Fragen an den Arzt

8 Dinge, bei denen Sie beim Kauf von CBD-Öl achten sollten

Zusammenfassung: Immer mehr Menschen werden sich der Vorteile von CBD Öl bewusst. Bei CBD handelt es sich um ein Cannabinoid, das keine berauschende Wirkung hat und daher von mehr und mehr Menschen gegen gesundheitliche Beschwerden angewandt wird.

Inhaltsverzeichnis

1. Wo wurde der Hanf angebaut und was enthält er?

Hanf ist ein Bioakkumulator, was bedeutet, dass er sowohl die guten Stoffe als auch die schlechten aus der Luft, dem Wasser und dem Boden, auf dem er angebaut wird, aufnimmt. Umso wichtiger ist es zu wissen, dass Ihr CBD Öl aus biologisch angebautem Hanf stammt, der auf Bio Feldern in Deutschland, Österreich oder zumindest der EU gewachsen ist.

Nur so können Sie sich sicher sein, dass Ihr CBD Öl keine giftigen Substanzen wie Pestizide, Herbizide oder Schwermetalle angesammelt hat. Bei manchen Herstellern in Österreich wird außerdem darauf geachtet, dass die Hanfpflanzen in geringer Dichte angebaut werden, sodass jede Pflanze wesentlich mehr Licht bekommt.

Glücklicherweise kann man heute von einem allgemeinen Drang sprechen, Bio Produkte zu bevorzugen, egal ob es sich um Obst, Gemüse, Getreide oder eben Hanf handelt.

Sogar manche Krebsarten werden des Öfteren im Zusammenhang mit Pestiziden und Herbiziden genannt:

  • Hautkrebs
  • Leukämie
  • Non-Hodgkin-Lymphom
  • Multiples Myelom

Aufgrund dieser potenziellen Gefahren durch Chemikalien steht auch der Hanf auf der Liste von Produkten, bei denen man unbedingt auf Bio Qualität achten sollte.

Sie können nur dann sicher sein, dass das von Ihnen gekaufte CBD Öl frei von Schadstoffen ist, wenn Sie es von einem Hersteller kaufen, bei dem jeder Produktionsschritt bis zum Feld zurückverfolgt werden kann. In der Regel haben solche Produkte ein Zertifikat.

Wichtige Faktoren beim CBD Öl Kaufen

  • Organischer Hanf
  • In Europa angebaut
  • Vertrauenswürdiger Händler
  • Nicht mehr als 0,2 % THC-Gehalt

2. Die CBD Konzentration des Produktes

Je nach Beschwerden sollte ein Produkt mit einer anderen CBD-Konzentration gewählt werden. Im Normalfall werden Produkte mit einem CBD Gehalt zwischen 2,5 % und 30 % verkauft. Die meisten CBD Öle beinhalten 5 % CBD, wobei es sich bei gesünderen Naturprodukten immer um eine Mischung CBD/CBDa handelt.

CBDa ist eine „Vorstufe“ von CBD, die ebenfalls zahlreiche positive Wirkungen aufweist und es dem Körper ermöglicht, mehr CBD aufzunehmen. Diese CBD Öle mit 5 % sind für kleinere Beschwerden wie z.B. Schlafstörungen, Angst oder Schmerzen ausreichend.

Bei stärkeren oder chronischen Schmerzen sollte man mindestens ein 8%iges CBD Öl kaufen und bei Beschwerden wie Fibromyalgie ist eine CBD Paste mit 16 %, bei Krebs sogar mit 30 % empfehlenswert.

3. Ist CBD Öl in Deutschland illegal?

CBD Öl darf in Deutschland nicht mehr als 0,2 % THC enthalten, zumindest nicht dann, wenn es als frei verkäufliches Nahrungsergänzungsmittel angeboten wird. CBD Produkte mit einem höheren THC Gehalt dürfen nur auf Rezept ausgehändigt werden. Der Vorteil eines extrem geringen THC Gehalts liegt auf der Hand: die Produkte haben keinerlei berauschende Wirkung.

Vorteile von CBD Produkten mit nicht mehr als 0,2 % THC Gehalt:

  • Keine Abhängigkeit
  • Kein High
  • Nach §2(3) des deutschen Arzneimittelgesetzes sind solche Produkte Nahrungsergänzungsmittel

4. Die Reinheit des Produkts

Da ein CBD Produkt die Gesundheit verbessern soll, ist es wichtig, darauf zu achten, dass es frei von Schadstoffen ist. Die beste Garantie, dass es sich um ein Bio Produkt handelt, ist ein Bio Zertifikat. Bei zertifizierten Produkten wird jeder Produktionsschritt vom Anbau bis zum fertigen Produkt kontrolliert.

Billige Produkte könnten folgende Schadstoffe enthalten:

  • Schwermetalle
  • Pestizide
  • Bakterien und Pilze
  • Fremdstoff
  • Lösungsmittelreste (Extraktionsprozess)

5. Die Extraktionsmethode

CBD Öl aus Hanf zu bekommen, ist jedoch ein komplizierter Prozess. Bei den billigsten und einfachsten Methoden, CBD Öl aus Hanf zu extrahieren, kommen im Allgemeinen scharfe Lösungsmittel zum Einsatz, die chemische Rückstände im CBD Öl hinterlassen können.

Die beste und zuverlässigste Extraktionsmethode verwendet Kohlendioxid (CO2) unter hohem Druck und niedrigen Temperaturen, um so viel CBD wie möglich zu extrahieren, ohne dabei Verunreinigungen einzubringen.

Außerdem bleiben bei der CO2-Extraktion alle weiteren wertvollen Inhaltsstoffe des Hanfs enthalten. Hierzu zählen Terpene, Flavonoide und andere Cannabinoide. Sobald das CO2 nicht mehr unter starkem Druck steht, verdampft es einfach und hinterlässt keine Spuren im CBD Öl.

Vorteile der CO2-Extraktion:

  • Hohe Qualität
  • Keine Lösungsmittel/Chemikalien
  • Frei von Butan, Propan und Ethanol

6. Geschmackt und Alternativen

CBD wird meist in Form von Öl eingenommen. Einige kommen jedoch mit dem Geschmack nicht so gut klar. Dies liegt meist daran, dass es sich um Naturprodukte ohne künstliche Zusatzstoffe handelt.

7. Was wird behauptet?

Es ist ein strikt verboten, falsche medizinische Aussagen über die Wirksamkeit von CBD Produkten bei der Behandlung von Beschwerden oder Symptomen zu machen.

Obwohl Untersuchungen belegt haben, dass CBD Öl den Menschen auf bemerkenswerte Weise helfen kann, werden legitime CBD Unternehmen auf direkte medizinische Ansprüche verzichten.

8. Ist billiger immer besser?

Wenn es um CBD Öl geht, ist billiger sicherlich nicht immer besser, da die Herstellung von CBD Öl einfach nicht billig ist. Bei der CO2-Extraktion werden komplexe Geräte und ein hohes Maß an Fachwissen benötigt, im Gegensatz zu den kostengünstigeren chemischen Extraktionsverfahren, die Rückstände von giftigen Lösungsmitteln wie Butan, Propan und Ethanol im CBD Öl hinterlassen können.

Während die CO2-Extraktion im Allgemeinen zu einem höheren Preis führt, sichert sie Qualität, Reinheit und Wirksamkeit – vor allem, wenn sie zur Gewinnung von CBD Öl aus Hanf verwendet wird, der in den Europa organisch angebaut wurde.

Gründe dafür, dass höherwertiges CBD Öl mehr kosten kann:

  • Organisch gewachsen
  • CO2-Extraktion
  • Gutes CBD/CBDa Verhältnis
  • In Europa angebaut
  • In Laboren getestet
  • Das Unternehmen ist seriös
  • Hergestellt aus hochwertigem Vollspektrum Extrakt, sodass andere vorteilhafte Verbindungen wie Terpene und Flavonoide vorhanden sind.



Tipps für eine gute Mundhygiene

Zusammenfassung: Eine gute Mundhygiene ist notwendig, um Zähne und Zahnfleisch gesund zu halten. Dazu gehören Gewohnheiten wie zweimal tägliches Putzen und regelmäßige zahnärztliche Untersuchungen.

Bei der Mundgesundheit geht es jedoch um mehr als um Karies und Zahnfleischerkrankungen. Untersuchungen haben gezeigt, dass ein Zusammenhang zwischen der Gesundheit des Mundes und der allgemeinen Gesundheit einer Person besteht. Experten betrachten Mundgesundheitsprobleme als globale Gesundheitsbelastung.

Ohne Behandlung können Karies oder Zahnfleischprobleme zu Schmerzen, Problemen mit dem Selbstvertrauen und Zahnverlust führen. Diese Probleme können zu Unterernährung, Sprachproblemen und anderen Herausforderungen bei der Arbeit, in der Schule oder im Privatleben führen.

Sie können diese Probleme mit der richtigen Zahnpflege sowohl zu Hause als auch in der Zahnarztpraxis verhindern. Im Folgenden sind einige bewährte Methoden aufgeführt, mit denen Zähne und Zahnfleisch gesund bleiben können.

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Bürsten Sie regelmäßig, aber nicht aggressiv

Den meisten Menschen ist bewusst, dass das zweimalige tägliche Zähneputzen eine der wichtigsten Methoden ist, um Plaque und Bakterien zu entfernen und die Zähne sauber zu halten. Das Putzen kann jedoch nur dann effektiv sein, wenn die richtige Technik angewendet wird.

Sie sollten mit kleinen kreisenden Bewegungen putzen und dabei darauf achten, die Vorder- und Rückseite sowie die Oberseite jedes Zahns zu putzen. Dieser Vorgang dauert zwischen 2 und 3 Minuten. Sie sollten es vermeiden, hin und her zu sägen.

Zu hartes Zähneputzen oder die Verwendung einer Zahnbürste mit harten Borsten kann den Zahnschmelz und das Zahnfleisch beschädigen. Die Auswirkungen können Zahnempfindlichkeit, dauerhafte Schädigung des Zahnschmelzes und Zahnfleischerosion sein.

Ärzte empfehlen die Verwendung einer Zahnbürste mit weichen Borsten. Sie geben auch an, dass die Zahnbürste alle 3 Monate gewechselt werden sollte oder wenn die Enden abgenutzt aussehen, je nachdem, was zuerst eintritt.

Fluorid verwenden

Fluorid stammt aus einem Element im Boden der Erde, das Fluor genannt wird. Viele Experten glauben, dass Fluorid zur Vorbeugung von Karies beiträgt und ein häufiger Bestandteil von Zahnpasta und Mundwasser ist.

Einige Dentalprodukte enthalten jedoch kein Fluorid, und manche verwenden es überhaupt nicht.

Es gibt Hinweise darauf, dass ein Mangel an Fluorid zu Karies führen kann, auch wenn eine Person ihre Zähne anderweitig pflegt. Eine kürzlich durchgeführte Überprüfung ergab, dass Bürsten und Zahnseide nicht verhindern, dass eine Person Hohlräume bekommt, wenn sie kein Fluorid verwendet.

Einmal am Tag Zahnseide

Zahnseide kann Plaque und Bakterien zwischen den Zähnen entfernen, die eine Zahnbürste nicht erreichen kann. Es kann auch dazu beitragen, Mundgeruch zu vermeiden, indem Ablagerungen und Lebensmittel entfernt werden, die sich zwischen den Zähnen verfangen haben.

Obwohl es an Langzeitstudien mangelt, die belegen, dass Zahnseide von Vorteil ist, wird sie von Ärzten weiterhin empfohlen.

Die meisten Zahnärzte empfehlen, die Zahnseide vorsichtig bis zum Zahnfleischsaum herunterzudrücken, bevor sie mit Auf- und Abbewegungen die Seite des Zahns berührt. Es ist wichtig zu vermeiden, dass die Zahnseide zwischen den Zähnen auf und ab schnappt, was Schmerzen verursachen kann und Plaque nicht so effektiv entfernt.

Gehen Sie regelmäßig zum Zahnarzt

Experten empfehlen, alle 6 Monate einen Zahnarzt aufzusuchen. Während einer routinemäßigen zahnärztlichen Untersuchung wird ein Hygieniker die Zähne putzen und Plaque und hartnäckigen Zahnstein entfernen.

Die Zahnärzte an der Aller prüfen auf sichtbare Anzeichen von Karies, Zahnfleischerkrankungen, Mundkrebs und anderen Mundgesundheitsproblemen. Sie können manchmal auch Zahnröntgenstrahlen verwenden, um nach Hohlräumen zu suchen.

Die Ergebnisse einer letztens durchgeführten Studie haben bestätigt, dass Kinder und Jugendliche 6 Monate ein Zahnarzt sein sollten, um Karies vorzubeugen. Erwachsene, die jeden Tag gute Zahnhygiene praktizieren und ein geringes Risiko für Mundgesundheitsprobleme haben, können jedoch möglicherweise seltener hingehen.

Rauchen Sie nicht

Rauchen schädigt das körpereigene Immunsystem, wodurch es für den Körper schwierig ist, Gewebe, einschließlich der im Mund befindlichen, zu heilen.

Das Gesundheitsministerium nennt Rauchen als Risikofaktor für Zahnfleischerkrankungen, während Ärzte warnen, dass Menschen, die rauchen, nach einem zahnärztlichen Eingriff möglicherweise eine langsame Heilung erfahren. Rauchen beeinträchtigt auch das Aussehen des Mundes, was zu einer Gelbfärbung von Zähnen und Zunge führt und dem Atem einen schlechten Geruch verleihen kann.

Benutzen Sie ein Mundwasser

Einige Studien zeigen, dass bestimmte Mundspülungen die Mundgesundheit fördern können. Eine Überprüfung ergab beispielsweise, dass Mundwasser mit Chlorhexidin, einem antibakteriellen Wirkstoff, bei der Bekämpfung von Plaque und Gingivitis hilft. Laut einer Metaanalyse sind auch Mundwässer mit bestimmten ätherischen Ölen wirksam.

Fragen Sie Ihren Zahnarzt, welches das beste Mundwasser für ihre individuellen Bedürfnisse ist. Ein Mundwasser kann Putzen und Zahnseide nicht ersetzen, aber es kann diese Praktiken ergänzen.

Beschränken Sie zuckerhaltige Lebensmittel

Zuckerkonsum kann zu Hohlräumen führen. Studien belegen weiterhin die bedeutende Rolle, die Zucker bei der Beeinträchtigung der Zahngesundheit spielt. Übliche Schuldige sind Süßigkeiten und Desserts, aber viele verarbeitete Lebensmittel enthalten auch Zuckerzusatz.

Die WHO empfiehlt, die Zuckeraufnahme auf unter 10 Prozent ihrer täglichen Kalorien zu begrenzen. Die Autoren einer systematischen Überprüfung kamen zu dem Schluss, dass eine Senkung auf 5 Prozent das Risiko für Karies und andere Zahnprobleme weiter verringern würde.

Experten haben auch festgestellt, dass stärkehaltige Lebensmittel wie Cracker, Brot, Pommes und Nudeln Karies verursachen können.

Trinken Sie Wasser anstelle von zuckerhaltigen Getränken

Mit Zucker gesüßte Getränke sind eine Hauptquelle für zugesetzten Zucker in der typischen Ernährung in Deutschland. Ein Schluck mit Soda, Saft oder anderen zuckerhaltigen Getränken kann zu einem höheren Risiko für Karies führen.

Zahnärzte empfehlen, den ganzen Tag über Wasser oder ungesüßten Tee zu trinken und nur zu den Mahlzeiten und in kleinen Mengen zuckerhaltige Getränke zu trinken.




Autogenes Training

Zusammenfassung: Autogenes Training ist eine klassische Selbstentspannungsmethode, die hilft in stressigen Lebensphasen wieder zu mehr Ruhe zu gelangen. Viele Menschen nutzen Autogenes Training zum Einschlafen oder vorbeugend zur Psychohygiene. Lesen Sie hier, wie Autogenes Training funktioniert und wie Sie Ihren Körper damit positiv beeinflussen können.

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Was ist Autogenes Training?

Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts entwickelte der deutsche Nervenarzt Johannes Heinrich Schultz (1884–1970) das Autogene Training. Ideengeber waren Beobachtungen, die er bei seinen Patienten machte: Einige konnten sich selbst in einen hypnotischen Zustand bringen. Anschließend fühlten sich diese Patienten sehr entspannt. Heute belegen verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen die Wirksamkeit von Autogenem Training.

Anwendungsgebiete für Autogenes Training

  • Stressabbau ankurbeln
  • Ängste überwinden
  • Schlafstörungen beseitigen
  • Schmerzen verringern
  • Kreativität fördern
  • Konzentrationsfähigkeit verbessern
  • Selbstwertgefühl steigern

Autogenes Training: Entspannung durch Einbildung

Autogenes Training ist seit vielen Jahren ein von den Krankenkassen anerkanntes psychotherapeutisches Verfahren. Es basiert auf der Erkenntnis, dass Körper und Psyche eines Menschen immer abhängig voneinander agieren und reagieren. Das heißt, mit dem Geist lässt sich der Körper steuern und umgekehrt.

Damit das funktioniert, ist es notwendig den Körper in eine Art Trance zu versetzen. Diese ist nicht so tief wie bei der Hypnose, ermöglicht aber, das Unterbewusstsein zu aktivieren. Man fokussiert sich dazu gedanklich auf eine bestimmte Körperreaktion und diese tritt dann tatsächlich ein.

Wenn die reine Idee eine Körperfunktion auslöst, bezeichnen Wissenschaftler das als Carpenter-Effekt oder Ideoplasie. So erzeugt die bloße Vorstellung einer Bewegung zum Beispiel einen messbaren elektrischen Strom in den Muskeln.

Autogenes Training reguliert das autonome Nervensystem

Mit der Kraft der Gedanken steuert man nämlich das autonome Nervensystem. Dieser Bereich des menschlichen Nervensystems enthält Nervenfasern, die Organe, glatte Muskulatur und Drüsen regulieren. Damit ermöglicht der Körper grundlegende Vorgänge wie beispielsweise den Herzschlag oder die Schweißbildung, ohne dass wir bewusst darüber entscheiden müssen.

Beim autonomen Nervensystem gibt es zwei Schaltkreise. Der eine löst Entspannung aus (Parasympathikus) und der andere Anspannung (Sympathikus). In gefährlichen Situationen ist die Anspannung ein wichtiger Mechanismus, der den Menschen schnell reagieren lässt. Danach folgt normalerweise eine Phase der Ruhe. Wenn man unter Stress oder innerer Unruhe leidet, ist das Gleichgewicht zwischen Entspannung und Anspannung aber gestört.

Durch den Druck im Beruf, Doppelbelastungen und ähnliches ist der Sympathikus bei vielen Menschen von Reizen überflutet und zu häufug angeschaltet. Oftmals kann der Körper dadurch den Parasympathikus zur Entspannung gar nicht mehr richtig benutzen. Es drohen Verspannungen, Erschöpfung, Ängste und Depressionen. Diese Schieflage lässt sich durch Autogenes Training wieder einrenken.

Übung der Selbsthypnose

Autogenes Training beginnt immer mit den Grundübungen: Ruhe, Schwere und Wärme. Diese können Sie gut zu Hause ausführen. Damit Sie keine Fehler machen und motiviert bleiben, empfehlen Experten jedoch, in einer Gruppe unter fachlicher Anleitung eines Arztes zu üben. Audioanleitungen können ebenfalls eine gute Unterstützung zum Einstieg sein. Bevor Sie beginnen, sollten Sie sich darüber informieren, wie die sogenannte Rücknahme funktioniert. Denn diese sollte sich an fast alle Übungen anschließen.

Rücknahme

Die Rücknahme schließt das Training ab und sichert, dass Sie Ihre alltäglichen Aufgaben wieder mit voller Kraft angehen können. Man vermeidet damit, dass man sich nach der Übung müde und benommen fühlt. Ausnahme: Wenn Sie durch Autogenes Training einschlafen möchten oder bestimmte Schmerzlinderungsübungen gemacht haben, können Sie die Rücknahme weglassen.

Für eine erfolgreiche Rücknahme können Sie beispielsweise die Formel Arme fest! Atmung tief! Augen auf! laut und kräftig aussprechen. Atmen Sie mehrmals tief ein und aus und strecken Sie dabei alle Körperteile. Sollten Sie sich anschließend immer noch benommen fühlen, dann lief die Rücknahme nicht korrekt ab. Wiederholen Sie diese einfach.

Die richtige Übungshaltung

Es gibt drei Haltungen, die sich für Autogenes Training bewährt haben:

Liegehaltung – Sie liegen bequem auf dem Rücken auf der Couch oder im Bett. Im Nacken und den Kniekehlen befindet sich ein stützendes Kissen. Die Arme liegen seitwärts oder auf dem Oberschenkel. Die Fußspitzen zeigen leicht nach außen.

Lehnsesselhaltung – Sie lehnen Ihren Oberköper und den Kopf locker in einen Sessel. Die Füße stehen komplett auf dem Boden. Der Kniewinkel ist größer als 90 Grad. Die Arme liegen auf der Lehne oder im Schoß.

Droschkenkutscherhaltung – Sie sitzen auf der Kante eines Stuhls. Der Oberkörper ist soweit vorgebeugt, dass die Ellenbogen auf den Oberschenkeln aufliegen. Die Arme hängen an den Innenschenkeln runter und der Kopf ist gesenkt. In dieser Position ist kein einziger Muskel im Körper angespannt.

Autogenes Training: Anleitung zur Ruheübung

Die Grundübungen haben zum Ziel, dass man sich entspannt. Danach sollten Sie sich angenehm schwer fühlen, Ihre Muskulatur wird lockerer und die Wärme regt die Durchblutung an. Folgendermaßen kann die Grundübung ablaufen:

  • Sorgen Sie dafür, dass Sie ungestört sind und nehmen Sie eine Übungshaltung ein.
  • Schließen Sie beim Ausatmen Ihre Augen.
  • Stellen Sie sich einen Ort vor, den Sie mit Ruhe verbinden. Denken Sie an Gerüche, Geräusche und Eindrücke von diesem Ort.
  • Konzentrieren Sie sich auf Ihren Körper.
  • Abschweifende Gedanken lassen Sie entspannt vorbei ziehen und legen ihren Fokus wieder auf Ihren Körper.
  • Sagen Sie die Formel Ich bin ruhig. Ich bin ganz ruhig. monoton und gelassen in sich hinein.
  • Wiederholen Sie die Formel ganz geduldig drei- bis sechsmal.
  • Spüren Sie dabei Ihren Körper und erspüren, wie er ganz ruhig wird.
  • Führen Sie die Rücknahme durch. Das ist der Abschluss für Ihr Autogenes Training.

Formeln beeinflussen Psyche und Körper

Um während der Selbsthypnose das Unterbewusstsein gezielt ansteuern und nachhaltig verändern zu können, gibt es die sogenannten Vorsatzformeln. So erteilt man dem Körper ganz klare Aufträge. Die Formeln spricht man während der Trance in sich hinein. So wirken sie noch im Anschluss an das Autogene Training nach.

Seien es die Formeln der Grundübung zur Schwere wieMein rechter Arm ist schwer. Mein linker Arm ist schwer.Meine Arme sind schwer. oder eine individualisierte Selbstbeeinflussung wie Ich trete selbstbewusst und souverän auf. Durch Autogenes Training können Sie sich neu programmieren, körperliche Beschwerden lindern und Kräfte mobilisieren.

Wie oft und wie lange übt man?

Wie lange Sie Autogenes Training am besten praktizieren, hängt von Ihrem Trainingsstand ab. Als Anfänger sollten es täglich dreimal zehn Minuten sein, jedoch nicht mehr. Trainieren Sie lieber häufig und kurz als nur ab und zu und lange. Wenn man die Methode verstanden hat, reichen täglich zweimal fünf Minuten. Insgesamt braucht man ungefähr einen Monat bis Autogenes Training das eigene Leben nachhaltig verbessert.

Für wen ist Autogenes Training geeignet?

Grundsätzlich ist Autogenes Training für jeden geeignet. Es erfordert allerdings einiges an Übung und Sie müssen die Methode einmal verstanden haben, damit Sie diese richtig anwenden. Menschen mit starken psychischen Beeinträchtigungen wie beispielweise Schizophrenie oder zwanghaften Persönlichkeitsstörungen, können Autogenes Training nur schwer erlernen. Grundvoraussetzung für Autogenes Training: Sie sollten sich konzentrieren und klar denken können.

Der Entwickler Schultz befürwortete das Autogene Training schon für Kinder ab vier Jahren. Wenn Sie Neuling sind, sprechen Sie am besten mit Ihrem Hausarzt darüber, ob es etwas gibt, was in Ihrem Fall gegen Autogenes Training spricht.


Replica Uhren

Man liest mittlerweile häufig im Internet etwas über den Begriff Replica Uhren, doch viele Menschen wissen dabei bislang nicht, was es eigentlich mit dem Begriff auf sich hat. Nun, der eine oder andere wird sicherlich schon mal auf einen Online-Shop gestoßen sein, in dem es teils sehr namhafte Luxusuhren zu erstaunlich günstigen Preisen gab. Häufig gehen dabei die meisten Leute davon aus, es handelt sich um eine „Fake-Webseite“ oder gar im Betrug. Wenngleich man im Internet natürlich nichts ausschließen kann, je nach dem, bei welchem Shop man zu Gange ist, so muss es sich bei entsprechend günstigen Luxusuhren jedoch um keinen Fake oder Betrug handeln. Es kann sich dabei auch ganz einfach um sogenannte Replica Uhren handeln. Doch was genau sind solche Uhren und warum sind diese so günstig, selbst wenn sie von teuren Herstellern wie Rolex und Co. sind? Wir werden im nächsten Abschnitt genauer darauf eingehen.

Was sind Replika Uhren?

Um die Antwort auf die zuvor angeführte Frage möglichst kurz und knapp zu halten, so halten wir fest, dass es sich bei Replika Uhren tatsächlich um Kopien handeln, von Original-Uhren. Meist haben es sich dabei Firmen und Produzenten aus China zum Auftrag gemacht, teure und beliebte Luxusuhren, wie zum Beispiel Replica Hublot zu kopieren und dann zu einem entsprechend günstigen Preis zu verkaufen. Betrachten wir dabei das angeführte Beispiel, der Replica Hublot Uhren, so ist es natürlich so, dass man eine echte Hublot Uhr nur für horrende Summen bekommt. Gerade für junge Leute, die sehr viel übrig für Uhren als Schmuck- und Prestige-Accessoire haben, ist es fast unmöglich, sich eine originale Hublot zu kaufen, da man so viel Geld in jungen Jahren einfach nicht hat. Genau hierbei kommen dann die sogenannten Replika Uhren ins Spiel. Allerdings sollte man in Sachen Replica Hublot und Co. auch auf ein paar Dinge achten, bevor man sich zu einem Kauf entschließt.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Grundsätzlich ist es erst einmal so, dass man natürlich Replika Uhren dieser Art, nicht einfach in einem Geschäft um die Ecke kaufen kann. Tatsächlich ist es sogar so, dass es in Deutschland selbst keine Hersteller von Replika-Uhren gibt. Das Ausland allerdings bietet mehrere Produzenten an, die fast 1:1 Kopien von teuren Luxusuhren produzieren und diese dann über das Internet vertreiben. Wenngleich man also auch keinen Hersteller oder Geschäfte bzgl. Replika Uhren in Deutschland vorfindet, so kann man natürlich die entsprechenden Online-Shops (watchcopy.pw) der chinesischen Hersteller auch von Deutschland aus aufrufen und dort bestellen. Tatsächlich ist es mittlerweile so, dass der chinesische Markt beim Verkauf von Produkten dieser Art, ohnehin ein Auge auf Europa geworfen hat und somit sind Service und Versanddauer mehr als angemessen. Es kann sich daher durchaus lohnen, eine Uhr dieser Art in China zu bestellen, vorausgesetzt man ist bei einem seriösen Online-Shop (watchcopy.pw).


Psychosomatische Erkrankungen

Zusammenfassung: Bauchschmerzen, Herzbeschwerden und besonders oft Rückenschmerzen sind körperliche Symptome, die häufig durch psychische Belastungen hervorgerufen werden: Es handelt sich um psychosomatische Erkrankungen. Oft irren die Patienten Jahre von Arzt zu Arzt, um eine Diagnose zu erhalten.

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Was sind psychosomatische Erkrankungen?

Wenn es der Seele schlecht geht, dann geht es auch dem Körper schlecht. Unter psychosomatischen Erkrankungen versteht man körperliche Erkrankungen und Beschwerden, die durch psychische Belastungen oder Faktoren hervorgerufen werden. Umgekehrt kann eine körperliche Erkrankung einen Menschen auch seelisch aus dem Gleichgewicht bringen. Soma bedeutet, den Körper betreffend, die Psychosomatik hat eine Doppelkompetenz, sie betrifft Körper und Psyche.

Welche Erkrankungen fallen darunter?

Zum Beispiel Angsterkrankungen, somatoforme Störungen, Depressionen, Burnout, Essstörungen, posttraumatische Belastungsstörungen aber auch Reizdarmsyndrom, Tinitus oder chronische Schmerzen können psychosomatisch sein. Auch seelische Faktoren bei Erkrankungen wie Krebs oder Diabetes können da mit reinspielen.

Was sind somatoforme Störungen?

Das sind Beschwerden, ohne organischen Befund. Sie können von Kopf bis Fuß auftauchen, das kann Tinitus sein aber auch Kopf- oder Bauchschmerzen. Diese Krankheit ist gekennzeichnet durch anhaltende Körperbeschwerden oder Schmerzen. Für diese Beschwerden findet sich trotz intensiver und genauer Untersuchungen keine körperliche Ursache. Dabei finden sich immer wieder Befunde, die einen Teil der Beschwerden erklären können, aber nicht das volle Ausmaß. Die Beschwerden können nur in einer Körperregion vorkommen oder gleichzeitig an verschiedenen Regionen. Aber auch Schwindel, Magen-Darm-Beschwerden oder Herzrasen können auftreten.

Die Betroffenen hören oft, dass „sie nichts haben“. Sie fühlen sich unverstanden. Sie werden zunehmend verzweifelt, hoffnungslos. Auch wenn sich keine auffälligen Befunde, Laborveränderungen und/oder Auffälligkeiten im Röntgenbild finden, gibt es keinen Zweifel daran, dass die Schmerzen echt und nicht eingebildet sind. Die somatoformen Störungen beruhen häufig auf einer Störung der Schmerz- und Stresserfahrung. Seelische Belastungen werden nicht seelisch wahrgenommen. Deswegen können sie auch nicht ausgedrückt werden. Seelische Not drückt sich dann in körperlicher Sprache aus: Körperschmerz statt Seelenschmerz.

Bis zur Diagnose ist es oft ein langer Weg. Woran liegt das?

Besonders bei der Somatisierungsstörung dauert es lange, weil man eben keinen körperlichen Befund findet. Es ist dann sehr wichtig, dass diese Patienten ernst genommen werden. Es dauert durchschnittlich tatsächlich 3 bis 4 Jahre bis zur Diagnose.

Bei welchen Beschwerden sollte man auch daran denken, dass mit der Psyche etwas nicht stimmt?

Egal welche Beschwerden von Kopf bis Fuß: Wenn man keine körperliche Ursache findet, sollte man immer auch auf die Psyche schauen. Manche Menschen haben z.B. dauerhaft Rückenschmerzen oder ständig Bauchschmerzen, da muss man abklären, was die Ursache ist. Man sollte also immer zweigleisig fahren. Wichtig ist aber, dass erst körperliche Erkrankungen ausgeschlossen werden, also wenn jemand permanent Kopfschmerzen hat, darf man z.B. keinen Gehirntumor übersehen.

Zum Beispiel kann auch das Immunsystem aufgrund von psychosomatischen Erkrankungen betroffen sein. Wenn ich z.B. ständig einen Schnupfen habe, habe ich buchstäblich die Nase voll. Und dann muss ich schauen: Wovon hab ich denn die Nase voll? Was hält mich krank? Welche Konflikte gibt es? Wir beobachten häufig, dass stressbedingte psychische Beschwerden anfällig für Krankheiten machen.

Was hilft bei psychosomatischen Erkrankungen?

Es gibt ein ganzes Bündel an Therapiemöglichkeiten. Hierzu gehören z.B. Medikamente zur Symptomlinderung, Entspannungsverfahren und auch psychotherapeutische Unterstützung. Die Anwendung von Medikamenten richtet sich nach dem Beschwerdebild; so können z.B. Antidepressiva eingesetzt werden. Eine Psychotherapie kann helfen, Auslöser und ursächliche Konflikte für die Beschwerden aufzuarbeiten und Strategien zur Bewältigung zu entwickeln. Je nach Beschwerden und Situation des Patienten können unterschiedliche therapeutische Verfahren infrage kommen, zum Beispiel die tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapie oder die Verhaltenstherapie.

In der Habichtswald Privat-Klinik werden zusätzlich zu allen diagnostischen und therapeutischen Angeboten der modernen Medizin integrative Therapien aus der anthroposophischen Medizin angewendet. Ziel ist es, die Erkrankung nicht nur mit medizinischen Mitteln zu bekämpfen, sondern Körper und Seele so zu stärken, dass die Patienten aus eigener Kraft zu ihrer Gesundung beitragen können.

Helfen können auch Sport/Bewegungstherapien und Kunsttherapien. Sport bzw. Bewegung ist bei fast allen psychosomatischen Erkrankungen wichtig, außer bei Magersucht. Sport ist wichtig, weil wir meistens zu sehr in Bewegung sind im Kopf: Nervlich zu viel bewegt und körperlich zu wenig. Wir müssen wieder ins Gleichgewicht, in die Mitte kommen, also mehr in die leibliche Bewegung gehen. Das kann schon ein langer Spaziergang sein, der da hilft.

Tipp: Auf der Seite der Habichtswald Reha-Klinik erhalten Sie weitere interessante Informationen.


Die 10 besten Tipps gegen Hitze

Zusammenfassung: In den kommenden Tagen werden in Deutschland Temperaturen bis zu 40 Grad erwartet. Notärzte in Deutschland rechnen damit, dass deutlich mehr Patienten als üblich wegen hitzebedingter Beschwerden behandelt werden müssen. Häufig ist Flüssigkeitsmangel die Ursache.

Die meisten Patienten klagen über Kopfschmerzen, Schwindel, Kreislaufprobleme, Müdigkeit und allgemeines Unwohlsein. Aber auch eine Bewusstseinstrübung kann eine ernstzunehmende Folge der Hitze sein. Man darf nicht vergessen, dass der Körper zu 60 Prozent und das Gehirn zu 80 Prozent aus Wasser bestehen. Deshalb macht sich ein Flüssigkeitsmangel als Erstes im Kopf bemerkbar. Insbesondere kleine Kinder sowie alte und kranke Menschen müssen jetzt besonders vorsichtig sein.

Diese Tipps helfen Ihnen bei extrmer Hitze

  1. Wir geben Ihnen folgende Tipps für die kommenden heißen Tage:
  2. Tragen Sie luftige Kleidung und eine helle Kopfbedeckung, wenn Sie in der Sonne unterwegs sind.
  3. Halten Sie sich möglichst in kühlen Räumen auf.
  4. Vermeiden Sie ungewohnte körperliche Anstrengung.
  5. Setzen Sie sich nicht der prallen Sonne aus, etwa bei der Arbeit im Garten.
  6. Gönnen Sie sich eine verlängerte Mittagspause und ruhen sich aus. Bevorzugen Sie leichte Kost wie Gemüse, Fisch oder Obst.
  7. Trinken Sie mehr als sonst, aber verzichten Sie auf Alkohol und sehr kalte Getränke, die den Kreislauf zusätzlich belasten.
  8. Trinken Sie nicht zu viel auf einmal, denn pro Stunde können Sie nur 500 – 800 ml Flüssigkeit aufnehmen und sinnvoll verwerten. Am besten trinken Sie über den Tag verteilt jede Stunde ein Glas Wasser, auch wenn Sie noch keinen Durst haben.
  9. Bei Hitze verbraucht der Körper mehr Natrium, Magnesium und Calcium. Deshalb ist es ratsam, dementsprechend angereicherte Mineralwässer zu trinken. Herz- und nierenkranke Menschen sollten allerdings aufpassen und ihren Arzt befragen, welche Wassersorten und -mengen für sie geeignet sind.
  10. Lassen Sie niemals Kinder oder Haustiere in einem geparkten Auto zurück.

Wenn es zu einem Hitzschlag oder Kreislaufkollaps gekommen ist oder der Verdacht besteht, ist sofort der Rettungsdienst unter der Telefonnummer 112 zu verständigen. Bringen Sie den Betroffenen an einen kühlen Ort, lockern Sie seine Kleidung, kühlen sie mit feuchten Tüchern ab und reichen Sie Getränke, jedoch nicht zu kühl und nicht zu viel auf einmal.


Wann macht eine Haartransplantation Sinn?

Zusammenfassung: Fußballtrainer Jürgen Klopp hat es gemacht – und außer ihm noch Tausende andere pro Jahr in Deutschland: eine Haartransplantation. Doch die Methode hat ihre Tücken. Denn sie ist nicht für jeden geeignet.

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Was tun bei Haarverlust?

Lichte Stellen, Geheimratsecken oder eine Halbglatze gehörten früher zum Älterwerden dazu. Schicksal, nichts zu machen. Heute ist das anders. Ärzte können zum Beispiel Haare von einer Stelle des Körpers an eine andere transplantieren. Manch ein Prominenter hat vorgemacht, wie verblüffend das Ergebnis aussehen kann. Doch die Methode hat ihre Tücken. Sie ist nicht für jeden geeignet, sollte nur von Spezialisten durchgeführt werden – und sie ist teuer.

Bei einer sogenannten Eigenhaartransplantation werden eigene Haarwurzeln aus einer dicht behaarten Kopfzone entfernt und in kahle Stellen verpflanzt, erklärt Frank G. Neidel, Präsident des Verbands Deutscher Haarchirurgen (VDHC). Nicht nur der Schopf, auch Augenbrauen, Wimpern und Barthaare können nach einer Haartransplantation wieder wachsen.

Haartransplantation bei Männern

Haarverlust war lange Zeit ein Tabuthema, über das viele noch nicht einmal mit einem Arzt redeten. Das hat sich gewandelt. Immer mehr Frauen und Männer entscheiden sich für eine Haartransplantation. Nach einer Mitgliederbefragung der Internationalen Dachgesellschaft für Haartransplantation (ISHRS), an der sich von über 1000 ärztlichen Mitgliedern 300 beteiligten, wurden 2016 weltweit etwa 600.000 Haartransplantationen durchgeführt, davon etwa 80.000 in Europa. Im Vergleich zum Jahr 2014 ist das ein Plus von 40 Prozent.

Neidel geht davon aus, dass in Deutschland pro Jahr mindestens 4000 Haartransplantationen vorgenommen werden. Weil von erblich bedingtem Haarausfall in erster Linie Männer betroffen sind, sind sie es auch, die sich überwiegend einer Haartransplantation unterziehen. „Nur 15 Prozent aller Haarverpflanzungen werden bei Frauen gemacht“, sagt Privatdozent Klaus Walgenbach, Ärztlicher Leiter der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie am Universitätsklinikum Bonn und Sprecher des dort angesiedelten Kompetenzzentrums Haar.

Transplantation abhängig von der Ursache für den Haarausfall

Ob eine Eigenhaartransplantation infrage kommt, hängt unter anderem von der Ursache für den Haarausfall ab. „Auslöser können neben erblich bedingtem Haarausfall und Hormonschwankungen während der Wechseljahre auch bestimmte Krankheiten, Mangelernährung oder Medikamente sein“, erklärt Anke Kapels von der Stiftung Warentest. Steckt eine Krankheit hinter dem Haarausfall, wachsen die Haare irgendwann wieder. Deswegen sollten Betroffene die Ursache unbedingt von einem Arzt abklären lassen, betont Walgenbach.

Zweite Voraussetzung ist, dass überhaupt noch genügend funktionierende Haarfollikel mit Haarwurzeln existieren. Transplantiert werden kann schließlich nur, was noch da ist. Meist findet der Arzt am Kopf im seitlichen und hinteren Haarkranz Haarwurzeln, die dann in der Regel überall dorthin transplantiert werden können, wo eine dichtere Behaarung gewünscht ist.

Volles Haar haben

„Wichtig sind eine intensive Beratung und Aufklärung des Patienten vor dem Eingriff“, erklärt Walgenbach. Eine Haartransplantation ist nicht immer empfehlenswert. Ist etwa eine Glatzenbildung schon weit fortgeschritten, dann kann es schlicht zu wenig Spenderhaare für eine ausreichende Abdeckung geben. „Andererseits gibt es auch Patienten, bei denen selbst bei einem kleinen Haarkranz noch ein gutes Resultat erreicht wird“, so Neidel. Ob dies der Fall ist, kann der Arzt mit einer Analyse der Haardichte im Spenderareal vor der Behandlung ausloten.

Eingriff erfolgt ambulant

Entscheiden sich Patient und Arzt für den Eingriff, erfolgt dieser ambulant. Der Patient wird in einen Dämmerschlaf versetzt. Unter örtlicher Betäubung entnimmt der Arzt aus dem Haarkranz gesunde haarproduzierende Wurzeln und verpflanzt sie in haarlose Regionen. Bei der Entnahme der Wurzeln gibt es zwei Techniken: Bei der Streifenentnahme wird ein schmaler Hautstreifen mit Haaren und Haarwurzeln entnommen. Unter einem Mikroskop zerteilt der Chirurg den Streifen in kleinere Einheiten, sogenannte Grafts.

Bei der Einzelhaarentnahme werden gleich die einzelnen Haarwurzeln vorsichtig herauspräpariert. „Das erfordert viel Fingerspitzengefühl, Konzentration und Erfahrung des Operateurs“, betont Walgenbach.

In der haarlosen Körperregion werden dann mit einem feinen Skalpell Mikrokanäle von 0,7 Millimeter, sogenannte Slits, gesetzt. Mithilfe einer Mikropinzette setzt der Arzt die entnommenen Haarwurzeln vorsichtig ein. Die Sitzung kann sechs bis acht Stunden dauern.

Haarausfall ist ein lebenslanger Prozess

Nach der Verpflanzung passiert erst einmal nichts. Die Haarwurzeln ruhen, nach zwei bis sechs Wochen fallen die ersten feinen Härchen wieder aus. Etwa drei bis vier Monate später legen die Wurzeln los und produzieren kräftiges Haar, das dann dauerhaft erhalten bleibt. Aber für immer und ewig hält das Ergebnis nicht unbedingt. „Je jünger der Patient bei einem Eingriff ist, desto höher sind die Folgekosten“, sagt Neidel. Haarausfall ist ein lebenslanger Prozess.

Die Kosten einer Haartransplantation liegen bei mehreren Tausend Euro, der genaue Betrag hängt vom Einzelfall ab. In aller Regel gewähren die Krankenkassen keine Zuschüsse. Oft machen ausländische Institute im Internet Werbung mit weitaus günstigeren Preisen – hier ist jedoch Vorsicht geboten. Scharlatane gibt es zwar auch in Deutschland. Aber immerhin besteht hierzulande die Möglichkeit, bei der Ärztekammer Informationen über den behandelnden Arzt einzuholen.


Interview mit Mike Chan Klinik über die Zellregeneration

Mike Chan Klinik über die Zellregeneration Die Zelltherapie mittels Stemmzellen hat bei zahlreichen Fällen von chronischen Krankheiten oder anderen schwerwiegenden Leiden wie Multipler Sklerose, Autismus-Spektrumstörungen, Cerebralparese bis hin zu Zerebralparese geholfen Patienten unerwartete Erfolge zu bescheren. Aufgrund des Erfolgs in den letzten Jahren hat diese Therapieform wieder an Anerkennung gewonnen. Wie der Status Quo aktuell ist, wird nachfolgend mit Prof. Dato' Sri Dr. Mike Chan, einem Avantgardisten für Zelltherapie, näher erläutert.

Bild: Prof. Dato' Sri Dr. Mike KS Chan Herr Prof. Dr. Chan

 

Warum sind so wenige Ärzte nicht mit den Methoden der alternative Regenerationsmedizin vertraut?

Aufgrund der Tatsache, dass die regenerative Medizin nicht im medizinischen Lehrplan der Universität steht, es sie seit unter Radar. Es gibt Erfolgsberichte über Hunderttausende von Fallberichten von Patienten, die mit Zelltherapie behandelt wurden. Aufgrund seiner einzigartigen Anwendung bietet es die Möglichkeit, verschiedene degenerative Erkrankungen zu behandeln, die durch vorzeitigen Zelltod, Fehlfunktionen von Zellen und das Versäumnis des Körpers, sie zu ersetzen oder wiederherzustellen, verursacht werden.

Wie funktioniert die regenerative Zelltherapie genau?

Die Zelltherapie ist eine rein biologische Behandlung, die über intramuskuläre Injektionen durchgeführt wird, um intrazelluläre Reparaturmechanismen sowie die Zellverjüngung und -regeneration zu stimulieren und so den natürlichen Alterungsprozess zu verlangsamen und chronischen Krankheiten entgegenzuwirken. Wir haben bei der Geburt mehr als 37,2 Billionen Zellen, von denen etwa jede 10.000ste eine Stammzelle ist. Mit zunehmendem Alter nimmt diese Zahl stetig ab, bis wir zum Zeitpunkt unseres Todes null Stammzellen haben. Wir können das Altern nicht aufhalten, aber mit der Zelltherapie können wir ein wenig umkehren und so den Alterungsprozess verzögern. Es ist eine große Chance in der Medizingeschichte, diese zelltherapeutischen Leistungen nun anbieten zu können, um den Alterungsprozess zu verzögern und fast jede Krankheit zu bekämpfen – ganz ohne den Einsatz von Medikamenten.

Zelltherapie

Bild 2: Leiter einer WHO (Weltgesundheitsorganisation) lud ein wissenschaftliches Team ein, 2007 im WHO-Hauptsitz für muslimische Länder in Kairo, Ägypten, über Xeno-Stamm- zelltransplantation zu referieren.

Wo wurde die Zelltherapie prominent eingesetzt?

Die Zelltherapie wurde 1931 von Paul Niehans erstmals in der Schweiz als eine Form der medizinischen Behandlung anerkannt, seit den letzten achtzig Jahren jedoch in Russland, Deutschland und China eingesetzt. Mittlerweile ist diese leider in Deutschland gesetzlich nicht mehr erlaubt und wird in der Schweiz und Österreich stillschweigend angenommen, da diese indirekt vom Parlament der Europäischen Union bestätigt wurden. Aus regulatorischer Sicht sind Zelltransplantationen außerhalb der regulatorischen Kontrollen des Staates, da es sich weder um Medikamente noch um "Therapeutika" handelt, sondern um eine andere Form von Medikamenten, die von einem Arzt individuell für seinen spezifischen Patienten nach Absprache mit seinem Patienten hergestellt und durch die gesetzlich vorgeschriebene, unterzeichnete Einverständniserklärung bestätigt werden. Diese Zelltransplantate sind für den einmaligen Gebrauch ohne Haltbarkeit vorbereitet und werden zu dem vom Arzt festgelegten Zeitpunkt und Datum implantiert. Diese Präparate werden daher nicht über die üblichen Kanäle (d.h. über Apotheken) vertrieben. Derzeit ist die Zelltherapie in den USA nicht gesetzlich erlaubt, außer unter streng kontrollierten experimentellen Bedingungen.

Vielen Dank für das Interview!

Um mehr über die Zelltherapie zu erfahren, besuchen Sie www.villa-medica.com oder www.fetal-cells.com

Prof. Dato' Sri Dr. Mike KS Chan wurde kürzlich zum sanator des BWA (Bundesverband fur Wirtschaftsforderung und Auβenwirtschaft) Global Economic Network, Deutschland (BWA-51374) ernannt. Er ist ein Pionier der Zelltherapie und der Stammzellforschung in Europa, forscht seit den 1980er Jahren in diesem Gebiet und leitet ein renommiertes schweizerisches und deutsches Unternehmen, das für seine Anti-Aging-Therapien sowie Anwendungen im Bereich der regenerative Medizin und der Zelltherapie bekannt ist.


Stressfaktoren

Zusammenfassung: Als Stressfaktoren bezeichnet man alle inneren und äußeren Reize, die eine Stressreaktion im Körper auslösen. Eigentlich soll das den Menschen schützen, es kann aber auch krank machen. Die häufigsten Stressfaktoren unserer heutigen Gesellschaft und warum manche Menschen gestresster reagieren als andere, lese Sie hier.

Inhaltsverzeichnis

Wie entsteht Stress?

Der Mensch hört, sieht, riecht, schmeckt ständig etwas. Mit verschiedene Nerven nimmt er die Reize aus seiner Umwelt wahr, das Gehirn verarbeitet diese anschließend. Abhängig von den Erfahrungen, empfindet man einen bestimmten Reiz als angenehm oder er löst das Gegenteil aus. Im zweiten Fall handelt es sich dann um einen Stressfaktor. Ein Beispiel: Meeresrauschen verbinden die meisten mit Urlaub und schöner Landschaft. Wer es hört, entspannt sich. Ein lautes Presslufthammergeräusch dagegen bedeutet Störung – entsprechend stuft der Körper den Reiz als Stressfaktor ein.

Wenn Stress auf einen einstürmt

Definition Stressfaktoren

Stressfaktoren (auch Stressoren genannt) sind Umweltreize, die körperliche und psychische Stressreaktionen hervorrufen. Das bedeutet, sie lösen eine Kaskade biochemischer Reaktionen aus, die letztlich zur Ausschüttung von Stresshormonen führt. Diese versetzen unseren Körper in Alarmbereitschaft. Klingt dieser Zustand für längere Zeit nicht ab, schadet er der Gesundheit.

Stressfaktoren ändern sich, wenn sich die Gesellschaft wandelt: Früher spielten Stressauslöser wie Kälte, Hunger oder Verletzungen eine große Rolle. Heute machen überwiegend die psychosozialen Stress-Ursachen die Menschen gereizt, hektisch und nervös. Typische Stressoren unserer Gesellschaft sind:

  • Leistungsdruck und Termindruck
  • Multitasking Konflikte in der Schule, am Arbeitsplatz oder in der Familie
  • Doppelbelastung durch Beruf und Familie
  • Schwere Krankheit oder Tod in der Familie
  • Dauererreichbarkeit durch die Digitalisierung
  • Ungesunde Ernährung
  • Bewegungsmangel
  • Kaum oder gar keine Erholung
  • Überzogene Anspruchshaltung gegenüber sich selbst Unzufriedenheit,
  • Sorgen und Zukunftsängste

 

Warum eigentlich Stress?

Stress ist ein angeborener Mechanismus, der den Menschen schon seit seinen frühsten Zeiten schützt. Einst versetzten beispielsweise bedrohliche Tiere oder gefährliche Unwetter den Urzeitjäger in Alarmbereitschaft. Dabei schüttet der Körper Hormone wie Adrenalin und Kortisol aus. Das setzt Energiereserven frei. NetDoktor interaktiv Selbsttest Sind bei mir Anzeichen einer Depression erkennbar? Symptom-Checker Welche Krankheit verursacht meine Beschwerden?

Binnen Sekunden befindet man sich im Flucht- oder Kampfmodus. Die Atem-und Pulsfrequenz steigt, Muskeln spannen sich an, die Verdauung stagniert und das Blut gerinnt schneller. Der Urmensch hätte dann den Säbelzahntiger bezwungen oder wäre erfolgreich geflohen. Die angestaute Energie wurde so abgeführt. Die Organe erholten sich und fanden zurück in einen entspannten Zustand.

Ursachen von Stress

Stressfaktoren machen krank

Genau dasselbe läuft auch in Ihrem Körper ab, wenn Sie zum Beispiel Stress bei der Arbeit haben oder sich Sorgen um Ihre finanzielle Zukunft machen. Oftmals wird dann aber die oben beschriebene, freigesetzte Stressenergie nicht verarbeitet. Anstatt sich körperlich abzureagieren, sinkt man abends geschafft auf das Sofa und lässt sich vom TV berieseln. Dabei bauen sich die Stresshormone deutlich langsamer ab – und richten in dieser Zeit mehr Schaden im Körper an.

Fakt ist also: Stress spornt zu Höchstleistungen an. Ob dies auch positiv für die Gesundheit sein kann, wenn man die Energie nutzt, darüber sind sich Fachleute noch nicht einig. Einige meinen, dass selbst positiver Stress schädlich ist, wenn er zu lange anhält. Besonders unterschwellige Dauerbelastungen im Alltag können dauerhafte gesundheitliche Auswirkungen haben. Folgende Erkrankungen werden auch von Stressfaktoren ausgelöst:

  • Rückenschmerzen und andere muskuläre Verspannungen
  • häufige Erkältungen durch eine Schwächung des Immunsystems
  • Kopfschmerzen, Migräne und Tinnitus
  • Magen- und Darmgeschwüre
  • Gestörte Fortpflanzung und sexuelle Unlust
  • Alkohol-und Drogenmissbrauch
  • Psychische Erkrankungen wie Panikattacken und Depressionen
  • Verkalkung der Herzkranzgefäße (Herzinfarkt als mögliche Folge)
  • Burnout

Reaktion auf Stress

Ob ein Umweltreiz eine Stressreaktion auslöst, ist subjektiv – also bei jedem unterschiedlich. Manche Menschen reagieren auf Kleinigkeiten gestresst, bei denen andere noch ganz entspannt bleiben. Dabei spielen die persönliche Einstellung, erlernte Verhaltensmuster, Emotionen und sogar vererbte Faktoren eine Rolle. Die Einordnung „Stressfaktor oder nicht“ erfolgt sehr schnell und erscheint daher nicht immer logisch.




Hautallergien erkennen

Was ist eine Haut-Allergie? Ein Haut-Allergie ist eine Reaktion durch eine Substanz, die in Berührung mit der Haut verursacht wird, also eine Hautallergie. Einige Arten von Kontakt-Hautallergien sind Dermatitis, Ekzeme und Nesselsucht. Als eine  Reaktion auf die Hautallergie kann es zu einer Rötung oder Schwellung sogar, Stechen, Brennen oder Blasen oder Juckreiz kommen.

Die Haut ist unser größtes sowie schwerstes Organ. Sie schützt uns und hält unseren Körper zusammen. Erkrankt die Haut oder reagiert allergisch, bildet sich Ausschlag, auch Exanthem genannt. Dieser ist am ganzen Körper möglich und kann unterschiedlich aussehen: Flecken, Pusteln, Bläschen, Quaddeln, Knötchen oder Schuppen bilden sich auf der Haut. Eventuell juckt oder schmerzt der Ausschlag und ist dann besonders lästig.

Hautallergien sind eine der häufigsten Ursachen von Hauterkrankungen. Im Allgemeinen sind sie durch eine Überempfindlichkeit des Immunsystems, die sich nach der Exposition gegenüber bestimmten Stoffen, die sie als schädlich erkennt verursacht. Als Ergebnis dieser Exposition, schüttet der Körper das Immunsystem große Mengen von Antikörpern gegen diese angeblich schädlichen Substanzen zu bekämpfen. Die Freigabe dieser Immunzellen führen kann dann eine Nebenwirkung in anderen Zellen im Körper.

Hilfe bei allergischer Reaktion der Haut

Wie erkenne ich eine Hautallergie?

Viele Menschen suchen im Internet nach Hilfe in Form von Informationen um evtl schon über Erkrankungen Bescheid zu wissen. Hautallergien lassen sich gut erkennen – da sie äußerlich zu sehen sind. Als Tipp können wir Ihnen diese Seite empfehlen, die Ihnen Allergie Hautausschlag Bilder zeigt und Ihnen die Gelegenheit gibt zu vergleichen.

Hier erhalten Sie nicht nur alle wichtigen Informationen zu den verschiedenen Ursachen von Hautallergien, sondern können mit einer Vielzahl an Bildern evtl. eigene Hautallergien vergleichen. Anhand der Fotos kann man die unterschiedlichen Hautallergie Arten erkennen. Wer solche Symptome oder ungewöhnlichen und juckenden Hautausschlag bei sich bemerkt sollte in jedem Fall einen Arzt aufsuchen der Anhand eines Allergietests feststellen kann wodurch die Symptome auf der Haut ausgelöst werden. Kompetent und einfach erklärt, werden die verschiedenen Typen von Hautausschlag erklärt und bieten dem Leser die ersten wichtigen Informationen zur Selbstbestimmung.

Um Hautausschlag bekämpfen zu können, müssen zunächst die Ursachen geklärt werden. Gründe für Ausschlag können harmlos sein. Haben Sie im Moment beispielsweise Stress, kann dieser für Ihre Hautprobleme verantwortlich sein. Außerdem reagiert die Haut oft negativ auf die Einnahme von Medikamenten. So kann ein Exanthem die Nebenwirkung von Antibiotika, Kortison, nichtsteroidale Antivheumiatika wie NSAR-ASS oder Ibuprofen sowie Arzneien gegen Bluthochdruck, Gicht oder Diabetes sein.

Beobachten Sie unbedingt genau, wo sich Ihr Ausschlag befindet, wie er aussieht und ob er sich ausbreitet – nur so lassen sich die vielen Ursachen für Ausschlag eingrenzen. Bildet sich Ihr Exanthem zum Beispiel schmetterlingsförmig links und rechts von der Nase, könnte es sich um Lupus erythematools, eine Autoimunerkrankung, handeln. Andere Ursachen können Allergien, Infektions- und Hautkrankheiten sein. Diese sind im Nachstehenden aufgelistet.