die Genitalien, Lymphknoten und die Prostata untersucht. Haben Sie Interesse an solch einer Untersuchung, sollten Sie sich an eine Spezialklinik für Urologie wenden.
  • Darmspiegelung: Ab 50 Jahren haben Männer mit einem Abstand von 10 Jahren zweimal Anspruch auf eine von der Kasse bezahlte Darmspiegelung. Dies ist enorm wichtig, da Darmkrebs ein hohes gesundheitliches Risiko darstellt. Ein Papierstreifentest und eine Tastuntersuchung des Dickdarms sind jährlich möglich. Als Magen-Darm-Spezialist ist der Gastroenterologe für solche Untersuchungen zuständig.
  • Untersuchung der Haut: Auch wenn es auf den ersten Blick kaum relevant erscheint, die Möglichkeit alle zwei Jahre eine Komplettuntersuchung der Haut kostenlos zu erhalten, sollten Sie sie wahrnehmen. Verhärtungen, unnatürliche Verfärbungen und auffällige Muttermale können auf eine Erkrankung der Haut hinweisen. Gehen Sie für die Untersuchung zum Hautarzt Ihres Vertrauens.

Jeder sollte Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen

Natürlich sollten nicht nur Männer mittleren Alters für ein langes und gesundes Lebens vorsorgen. Jeder, unabhängig von Geschlecht und Alter, kann etwas für seine Gesundheit tun. Neben einem gesunden Lebensstil, der eine gesunde Ernährung, Bewegung und einen Verzicht auf übermäßigen Alkohol- und Nikotinkonsum voraussetzt, sind auch regelmäßige Arztbesuche gut für die Vorsorge. Neben den bereits genannten Vorsorgeuntersuchungen für Männer mittleren und höheren Alters, gibt es auch Untersuchungen für Kinder und Jugendliche. Sich näher darüber zu informieren, ist in jedem Fall sinnvoll! Und auch wenn Ihre Krankenkasse nicht jede Art von Vorsorge oder gesundheitliche Untersuchung zahlt, gibt es immer einen Weg, für Ihre Gesundheit zu sorgen.


Probleme beim Laufen

Zusammenfassung: Probleme beim Laufen treten vor allem bei älteren Mitmenschen auf. Mediziner nehmen an, dass allgemeine altersbedingte Ablagerungen in den Gefäßen zu einer geringeren Durchblutung führen. In der Folge verringert sich der Bewegungsumfang und das Koordinationsvermögen. Im folgenden Artikel erhalten Sie wichtige Informationen zur Diagnose und Behandlung.

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Das versteht man unter Geschwierigkeiten

Unter Gehschwierigkeiten versteht man Störungen im bewegungsablauf, die sich vor allem beim Gehen abzeichnen. Als Ursache kommen dafür psychologische, internistische, neurologische und orthopädische Probleme in Frage. In vielen Fällen treten parallel aber auch weitere Erkrankungen die Multipe Sklerose oder Morbus Parkinson auf. Auch wenn moderne Behandlungsformen schon weit sind, werden doch oft nur die Symptome bekämpft, und nicht die Ursachen.

Behandlung von Gehschwierigkeiten

Wie geht man normal?

Einen gesunden Gang kann man an einem harmonischen Gangbild erkennen, sowie an einer gleichmässigen Gehgeschwindigkeit. Bei Erwachsenen sind das im Schnitt 2,5 Meter pro Sekunden, bei älteren Menschen sinkt dieser Wert auf etwa 1,5 Meter pro Sekunde. Beim Alterungsprozess ist das völlig normal und kein Grund zur Beunruhigung. Eine Gehschwierigkeit liegt dann vor, wenn es hinsichtlich der Geschwindigkeit, aber auch beim Bewegungsablauf zu Abweichungen, einem "unrunden" Gang oder sonstigen Auffälligkeiten kommt. Ein harmonisches Gangbild hat folgende Charakteristika:

  • mitschwingende Arme,
  • Abstand der Füße ist normal (weder zu breitbeinig, noch zu eng zusammen),
  • es liegt eine gleichlange und gleichbleibende Schrittlänge vor,
  • während der Bewegung sind die Füße weder zu hoch, noch zu wenig angehoben.

Die Ursachen von Gehproblemen

Treten bei einem Betroffenen Gehschwierigkeiten auf, können diese sehr unterschiedlich ausgeprägt sein. Das kann ein leichtes Humpeln sein, ein unsicher wirkender Gang bis hin zu auffälligen Gangbildern. dafür kommen viele Ursachen in Frage, die von einem Spezialisten umfassend untersucht werden sollten.

Neurologische Ursachen für Gehschwierigkeiten

Liegen neurologische Ursachen zugrunde, treten häufig auch allgemeine Gehunsicherheiten und Schwindel auf. Es kann sogar vorkommen, dass das Gleichgewicht so massiv gestört ist, dass Betroffene das Bewusstsein verlieren.

Orthopädischen Ursachen für Gangstörungen

Als häufigste Ursachen sind die Probleme auf orthopädische Störungen zurückzuführen. In frage kommen dafür Schäden an den Füßen, Beinen, Becken, Wirbelsäule, die sich auf Knochen, Muskeln und Gelenke niederschlagen. Oft werden diese Probleme durch Gelenkverschleiß (Arthrose) oder durch Verletzungen wie Knochenbrüche hervorgerufen.

Internistischen Ursachen für Gehschwierigkeiten

Durchblutungsstörungen treten oft durch verengte Blutgefäße auf und werden unter den internistischen Ursachen aufgeführt.

Psychogenen Ursachen für Gangprobleme

Bei vielen Menshcen spielt die Psyche eine große Rolle bei der Gangbewegung. Die auftretenden Probleme kommen häufiger vor als gedacht. Sie werden durch einen psychogenen Tremor, die psychogene Dystonie (Bewegungsstörung), der psychogene Myoklonus (Muskelzuckungen), der psychogene Parkinsonismus und die psychogene Gangstörung hervorgerufen. Oft gehen Begleiterkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen mit diesem Krankheitsbild einher.

Behandlungsmöglichkeiten bei Gehschwierigkeiten

Auf welche Art behandelt wird, richtet sich nach den Ursachen der Beschwerden und wird vom Arzt festgelegt. Liegen orthopädische Ursachen vor, wird ein Physiotherapeut mit Krankengymnastik und einer manuellen Therapie beginnen, was in den meisten Fällen gute Erfolge zeigt. Liegt ein besonders schwerer Fall vor, wird auf eine Ruhigstellung oder Operation zurückgegriffen, worauf im Anschluss eine Bewegungstherapie durchgeführt wird.

Therapien bei neurologischen Ursachen

Zu den neurologischen Erkrankungen zählen Multiple Sklerose oder auch Parkinson. Hier hat sich eine symptomatische Therapie etabliert, da sich der Verlauf der Probleme im weiter verschlimmert und derzeit keine wirksame Behandlungsmethode zur Verfügung steht. In bestimmten Fällen kann eine Linderung durch gezielte Bewegungstherapien (Krankengymnastik, Physiotherapie), Massagen (Fußmassagegerät) und Elektrobehandlungen erreicht werden.

Therapien gegen Durchblutungsstörungen

Bei Durchblutungsstörungen als Ursache erfolgt meist eine medikamentöse Therapie, wobei in Abhängigkeit des Schweregrades der Schwierigkeiten auch ein operativer Eingriff erfolgen kann.

Übergewicht und Adipositas

Sind Adipositas oder starkes Übergewicht die Ursache, hilft Abnehmen! Die Erfolge stellen sich dann nach kurzer Zeit ein und die Gehprobleme verschinden.


Faktoren für erfolgreiches Abnehmen

Zusammenfassung: Einen schlanken Körper zu haben ist für viele Menschen ein lang gehegter Wunsch. Nicht nur der optische Reiz spricht dafür, schlank zu sein ist auch gesünder für den Körper. Im Folgenden nennen wir Ihnen wichtige Faktoren um erfolgreich abzunehmen und was Ihnen dabei helfen kann.

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Warum abnehmen?

Das Thema abnehmen ist einer der größten Herausforderungen in unserer Gesellschaft. Die Menschen, die sich mit Übergewicht plagen, haben in der Regel eine ganze Serie von Diäten hinter sich, nach denen sie erfolgreich wieder zunehmen. Das heißt, sie kommen nie ans Ziel.

Die Gründe dafür sind nicht, dass Abnehmen so schwierig ist, sondern, dass die Ansätze und Herangehensweisen verkehrt sind. Ein schlanker Körper ist das normalste der Welt, wenn wir das richtig essen. Das bedeutet auch, dass du dein Gewicht nie halten können wirst, wenn du dein Ernährungsverhalten nicht langfristig änderst.

Du darfst jetzt in diesem Moment entscheiden, ob du das Problem wirklich und langfristig loswerden möchtest, oder, ob du es den Rest deines Lebens behalten willst. Triff einfach die Entscheidung, ab jetzt das Richtige zu tun!

Wodurch entsteht das Problem von Übergewicht?

Kurz und knapp gesagt, braucht Ihr Körper täglich Mikronährstoffe in Hülle und Fülle, (Mineralien, Vitamine und Spurenelemente) und andere essentielle Nährstoffe, und nur eine begrenzte Menge an Kalorien und relativ wenig Kohlenhydrate. Das, was wir generell täglich essen, liefert genau das Gegenteil. Viele leere Kalorien und keine essentiellen Nährstoffe. So leidet der Körper täglich an Nährstoffmangel auf der Zellebene bei gleichzeitig zu hoher Kalorienmenge.

Wenn Sie dann denken, Sie schaffen das Problem ab, indem Sie einfach weniger essen, haben Sie sich getäuscht. Dein Körper kommt dadurch in eine noch größere Unterversorgung. Dies führt zu noch stärkeren Gelüsten, Heißhunger und Appetit, und weiteren Einbußen in der Funktion deines Stoffwechsels. Das halten Sie nicht lange durch, und so geht der Teufelskreis von vorne los.

Wir können Ihnen sagen, wie es funktioniert, einen dauerhaft schlanken Körper zu haben, und gleichzeitig satt und zufrieden zu sein. Das Geheimnis dahinter ist die richtige Versorgung der Zellen mit allen Nährstoffen, in einer regelmäßigen und vollwertigen Ernährung. Auch auf Genuss muss dabei nicht verzichtet werden.

Eine richtige Zusammenstellung der Nährstoffe, die Ihr Körper jeden Tag bekommt, ist die Basis dafür, dass Sie sich nach einer Mahlzeit und im Verlauf des Tages richtig satt fühlen, und auch keine Heißhungerattacken oder gar Unterzucker bekommst. Solche Symptome sind Zeichen davon, dass Sie nicht richtig und regelmäßig essen.

Abnehmen mit Fitline

Fitline

Das Fitline Programm liefert Ihnen darum einen Plan, wie Sie sichh richtig ernähren, und zusätzlich alle Nährstoffe, an denen Ihr Körper die letzten Jahre zu wenig bekommen hat. So geht der Prozess schneller in die richtige Richtung.

Natürlich gibt es weitere Faktoren, die Übergewicht begünstigen, oder das Abnehmen erschweren. Solange keine hormonellen Störungen vorliegen, können wir sie alle ziemlich erfolgreich positiv beeinflussen. Dazu gehört z. B. das Thema Übersäuerung, eine gestörte Darmflora, oder auch zu hohe Stresshormone.

Das Fitline Basics Programm hilft Ihnen, dass Ihr Körper die richtigen Nährstoffe erhält. Es geht darum, die Versorgung Ihrer Zellen richtig und ausgewogen zu gewährleisten. Damit schaffen Sie die Voraussetzung, dass Ihr Stoffwechsel wieder richtig funktioniert und Fett abbauen kann, aber auch Einlagerungen aus dem Gewebe ausgeschieden werden können.

Mit dem Programm Fitline Restorate erhalten Sie daher nicht nur viele Tipps zur Ernährung, sondern auch hoch-effektive Nährstoffe (Vitamine, Mineralien, Enzyme etc.), die den Stoffwechsel aktivieren und wieder in Gang bringen, und die Gesamtsituation des Körpers verbessern. Diese Versorgung ist ein vollständiges Zellenergie-Konzept, das auch dafür sorgt, dass Sie weniger Heißhunger und Appetit auf Süßes hast, Ihre Vitalität und Energie und somit dein gesamtes Wohlbefinden steigt, Sie das Gewebe entsäuern und darum entschlacken können, die Darmflora ausbalanciert wird, uvm.


Hilft Cardiline gegen Bluthochdruck?

Zusammenfassung: Bluthochdruck ist eine moderne Zivilisationskrankheit, die immer mehr um sich greift. Neben einer Umstellung des Lebensstil, helfen Medikamente die Erkrankung in den Griff zu bekommen. Im Folgenden informieren wir über Cardiline, einem unterstützenden Mittel gegen Hypertonie.

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Was versteh man unter Bluthochdruck?

Hoher Blutdruck (Hypertonie) ist ein chronischer Zustand, bei dem der Druck des Blutes in den Arterienwänden zunimmt. Hoher Blutdruck übt einen hohen Druck auf das Herz aus (erhöht die Belastung des Herzens) und ist die Ursache für viele Erkrankungen wie Schlaganfall, Herzinsuffizienz, koronare Herzkrankheit, Myokardinfarkt.

Man teil Bluthochdruck ein in:

  • Hypertonie idiopathische (oder primäre, Hypertonie): keine spezifische Ursache, für die 90% der Fälle verantwortlich;
  • Hypertonie Sekundär (Bluthochdruck ist ein Symptom einer anderen Krankheit): im Zusammenhang mit verschiedenen Erkrankungen der Nieren, Arterien, Herzklappenerkrankungen und einigen endokrinen Erkrankungen;
  • Solitäre systolische Hypertonie: Wenn nur der systolische Blutdruck ansteigt, während der diastolische Blutdruck normal ist; Hypertonie während der Schwangerschaft: Einschließlich
  • Hypertonie in der Schwangerschaft und Präeklampsie: Warnung vor einigen kardiovaskulären Risiken während der Schwangerschaft.

Hoher Blutdruck kann viele gefährliche Komplikationen verursachen.

Wenn Sie einen hohen Blutdruck haben, steigt der Blutdruck in Ihren Arterien an, wodurch mehr Druck auf Ihr Gewebe ausgeübt wird und Ihre Blutgefäße im Laufe der Zeit beschädigt werden.

Behandlung von Hypertonie

Diese Symptome hat Bluthochdruck

Die meisten Symptome von Bluthochdruck sind schwach ausgeprägt. Tatsächlich bemerken die meisten Patienten mit Bluthochdruck möglicherweise keine offensichtlichen Anzeichen oder Symptome, selbst wenn die Krankheit stark fortgeschritten ist. Eine kleine Anzahl von Patienten mit Bluthochdruck kann einige vorübergehende Symptome aufweisen, wie Kopfschmerzen, Atemnot oder selten Nasenbluten.

Die Symptome eines hohen Blutdrucks sind normalerweise nicht klar und werden nur erkannt, wenn der Patient sich regelmässig durch einen Arzt checken lässt.

Ärzte bezeichnen ihn auch als “stillen Killer”, denn die Symptome sind oft unklar und treten meist erst im Verlauf der Krankheit auf. Schon zu diesem Zeitpunkt können plötzlich kardiovaskuläre Komplikationen auftreten, die dem Patienten im Handumdrehen das Leben kosten.

Ursachen für Bluthochdruck

Wie bereits erwähnt, haben die meisten Fälle von Bluthochdruck keine bekannte Ursache und werden als idiopathische Hypertonie bezeichnet. Dieser Typ wird im Allgemeinen vererbt, häufiger bei Männern.

Darüber hinaus ist die sekundäre Hypertonie das Ergebnis verschiedener Erkrankungen wie Nierenerkrankungen, Schilddrüse, Nebennierenadenom oder der durch orale Kontrazeptiva, Erkältungen, Kokain, Alkohol und Tabak verursachten Wirkung. Dieser Typ macht nur etwa 5 bis 10 Prozent aller Fälle von Bluthochdruck aus. Eine vollständige Behandlung der sekundären Ursachen kann die Erkrankung beheben. Bei Bluthochdruck, der durch unerwünschte Wirkungen des Medikaments verursacht wird, kann es nach Absetzen des Medikaments einige Wochen dauern, bis sich der Blutdruck auf einem normalen Niveau stabilisiert hat.

Die Hypertonie in der Schwangerschaft ist eine einfache Form der Hypertonie, aber in der Regel tritt nach der 20. Woche der Schwangerschaft, während der Präeklampsie tritt auch nach der Fötus 12 Wochen alt ist, wird aber von Ödemen und Protein im Wasser begleitet. Die Ursachen für diese Art von Bluthochdruck während der Schwangerschaft können schwere Anämie, Fruchtwasser, Frühschwangerschaft, Mehrlingsschwangerschaft, Bluthochdruck in der Vergangenheit oder Diabetes sein.

Wie Cardiline hilft

Diäten und Änderungen des Lebensstils können den Blutdruck verbessern und das Risiko von Komplikationen verringern. Es kann jedoch erforderlich sein, ein Medikament einzunehmen, wenn Änderungen im Lebensstil nicht funktionieren oder der angestrebte Blutdruck nicht gesenkt werden kann. Derzeit gibt es viele Medikamente, die zur Stabilisierung des Blutdrucks bei Patienten beitragen. Laut Hersteller unterstützt Cardiline Medikamente zur Behandlung von Hypertonie.

Es wird allein oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln zur Behandlung von Bluthochdruck angewendet. Nach Angaben des Herstellers hilft es, den Blutdruck 6 Stunden lang zu normalisieren, um den Zustand zu verbessern und Schlaganfall, Herzinfarkt und Nierenprobleme zu verhindern. Cardiline ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das die Expansionsfähigkeit und Flexibilität der Blutgefäße erhöht, damit das Blut leichter fließen kann. Ein umfangreicher Cardiline Testbericht bietet Ihnen weitere Informationen und Erfahrungen zu diesem neuen Wirkstoff.

Darüber hinaus hilft Cardilinelaut Hersteller auch dabei, Engegefühl in der Brust und Arrhythmien zu reduzieren, neurologischen Störungen vorzubeugen, das Gedächtnis zu verbessern, die Kommunikation und die motorischen Fähigkeiten nach einem Schlaganfall wiederherzustellen.


Kann mein herzkrankes Kind Sport machen?

Zusammenfassung: Kindern mit einem angeborenen Herzfehler treiben viel zu wenig Sport. Vor allem, weil Eltern und Ärzte oft übervorsichtig sind. Dabei kann das Training lebensbedrohliche Folgeschäden verhindern.

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Wenn das Herz Probleme bereitet

Eines von hundert Kindern kommt in Deutschland mit einem angeborenen Herzfehler zur Welt. Fast jeder Zehnte davon ist schwer. Einige Herzfehler können Ärzte früh operativ beheben, andere Kinder müssen ein Leben lang mit einer eingeschränkten Leistungsfähigkeit des Herzens leben.

Gerade solche kranken Herzen brauchen Training, damit ihre Leistungsfähigkeit im Rahmen der Einschränkung möglichst groß ist und die Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes möglichst gering bleiben. Vor allem lässt sich das Risiko für lebensbedrohlich Folgeschäden durch körperliche Aktivität erheblich reduzieren.

Kinder und Sport

Mindestens eine Stunde Sport am Tag

Doch das passiert viel zu selten: Nur neun Prozent der Kinder und Jugendlichen mit angeborenem Herzfehler treiben täglich mindestens eine Stunde Sport, die die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Minimum empfiehlt. Von den Herzkindern mit schweren angeborenen Herzfehlern erreichen diese Marke sogar nur acht Prozent.

Das ist das Ergebnis der sogenannten S-BAHn-Studie (Sport bei angeborenen Herzfehlern vom nationalen Register für Angeborene Herzfehler und dem Universitätsklinikum Ulm. Wie aktiv sind Herzkinder?

Ein Forscherteam um den Kinderkardiologen Christian Apitz vom Universitätsklinikum Ulm hat dazu die vollständigen Datensätze von 1.198 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Nationalen Registers im Alter zwischen 6 und 17 Jahren mit leichten, moderaten und komplexen angeborenen Herzfehlern ausgewertet.

Dafür hatten minderjährige Herzpatientinnen und -patienten sowie ihre Eltern Fragen zur körperlichen Aktivität, zur medizinischen Versorgung sowie zu den Sportempfehlungen durch die behandelnden Ärzte beantwortet.

Viele Ärzte raten von Sport ab, statt zu ermutigen

Überrascht hat das Forscherteam, dass viele Studienteilnehmer angaben, ihre körperliche Aktivität auf ärztlichen Rat hin eingeschränkt zu haben. Bei Kindern und Jugendlichen mit komplexen angeborenen Herzfehlern war das bei der Hälfte der Fall, bei Patienten mit moderaten angeborenen Herzfehlern bei jedem Dritten. Sogar von dem leichten Betroffenen erhielt jeder Achte die Empfehlung, sich zu schonen.

Beratungslücke muss geschlossen werden

Die Wissenschaftler sehen hier dringenden Handlungsbedarf: „Dass vor allem Eltern und Sorgeberechtigte dazu neigen, die jungen Herzpatienten in Watte zu packen, war uns aus anderen Studien bekannt. Dass sich ein ähnliches Verhalten auch bei den behandelnden Ärzten abzeichnet, erfüllt uns mit Sorge. Hier liegt eine Beratungslücke vor, die dringend geschlossen werden muss“, sagt Kinderkardiologe Apitz.

Herzkranke Kinder profitieren besonders von Sport

Für Kinder und Jugendliche mit angeborenen Herzfehlern sei der tägliche körperliche Ausgleich im Hinblick auf das Risiko lebensbedrohlicher Folgeerkrankungen besonders wichtig. Zusätzlich profitieren die Betroffenen von den übrigen positiven Effekten von Sport. Dazu gehören unter anderem:

  • Stressabbau
  • Verbesserung der Stimmung
  • Verbesserung der Konzentration
  • gesünderer Stoffwechsel
  • Stärkung der Muskulatur
  • Stärkung der Abwehrkräfte
  • Sich individuell beraten lassen

Eltern und ihre betroffenen Kinder, beziehungsweise betroffene Jugendliche sollten sich daher individuell von einem spezialisierten Mediziner zu den Möglichkeiten und Einschränkungen beim Sport beraten lassen. Wichtig ist ein einen individueller Trainingsplan, der das kranke Herz fordert – aber nicht überfordert.

Das Angebot insbesondere für schwer betroffene Kinder und Jugendliche ist allerdings noch ausbaufähig: Die Forscher empfehlen daher, entsprechende Angebote deutlich zu erweitern. Zudem sei eine intensivierte Aufklärung durch die behandelnden Ärzte wichtig.

Informationen und Ansprechpartner erhalten Betroffene über


Coronavirus oder Heuschnupfen: Was Allergiker wissen sollten

Zusammenfassung: Triefnase, brennende Augen, Hustenreiz – viele Pollenallergiker machen sich derzeit Sorgen, ob ihre Symptome tatsächlich allergisch bedingt sind oder doch auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuten. Wie man die Krankheiten unterscheidet und worauf Allergiker derzeit besonders achten sollten.

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Rund 15 Prozent aller Deutschen reagieren Schätzungen zufolge allergisch auf Blütenpollen. Und besonders viele auf die der sogenannten Frühblüher wie Birke, Eiche, Erle, Esche, Hasel oder Pappel. In den warmen Tagen der letzten Märzwoche stieg in Deutschland die Pollenbelastung durch einige dieser Arten stark an. Und sie wird mit der nächsten Wärmeperiode noch weiter steigen.

Beschwerden sind manchmal ähnlich

Bei Pollenallergikern führt das zu einer starken Zunahme von Symptomen wie Fließschnupfen und Niesreiz, juckenden oder brennenden Augen, Halskratzen und Hustenreiz und dem Gefühl einer allgemeinen Abgeschlagenheit – Beschwerden, wie sie ganz ähnlich auch bei Covid-19 auftreten können.

Kommt noch ein allergisches Asthma hinzu, können zusätzlich trockener Hustenreiz und – in besonders schweren Fällen – Luftnot auftreten. Die Sorge, eine Coronavirus-Infektion nicht rechtzeitig zu erkennen und dadurch sich selbst und andere in Gefahr zu bringen, ist verständlich.

Unterschiede zwischen Covid-19 und Pollenallergie

Dennoch gibt es ein paar Unterschiede, die zwar keine endgültige Sicherheit, aber dennoch gute Hinweise darauf geben, was wahrscheinlich hinter den Symptomen steckt:

  • Pollenallergiker haben in der Regel kein Fieber, allenfalls leicht erhöhte Temperatur. Bei Covid-19 gehört Fieber über 38,2 Grad dagegen bei rund der Hälfte der Erkrankten zu den Symptomen.
  • Bei Heuschnupfen ist neben dem Fließschnupfen der in Wellen auftretende Niesreiz ein besonders typisches Symptom. Bei Covid-19 ist Schnupfen zwar möglich (bei ca. 28% der Infizierten), starker Niesreiz aber nach derzeitigem Wissensstand nicht typisch.
  • Die Symptome einer Pollenallergie haben oft einen stark wellenförmigen Verlauf, treten also schlagartig zu bestimmten Tageszeiten oder nach bestimmten Auslösern (nach dem Aufstehen, einem Spaziergang oder dem Lüften der Wohnung) sehr stark auf und lassen deutlich nach, wenn der Pollenkontakt nicht mehr besteht. Bei Covid-19 entwickeln sich die Symptome allmählich und nehmen über Stunden bis Tage weiter zu.

Was tun bei Verdacht auf Corona?

Können Sie anhand dieser Hinweise keine ausreichende Unterscheidung treffen, oder machen Sie sich – etwa, weil Sie einen Kontakt zu möglicherweise infizierten Personen nicht ausschließen können – weiterhin Sorgen um eine mögliche Coronavirus-Infektion, sollten Sie telefonischen Kontakt zu Ihrem Hausarzt oder HNO-Facharzt aufnehmen und mit ihm das weitere Vorgehen beraten. Dasselbe gilt für Menschen, bei denen eine Pollenallergie bisher nicht bekannt ist.

Wichtig: Allergie-Medikamente weiter einnehmen

Wer seine allergische Erkrankung erfolgreich mit Medikamenten behandelt, also medikamentös gut eingestellt ist, sollte diese Therapie unbedingt fortsetzen. Denn die abschwellende und entzündungshemmende Wirkung der Medikamente ist nicht nur wichtig, um vor Komplikationen der allergischen Grunderkrankung zu schützen – wie einer bakteriellen Infektion der Nasennebenhöhlen (Sinusitis), der Bronchien oder des Lungengewebes.

Auch gegen Viren wie das neuartige Coronavirus können sich Schleimhäute mit einer weitgehend intakten Barrierefunktion besser schützen. Die Deutsche Atemwegsliga rät daher, auch kortisonhaltige Medikamente zur Inhalation wie Nasensprays oder Dosieraerosole weiter wie verordnet anzuwenden.

Risikofaktor Allergisches Asthma

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) weist darauf hin, dass Menschen mit allergischem Asthma ein höheres Risiko haben, an einer Coronavirus-Infektion schwer zu erkranken, als Gesunde. Das gilt insbesondere, wenn sie medikamentös schlecht eingestellt sind.

Die DAAB-Experten betonen deshalb, dass Betroffene frühzeitig ihre Allergiemittel besorgen und konsequent anwenden sollen. Es gibt überdies aktuell keine Hinweise, dass die Kortisondosen, die Allergiker inhalieren müssen, das Risiko für einen schweren Covid-19-Verlauf erhöhen. Deutlich gefährlicher ist das plötzliche Absetzen der Medikamente: es droht ein schwerer Asthmaanfall.

Was sollten Allergiker noch beachten?

Allgemein gilt: Halten Sie streng die Schutzmaßnahmen ein. Das heißt:

  • Regelmäßig gründlich Händewaschen, idealerweise 20 Sekunden
  • Halten Sie Abstand zu Erkrankten, mindestens anderthalb Meter, besser zwei.
  • Berühren Sie nicht das Gesicht mit ungewaschenen Händen (Augen, Mund, Nase).
  • Niesen und husten Sie in Ihre Armbeuge.

Außerdem empfehlen die Experten des Robert Koch-Instituts, dass sich Patienten mit schwerer Allergie gegen Pneumokokken und Influenza impfen lassen. Vermeiden Sie am besten auch andere Reizstoffe, wie Tabakrauch, Duft- oder Reinigungssprays, Staub und Abgase.

Pollenallergiker sollten zudem Pollen so gut es geht aus dem Weg gehen. Halten Sie sich während der schlimmsten Stunden eines warmen, trockenen und windigen Tages idealerweise in Innenräumen mit geschlossenen Fenstern auf. In der Stadt lüften Sie am besten morgens, auf dem Land abends. Idealer Zeitpunkt zum Spazierengehen ist nach einem Regenschauer – auch in Zeiten des Coronavirus und der Ausgangsbeschränkungen.




8 Dinge, bei denen Sie beim Kauf von CBD-Öl achten sollten

Zusammenfassung: Immer mehr Menschen werden sich der Vorteile von CBD Öl bewusst. Bei CBD handelt es sich um ein Cannabinoid, das keine berauschende Wirkung hat und daher von mehr und mehr Menschen gegen gesundheitliche Beschwerden angewandt wird.

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1. Wo wurde der Hanf angebaut und was enthält er?

Hanf ist ein Bioakkumulator, was bedeutet, dass er sowohl die guten Stoffe als auch die schlechten aus der Luft, dem Wasser und dem Boden, auf dem er angebaut wird, aufnimmt. Umso wichtiger ist es zu wissen, dass Ihr CBD Öl aus biologisch angebautem Hanf stammt, der auf Bio Feldern in Deutschland, Österreich oder zumindest der EU gewachsen ist.

Nur so können Sie sich sicher sein, dass Ihr CBD Öl keine giftigen Substanzen wie Pestizide, Herbizide oder Schwermetalle angesammelt hat. Bei manchen Herstellern in Österreich wird außerdem darauf geachtet, dass die Hanfpflanzen in geringer Dichte angebaut werden, sodass jede Pflanze wesentlich mehr Licht bekommt.

Glücklicherweise kann man heute von einem allgemeinen Drang sprechen, Bio Produkte zu bevorzugen, egal ob es sich um Obst, Gemüse, Getreide oder eben Hanf handelt.

Sogar manche Krebsarten werden des Öfteren im Zusammenhang mit Pestiziden und Herbiziden genannt:

  • Hautkrebs
  • Leukämie
  • Non-Hodgkin-Lymphom
  • Multiples Myelom

Aufgrund dieser potenziellen Gefahren durch Chemikalien steht auch der Hanf auf der Liste von Produkten, bei denen man unbedingt auf Bio Qualität achten sollte.

Sie können nur dann sicher sein, dass das von Ihnen gekaufte CBD Öl frei von Schadstoffen ist, wenn Sie es von einem Hersteller kaufen, bei dem jeder Produktionsschritt bis zum Feld zurückverfolgt werden kann. In der Regel haben solche Produkte ein Zertifikat.

Wichtige Faktoren beim CBD Öl Kaufen

  • Organischer Hanf
  • In Europa angebaut
  • Vertrauenswürdiger Händler
  • Nicht mehr als 0,2 % THC-Gehalt

2. Die CBD Konzentration des Produktes

Je nach Beschwerden sollte ein Produkt mit einer anderen CBD-Konzentration gewählt werden. Im Normalfall werden Produkte mit einem CBD Gehalt zwischen 2,5 % und 30 % verkauft. Die meisten CBD Öle beinhalten 5 % CBD, wobei es sich bei gesünderen Naturprodukten immer um eine Mischung CBD/CBDa handelt.

CBDa ist eine „Vorstufe“ von CBD, die ebenfalls zahlreiche positive Wirkungen aufweist und es dem Körper ermöglicht, mehr CBD aufzunehmen. Diese CBD Öle mit 5 % sind für kleinere Beschwerden wie z.B. Schlafstörungen, Angst oder Schmerzen ausreichend.

Bei stärkeren oder chronischen Schmerzen sollte man mindestens ein 8%iges CBD Öl kaufen und bei Beschwerden wie Fibromyalgie ist eine CBD Paste mit 16 %, bei Krebs sogar mit 30 % empfehlenswert.

3. Ist CBD Öl in Deutschland illegal?

CBD Öl darf in Deutschland nicht mehr als 0,2 % THC enthalten, zumindest nicht dann, wenn es als frei verkäufliches Nahrungsergänzungsmittel angeboten wird. CBD Produkte mit einem höheren THC Gehalt dürfen nur auf Rezept ausgehändigt werden. Der Vorteil eines extrem geringen THC Gehalts liegt auf der Hand: die Produkte haben keinerlei berauschende Wirkung.

Vorteile von CBD Produkten mit nicht mehr als 0,2 % THC Gehalt:

  • Keine Abhängigkeit
  • Kein High
  • Nach §2(3) des deutschen Arzneimittelgesetzes sind solche Produkte Nahrungsergänzungsmittel

4. Die Reinheit des Produkts

Da ein CBD Produkt die Gesundheit verbessern soll, ist es wichtig, darauf zu achten, dass es frei von Schadstoffen ist. Die beste Garantie, dass es sich um ein Bio Produkt handelt, ist ein Bio Zertifikat. Bei zertifizierten Produkten wird jeder Produktionsschritt vom Anbau bis zum fertigen Produkt kontrolliert.

Billige Produkte könnten folgende Schadstoffe enthalten:

  • Schwermetalle
  • Pestizide
  • Bakterien und Pilze
  • Fremdstoff
  • Lösungsmittelreste (Extraktionsprozess)

5. Die Extraktionsmethode

CBD Öl aus Hanf zu bekommen, ist jedoch ein komplizierter Prozess. Bei den billigsten und einfachsten Methoden, CBD Öl aus Hanf zu extrahieren, kommen im Allgemeinen scharfe Lösungsmittel zum Einsatz, die chemische Rückstände im CBD Öl hinterlassen können.

Die beste und zuverlässigste Extraktionsmethode verwendet Kohlendioxid (CO2) unter hohem Druck und niedrigen Temperaturen, um so viel CBD wie möglich zu extrahieren, ohne dabei Verunreinigungen einzubringen.

Außerdem bleiben bei der CO2-Extraktion alle weiteren wertvollen Inhaltsstoffe des Hanfs enthalten. Hierzu zählen Terpene, Flavonoide und andere Cannabinoide. Sobald das CO2 nicht mehr unter starkem Druck steht, verdampft es einfach und hinterlässt keine Spuren im CBD Öl.

Vorteile der CO2-Extraktion:

  • Hohe Qualität
  • Keine Lösungsmittel/Chemikalien
  • Frei von Butan, Propan und Ethanol

6. Geschmackt und Alternativen

CBD wird meist in Form von Öl eingenommen. Einige kommen jedoch mit dem Geschmack nicht so gut klar. Dies liegt meist daran, dass es sich um Naturprodukte ohne künstliche Zusatzstoffe handelt.

7. Was wird behauptet?

Es ist ein strikt verboten, falsche medizinische Aussagen über die Wirksamkeit von CBD Produkten bei der Behandlung von Beschwerden oder Symptomen zu machen.

Obwohl Untersuchungen belegt haben, dass CBD Öl den Menschen auf bemerkenswerte Weise helfen kann, werden legitime CBD Unternehmen auf direkte medizinische Ansprüche verzichten.

8. Ist billiger immer besser?

Wenn es um CBD Öl geht, ist billiger sicherlich nicht immer besser, da die Herstellung von CBD Öl einfach nicht billig ist. Bei der CO2-Extraktion werden komplexe Geräte und ein hohes Maß an Fachwissen benötigt, im Gegensatz zu den kostengünstigeren chemischen Extraktionsverfahren, die Rückstände von giftigen Lösungsmitteln wie Butan, Propan und Ethanol im CBD Öl hinterlassen können.

Während die CO2-Extraktion im Allgemeinen zu einem höheren Preis führt, sichert sie Qualität, Reinheit und Wirksamkeit – vor allem, wenn sie zur Gewinnung von CBD Öl aus Hanf verwendet wird, der in den Europa organisch angebaut wurde.

Gründe dafür, dass höherwertiges CBD Öl mehr kosten kann:

  • Organisch gewachsen
  • CO2-Extraktion
  • Gutes CBD/CBDa Verhältnis
  • In Europa angebaut
  • In Laboren getestet
  • Das Unternehmen ist seriös
  • Hergestellt aus hochwertigem Vollspektrum Extrakt, sodass andere vorteilhafte Verbindungen wie Terpene und Flavonoide vorhanden sind.

Tipps für eine gute Mundhygiene

Zusammenfassung: Eine gute Mundhygiene ist notwendig, um Zähne und Zahnfleisch gesund zu halten. Dazu gehören Gewohnheiten wie zweimal tägliches Putzen und regelmäßige zahnärztliche Untersuchungen.

Bei der Mundgesundheit geht es jedoch um mehr als um Karies und Zahnfleischerkrankungen. Untersuchungen haben gezeigt, dass ein Zusammenhang zwischen der Gesundheit des Mundes und der allgemeinen Gesundheit einer Person besteht. Experten betrachten Mundgesundheitsprobleme als globale Gesundheitsbelastung.

Ohne Behandlung können Karies oder Zahnfleischprobleme zu Schmerzen, Problemen mit dem Selbstvertrauen und Zahnverlust führen. Diese Probleme können zu Unterernährung, Sprachproblemen und anderen Herausforderungen bei der Arbeit, in der Schule oder im Privatleben führen.

Sie können diese Probleme mit der richtigen Zahnpflege sowohl zu Hause als auch in der Zahnarztpraxis verhindern. Im Folgenden sind einige bewährte Methoden aufgeführt, mit denen Zähne und Zahnfleisch gesund bleiben können.

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Bürsten Sie regelmäßig, aber nicht aggressiv

Den meisten Menschen ist bewusst, dass das zweimalige tägliche Zähneputzen eine der wichtigsten Methoden ist, um Plaque und Bakterien zu entfernen und die Zähne sauber zu halten. Das Putzen kann jedoch nur dann effektiv sein, wenn die richtige Technik angewendet wird.

Sie sollten mit kleinen kreisenden Bewegungen putzen und dabei darauf achten, die Vorder- und Rückseite sowie die Oberseite jedes Zahns zu putzen. Dieser Vorgang dauert zwischen 2 und 3 Minuten. Sie sollten es vermeiden, hin und her zu sägen.

Zu hartes Zähneputzen oder die Verwendung einer Zahnbürste mit harten Borsten kann den Zahnschmelz und das Zahnfleisch beschädigen. Die Auswirkungen können Zahnempfindlichkeit, dauerhafte Schädigung des Zahnschmelzes und Zahnfleischerosion sein.

Ärzte empfehlen die Verwendung einer Zahnbürste mit weichen Borsten. Sie geben auch an, dass die Zahnbürste alle 3 Monate gewechselt werden sollte oder wenn die Enden abgenutzt aussehen, je nachdem, was zuerst eintritt.

Fluorid verwenden

Fluorid stammt aus einem Element im Boden der Erde, das Fluor genannt wird. Viele Experten glauben, dass Fluorid zur Vorbeugung von Karies beiträgt und ein häufiger Bestandteil von Zahnpasta und Mundwasser ist.

Einige Dentalprodukte enthalten jedoch kein Fluorid, und manche verwenden es überhaupt nicht.

Es gibt Hinweise darauf, dass ein Mangel an Fluorid zu Karies führen kann, auch wenn eine Person ihre Zähne anderweitig pflegt. Eine kürzlich durchgeführte Überprüfung ergab, dass Bürsten und Zahnseide nicht verhindern, dass eine Person Hohlräume bekommt, wenn sie kein Fluorid verwendet.

Einmal am Tag Zahnseide

Zahnseide kann Plaque und Bakterien zwischen den Zähnen entfernen, die eine Zahnbürste nicht erreichen kann. Es kann auch dazu beitragen, Mundgeruch zu vermeiden, indem Ablagerungen und Lebensmittel entfernt werden, die sich zwischen den Zähnen verfangen haben.

Obwohl es an Langzeitstudien mangelt, die belegen, dass Zahnseide von Vorteil ist, wird sie von Ärzten weiterhin empfohlen.

Die meisten Zahnärzte empfehlen, die Zahnseide vorsichtig bis zum Zahnfleischsaum herunterzudrücken, bevor sie mit Auf- und Abbewegungen die Seite des Zahns berührt. Es ist wichtig zu vermeiden, dass die Zahnseide zwischen den Zähnen auf und ab schnappt, was Schmerzen verursachen kann und Plaque nicht so effektiv entfernt.

Gehen Sie regelmäßig zum Zahnarzt

Experten empfehlen, alle 6 Monate einen Zahnarzt aufzusuchen. Während einer routinemäßigen zahnärztlichen Untersuchung wird ein Hygieniker die Zähne putzen und Plaque und hartnäckigen Zahnstein entfernen.

Die Zahnärzte an der Aller prüfen auf sichtbare Anzeichen von Karies, Zahnfleischerkrankungen, Mundkrebs und anderen Mundgesundheitsproblemen. Sie können manchmal auch Zahnröntgenstrahlen verwenden, um nach Hohlräumen zu suchen.

Die Ergebnisse einer letztens durchgeführten Studie haben bestätigt, dass Kinder und Jugendliche 6 Monate ein Zahnarzt sein sollten, um Karies vorzubeugen. Erwachsene, die jeden Tag gute Zahnhygiene praktizieren und ein geringes Risiko für Mundgesundheitsprobleme haben, können jedoch möglicherweise seltener hingehen.

Rauchen Sie nicht

Rauchen schädigt das körpereigene Immunsystem, wodurch es für den Körper schwierig ist, Gewebe, einschließlich der im Mund befindlichen, zu heilen.

Das Gesundheitsministerium nennt Rauchen als Risikofaktor für Zahnfleischerkrankungen, während Ärzte warnen, dass Menschen, die rauchen, nach einem zahnärztlichen Eingriff möglicherweise eine langsame Heilung erfahren. Rauchen beeinträchtigt auch das Aussehen des Mundes, was zu einer Gelbfärbung von Zähnen und Zunge führt und dem Atem einen schlechten Geruch verleihen kann.

Benutzen Sie ein Mundwasser

Einige Studien zeigen, dass bestimmte Mundspülungen die Mundgesundheit fördern können. Eine Überprüfung ergab beispielsweise, dass Mundwasser mit Chlorhexidin, einem antibakteriellen Wirkstoff, bei der Bekämpfung von Plaque und Gingivitis hilft. Laut einer Metaanalyse sind auch Mundwässer mit bestimmten ätherischen Ölen wirksam.

Fragen Sie Ihren Zahnarzt, welches das beste Mundwasser für ihre individuellen Bedürfnisse ist. Ein Mundwasser kann Putzen und Zahnseide nicht ersetzen, aber es kann diese Praktiken ergänzen.

Beschränken Sie zuckerhaltige Lebensmittel

Zuckerkonsum kann zu Hohlräumen führen. Studien belegen weiterhin die bedeutende Rolle, die Zucker bei der Beeinträchtigung der Zahngesundheit spielt. Übliche Schuldige sind Süßigkeiten und Desserts, aber viele verarbeitete Lebensmittel enthalten auch Zuckerzusatz.

Die WHO empfiehlt, die Zuckeraufnahme auf unter 10 Prozent ihrer täglichen Kalorien zu begrenzen. Die Autoren einer systematischen Überprüfung kamen zu dem Schluss, dass eine Senkung auf 5 Prozent das Risiko für Karies und andere Zahnprobleme weiter verringern würde.

Experten haben auch festgestellt, dass stärkehaltige Lebensmittel wie Cracker, Brot, Pommes und Nudeln Karies verursachen können.

Trinken Sie Wasser anstelle von zuckerhaltigen Getränken

Mit Zucker gesüßte Getränke sind eine Hauptquelle für zugesetzten Zucker in der typischen Ernährung in Deutschland. Ein Schluck mit Soda, Saft oder anderen zuckerhaltigen Getränken kann zu einem höheren Risiko für Karies führen.

Zahnärzte empfehlen, den ganzen Tag über Wasser oder ungesüßten Tee zu trinken und nur zu den Mahlzeiten und in kleinen Mengen zuckerhaltige Getränke zu trinken.


Autogenes Training

Zusammenfassung: Autogenes Training ist eine klassische Selbstentspannungsmethode, die hilft in stressigen Lebensphasen wieder zu mehr Ruhe zu gelangen. Viele Menschen nutzen Autogenes Training zum Einschlafen oder vorbeugend zur Psychohygiene. Lesen Sie hier, wie Autogenes Training funktioniert und wie Sie Ihren Körper damit positiv beeinflussen können.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Autogenes Training?

Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts entwickelte der deutsche Nervenarzt Johannes Heinrich Schultz (1884–1970) das Autogene Training. Ideengeber waren Beobachtungen, die er bei seinen Patienten machte: Einige konnten sich selbst in einen hypnotischen Zustand bringen. Anschließend fühlten sich diese Patienten sehr entspannt. Heute belegen verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen die Wirksamkeit von Autogenem Training.

Anwendungsgebiete für Autogenes Training

  • Stressabbau ankurbeln
  • Ängste überwinden
  • Schlafstörungen beseitigen
  • Schmerzen verringern
  • Kreativität fördern
  • Konzentrationsfähigkeit verbessern
  • Selbstwertgefühl steigern

Autogenes Training: Entspannung durch Einbildung

Autogenes Training ist seit vielen Jahren ein von den Krankenkassen anerkanntes psychotherapeutisches Verfahren. Es basiert auf der Erkenntnis, dass Körper und Psyche eines Menschen immer abhängig voneinander agieren und reagieren. Das heißt, mit dem Geist lässt sich der Körper steuern und umgekehrt.

Damit das funktioniert, ist es notwendig den Körper in eine Art Trance zu versetzen. Diese ist nicht so tief wie bei der Hypnose, ermöglicht aber, das Unterbewusstsein zu aktivieren. Man fokussiert sich dazu gedanklich auf eine bestimmte Körperreaktion und diese tritt dann tatsächlich ein.

Wenn die reine Idee eine Körperfunktion auslöst, bezeichnen Wissenschaftler das als Carpenter-Effekt oder Ideoplasie. So erzeugt die bloße Vorstellung einer Bewegung zum Beispiel einen messbaren elektrischen Strom in den Muskeln.

Autogenes Training reguliert das autonome Nervensystem

Mit der Kraft der Gedanken steuert man nämlich das autonome Nervensystem. Dieser Bereich des menschlichen Nervensystems enthält Nervenfasern, die Organe, glatte Muskulatur und Drüsen regulieren. Damit ermöglicht der Körper grundlegende Vorgänge wie beispielsweise den Herzschlag oder die Schweißbildung, ohne dass wir bewusst darüber entscheiden müssen.

Beim autonomen Nervensystem gibt es zwei Schaltkreise. Der eine löst Entspannung aus (Parasympathikus) und der andere Anspannung (Sympathikus). In gefährlichen Situationen ist die Anspannung ein wichtiger Mechanismus, der den Menschen schnell reagieren lässt. Danach folgt normalerweise eine Phase der Ruhe. Wenn man unter Stress oder innerer Unruhe leidet, ist das Gleichgewicht zwischen Entspannung und Anspannung aber gestört.

Durch den Druck im Beruf, Doppelbelastungen und ähnliches ist der Sympathikus bei vielen Menschen von Reizen überflutet und zu häufug angeschaltet. Oftmals kann der Körper dadurch den Parasympathikus zur Entspannung gar nicht mehr richtig benutzen. Es drohen Verspannungen, Erschöpfung, Ängste und Depressionen. Diese Schieflage lässt sich durch Autogenes Training wieder einrenken.

Übung der Selbsthypnose

Autogenes Training beginnt immer mit den Grundübungen: Ruhe, Schwere und Wärme. Diese können Sie gut zu Hause ausführen. Damit Sie keine Fehler machen und motiviert bleiben, empfehlen Experten jedoch, in einer Gruppe unter fachlicher Anleitung eines Arztes zu üben. Audioanleitungen können ebenfalls eine gute Unterstützung zum Einstieg sein. Bevor Sie beginnen, sollten Sie sich darüber informieren, wie die sogenannte Rücknahme funktioniert. Denn diese sollte sich an fast alle Übungen anschließen.

Rücknahme

Die Rücknahme schließt das Training ab und sichert, dass Sie Ihre alltäglichen Aufgaben wieder mit voller Kraft angehen können. Man vermeidet damit, dass man sich nach der Übung müde und benommen fühlt. Ausnahme: Wenn Sie durch Autogenes Training einschlafen möchten oder bestimmte Schmerzlinderungsübungen gemacht haben, können Sie die Rücknahme weglassen.

Für eine erfolgreiche Rücknahme können Sie beispielsweise die Formel Arme fest! Atmung tief! Augen auf! laut und kräftig aussprechen. Atmen Sie mehrmals tief ein und aus und strecken Sie dabei alle Körperteile. Sollten Sie sich anschließend immer noch benommen fühlen, dann lief die Rücknahme nicht korrekt ab. Wiederholen Sie diese einfach.

Die richtige Übungshaltung

Es gibt drei Haltungen, die sich für Autogenes Training bewährt haben:

Liegehaltung – Sie liegen bequem auf dem Rücken auf der Couch oder im Bett. Im Nacken und den Kniekehlen befindet sich ein stützendes Kissen. Die Arme liegen seitwärts oder auf dem Oberschenkel. Die Fußspitzen zeigen leicht nach außen.

Lehnsesselhaltung – Sie lehnen Ihren Oberköper und den Kopf locker in einen Sessel. Die Füße stehen komplett auf dem Boden. Der Kniewinkel ist größer als 90 Grad. Die Arme liegen auf der Lehne oder im Schoß.

Droschkenkutscherhaltung – Sie sitzen auf der Kante eines Stuhls. Der Oberkörper ist soweit vorgebeugt, dass die Ellenbogen auf den Oberschenkeln aufliegen. Die Arme hängen an den Innenschenkeln runter und der Kopf ist gesenkt. In dieser Position ist kein einziger Muskel im Körper angespannt.

Autogenes Training: Anleitung zur Ruheübung

Die Grundübungen haben zum Ziel, dass man sich entspannt. Danach sollten Sie sich angenehm schwer fühlen, Ihre Muskulatur wird lockerer und die Wärme regt die Durchblutung an. Folgendermaßen kann die Grundübung ablaufen:

  • Sorgen Sie dafür, dass Sie ungestört sind und nehmen Sie eine Übungshaltung ein.
  • Schließen Sie beim Ausatmen Ihre Augen.
  • Stellen Sie sich einen Ort vor, den Sie mit Ruhe verbinden. Denken Sie an Gerüche, Geräusche und Eindrücke von diesem Ort.
  • Konzentrieren Sie sich auf Ihren Körper.
  • Abschweifende Gedanken lassen Sie entspannt vorbei ziehen und legen ihren Fokus wieder auf Ihren Körper.
  • Sagen Sie die Formel Ich bin ruhig. Ich bin ganz ruhig. monoton und gelassen in sich hinein.
  • Wiederholen Sie die Formel ganz geduldig drei- bis sechsmal.
  • Spüren Sie dabei Ihren Körper und erspüren, wie er ganz ruhig wird.
  • Führen Sie die Rücknahme durch. Das ist der Abschluss für Ihr Autogenes Training.

Formeln beeinflussen Psyche und Körper

Um während der Selbsthypnose das Unterbewusstsein gezielt ansteuern und nachhaltig verändern zu können, gibt es die sogenannten Vorsatzformeln. So erteilt man dem Körper ganz klare Aufträge. Die Formeln spricht man während der Trance in sich hinein. So wirken sie noch im Anschluss an das Autogene Training nach.

Seien es die Formeln der Grundübung zur Schwere wieMein rechter Arm ist schwer. Mein linker Arm ist schwer.Meine Arme sind schwer. oder eine individualisierte Selbstbeeinflussung wie Ich trete selbstbewusst und souverän auf. Durch Autogenes Training können Sie sich neu programmieren, körperliche Beschwerden lindern und Kräfte mobilisieren.

Wie oft und wie lange übt man?

Wie lange Sie Autogenes Training am besten praktizieren, hängt von Ihrem Trainingsstand ab. Als Anfänger sollten es täglich dreimal zehn Minuten sein, jedoch nicht mehr. Trainieren Sie lieber häufig und kurz als nur ab und zu und lange. Wenn man die Methode verstanden hat, reichen täglich zweimal fünf Minuten. Insgesamt braucht man ungefähr einen Monat bis Autogenes Training das eigene Leben nachhaltig verbessert.

Für wen ist Autogenes Training geeignet?

Grundsätzlich ist Autogenes Training für jeden geeignet. Es erfordert allerdings einiges an Übung und Sie müssen die Methode einmal verstanden haben, damit Sie diese richtig anwenden. Menschen mit starken psychischen Beeinträchtigungen wie beispielweise Schizophrenie oder zwanghaften Persönlichkeitsstörungen, können Autogenes Training nur schwer erlernen. Grundvoraussetzung für Autogenes Training: Sie sollten sich konzentrieren und klar denken können.

Der Entwickler Schultz befürwortete das Autogene Training schon für Kinder ab vier Jahren. Wenn Sie Neuling sind, sprechen Sie am besten mit Ihrem Hausarzt darüber, ob es etwas gibt, was in Ihrem Fall gegen Autogenes Training spricht.




Replica Uhren

Man liest mittlerweile häufig im Internet etwas über den Begriff Replica Uhren, doch viele Menschen wissen dabei bislang nicht, was es eigentlich mit dem Begriff auf sich hat. Nun, der eine oder andere wird sicherlich schon mal auf einen Online-Shop gestoßen sein, in dem es teils sehr namhafte Luxusuhren zu erstaunlich günstigen Preisen gab. Häufig gehen dabei die meisten Leute davon aus, es handelt sich um eine „Fake-Webseite“ oder gar im Betrug. Wenngleich man im Internet natürlich nichts ausschließen kann, je nach dem, bei welchem Shop man zu Gange ist, so muss es sich bei entsprechend günstigen Luxusuhren jedoch um keinen Fake oder Betrug handeln. Es kann sich dabei auch ganz einfach um sogenannte Replica Uhren handeln. Doch was genau sind solche Uhren und warum sind diese so günstig, selbst wenn sie von teuren Herstellern wie Rolex und Co. sind? Wir werden im nächsten Abschnitt genauer darauf eingehen.

Was sind Replika Uhren?

Um die Antwort auf die zuvor angeführte Frage möglichst kurz und knapp zu halten, so halten wir fest, dass es sich bei Replika Uhren tatsächlich um Kopien handeln, von Original-Uhren. Meist haben es sich dabei Firmen und Produzenten aus China zum Auftrag gemacht, teure und beliebte Luxusuhren, wie zum Beispiel Replica Hublot zu kopieren und dann zu einem entsprechend günstigen Preis zu verkaufen. Betrachten wir dabei das angeführte Beispiel, der Replica Hublot Uhren, so ist es natürlich so, dass man eine echte Hublot Uhr nur für horrende Summen bekommt. Gerade für junge Leute, die sehr viel übrig für Uhren als Schmuck- und Prestige-Accessoire haben, ist es fast unmöglich, sich eine originale Hublot zu kaufen, da man so viel Geld in jungen Jahren einfach nicht hat. Genau hierbei kommen dann die sogenannten Replika Uhren ins Spiel. Allerdings sollte man in Sachen Replica Hublot und Co. auch auf ein paar Dinge achten, bevor man sich zu einem Kauf entschließt.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Grundsätzlich ist es erst einmal so, dass man natürlich Replika Uhren dieser Art, nicht einfach in einem Geschäft um die Ecke kaufen kann. Tatsächlich ist es sogar so, dass es in Deutschland selbst keine Hersteller von Replika-Uhren gibt. Das Ausland allerdings bietet mehrere Produzenten an, die fast 1:1 Kopien von teuren Luxusuhren produzieren und diese dann über das Internet vertreiben. Wenngleich man also auch keinen Hersteller oder Geschäfte bzgl. Replika Uhren in Deutschland vorfindet, so kann man natürlich die entsprechenden Online-Shops (watchcopy.pw) der chinesischen Hersteller auch von Deutschland aus aufrufen und dort bestellen. Tatsächlich ist es mittlerweile so, dass der chinesische Markt beim Verkauf von Produkten dieser Art, ohnehin ein Auge auf Europa geworfen hat und somit sind Service und Versanddauer mehr als angemessen. Es kann sich daher durchaus lohnen, eine Uhr dieser Art in China zu bestellen, vorausgesetzt man ist bei einem seriösen Online-Shop (watchcopy.pw).