Fragen an den Arzt - Part 3

Das böse Acrylamid und die 11 eisernen Regeln zur Krebsprävention

1. Das böse Acrylamid?

Mit dem Beginn dieser Woche ist die neue Acrylamid-Verordnung (VO (EU) 2017/2158) in Kraft getreten. Doch was ist eigentlich Acrylamid? Wie entsteht es und welches Gefahrenpotential birgt dieses kleine Molekül? All diese Fragen werden in dem folgenden Artikel behandelt.

Acrylamid ist eine gut wasserlösliche Substanz, die allerdings relativ schnell abgebaut wird (durch Bakterien und andere Chemikalien in der Umwelt) [1]. Das Molekül hat eine technische Bedeutung, kann gleichsam jedoch als unerwünschte Kontaminante in Lebensmitteln und Trinkwasser vorkommen und akut bzw. chronisch toxikologisches Potential entfalten [2]. Die tägliche Aufnahmemenge beträgt zwischen 0,4 und 3,4 µg/kg Körpergewicht, wobei Raucher zu den höher belasteten Personen zählen [3]. In Nagetieren wurde ein genotoxisches bzw. mutagenes Potential ab Konzentrationen von 30 -50 mg/kg Körpergewicht beobachtet. Bei Menschen konnte diese Wirkung bislang noch nicht verifiziert werden [1] [3]. Dagegen kann aus den aktuellen Studien kein Schwellenwert abgeleitet werden, unter dem eine erbgutverändernde oder krebserzeugende Wirkung ausbleibt [4]. Das krebserzeugende Potential des Acrylamids und seines Abbauproduktes Glycidamids ist geringer als das anderer bekannter krebserregender Stoffe (z.B. Nitrosamine oder polyaromatischen Kohlenwasserstoffe) [4]. Acrylamid wird zur Herstellung des weitestgehend ungiftigen Polyacrylamids eingesetzt. Polacrylamid wird wiederum zur Herstellung von Kunststoffen, Flockungsmitteln etc. eingesetzt. In Lebensmitteln kann Acrylamid im Zuge der sogenannten Maillard-Reaktion gebildet werden. Dabei wird die Bildung durch hohe Temperaturen (>120 °C) und Anwesenheit von reduzierenden Zuckern (z.B. Glucose), sowie v.a. der Aminosäure Asparagin forciert [2]. Aufgrund des kausalen Zusammenhangs zwischen der Zubereitungstemperatur und der Acrylamidbildung wurde die plakative Empfehlung „Vergolden statt Verkohlen“ formuliert und vielfach publiziert [5].

Insbesondere hocherhitzte Kartoffelprodukte, aber auch Biskuits, Cracker, Toast, Kaffee und Tabakrauch weisen relativ hohe Acrylamidgehalte auf. Teenager stellen aufgrund ihres besonderen Ernährungsverhaltens eine Risikogruppe hinsichtlich der Acrylamidaufahme dar [1]. Raucher haben aufgrund des hohen Acrylamidgehalts im gefilterten Hauptstromrauch (1,1-2,4 µg/ Zigarette) ein erhöhtes Risiko im Vergleich zur Restbevölkerung, welche Acrylamid fast ausschließlich mit der Nahrung aufnimmt [1]. Durch den Verzicht auf das Rauchen und Reduktion des Konsums acrylamidhaltiger Lebensmittel kann das Risiko deutlich reduziert werden. Für Lebensmittel ist aktuell kein Grenzwert vorhanden. Allerdings ist durch die Europäischen Kommission im Jahre 2011 ein Richtwertkonzept implementiert worden, das der Reduktion der erhitzungsbedingten Acrylamid-Kontamination dienen sollte. Die Richtwerte sind Empfehlungen der Europäischen Kommission [6]. Bei Überschreitungen der vorgegeben Richtwerte sollen die entsprechenden Betriebe engmaschiger kontrolliert und gleichsam ein Maßnahmenkonzept zur Reduktion des Acrylamidgehaltes eingeführt werden [7]. Diese Bestimmungen sind mit der nun neu in Kraft getretenen Verordnung verschärft worden. In Tabelle 1 sind beispielhaft betroffene Lebensmittel und deren Richtwerte aufgeführt.

Informationen zu Acrylamid

Tabelle 1, Übersicht der Acrylamid-Richtwerte für verschiedene Warengruppen [10]

Festzuhalten ist, dass bislang nur in Tieren ein krebserzeugendes Potential von Acrylamid festgestellt wurde. Im Sinne des Verbraucherschutzes wird jedoch trotzdem dazu geraten die Acrylamidaufnahme möglichst gering zu halten. Insbesondere beim Rauchen werden neben dem Acrylamid noch eine Vielzahl weiterer krebsauslösender Substanzen gebildet und freigesetzt. Dennoch sollte das Risiko einer Acrylamidbelastung nicht vernachlässigt werden, zumal erst seit 2002 die schädlichen Wirkungen von Acrylamid intensiv erforscht werden. Hier besteht demnach noch ein großes Forschungspotential.

2. Die eisernen Regeln der Krebsprävention [8]

Eine Krebserkrankung stellt für die meisten ein Horrorszenario dar. Dabei ist die Ausprägung einer derartigen Erkrankung zu ca. 60-90% eine Folge von Umwelteinflüssen (u.a. Essverhalten, Sport, Alkoholgenuss etc.) und nur zu ca. 10% genetisch vorbestimmt. Aufgrund des enormen Einflusses der Lebens- und Umweltbedingungen hat der WCRF (World Cancer Research Fund) eine Vielzahl von Studien (7000) ausgewertet, die sich mit der Krebsentwicklung und Krebsprävention befassen. Nachfolgend sind die Maßnahmen aufgelistet, die der Entwicklung einer Krebserkrankung vorbeugen können. Prävention ist immer besser als Therapie !!

  1. Schlank bleiben
  2. 30 Minuten Sport pro Tag
  3. Verzehr energiedichter (hochkalorischer) Lebensmittel meiden
  4. Pflanzliche Lebensmittel bevorzugen
  5. Verzehr von rotem Fleisch reduzieren
  6. Verarbeitetes Fleisch (geräuchert, gepökelt) meiden
  7. Konsum alkoholischer Getränke begrenzen (Alkohol löst Giftstoffe besser als Wasser)
  8. Salzkonsum begrenzen (nicht über 6 g/d)
  9. Verschimmeltes Getreide meiden (Pilzgifte v.a. Aflatoxine sind deutlich gefährlicher als z.B. Acrylamid o.ä.)
  10. Auf Nahrungsergänzungsmittel verzichten (einige NEM erhöhen das Krebsrisiko, z.B. Vitamin E oder Vitamin A bei Rauchern)
  11. Säuglinge bis zum sechsten Monat stillen (bessere Immunabwehr)

 

Dieser Gastartikel von Eric Kreuzmann geschrieben (www.pharmoos.de).

 

[1] "Acrylamid und Human- Biomonitoring," Kommission Human-Biomonitoring, Umweltbundesamt, Stellungnahme 2008.

[2] M. Sefkow. (2011, Aug.) Roempp.de. [Online]. https://roempp-thieme-de.ezproxy.uni-giessen.de/roempp4.0/do/data/RD-01-00620

[3] European Food Safety Authority (EFSA) , "Scientific Opinion on acrylamide in food ," EFSA Panel on Contaminants in the Food Chain (CONTAM) , EFSA, Parma, 2015.

[4] "Acrylamid in Lebensmitteln," Bundesinstitut für Risikobewertung, Stellungnahme 043/2011 , 2011.

[5] K.H., Elstner, P., Stephan, U. Lohs, Fachlexikon Toxikologie, 4th ed. Heidelberg: Springer, 2009.

[6] S., Schultrich, K., Monien, B., Buhrke, T., Bakhiya , N., Frenzel, F., Abraham, K. ,·Schäfer , B., Lampen, A. Andres, "Erhitzungsbedingte Kontaminanten in Lebensmitteln ," Bundesgesundheitsbl , pp. 737-744, Mai 2017.

[7] " EMPFEHLUNG DER KOMMISSION vom 8. November 2013 zur Untersuchung des Acrylamidgehalts von Lebensmitteln (Text von Bedeutung für den EWR) (2013/647/EU)," 2013.

[8] (2007) WORLD CANCER RESEARCH FUND. [Online]. http://www.wcrf.org/sites/default/files/german.pdf

[9] "VERORDNUNG (EU) 2017/2158 DER KOMMISSION vom 20. November 2017 zur Festlegung von Minimierungsmaßnahmen und Richtwerten für die Senkung des Acrylamidgehalts in Lebensmitteln,".


Gesundheit und Ernährung

Manchmal sagt ein Bild mehr als 1000 Worte. In diesem Video geht es um gesunde Ernährung, ein Thema das schon seit längerem in der Öffentlichkeit ist. Doch obwohl das Thema so wichtig ist zeigen die Zahlen der Krankenkassen, dass sich immer mehr Menschen in Deutschland ungesund ernähren – trotz Bio-Trend, trotz veganem Trend.

In diesem Video geht es um Gesundheit und Ernährung und es lohnt sich einen Blick rein zu werfen.




Pflege zu Hause

Mehr als 2,5 Millionen Menschen in Deutschland sind derzeit pflegebedürftig, wie aus den Daten der aktuellen Pflegestatistik hervorgeht und diese Pflegebedürftigen möchten Pflege zu Hause wahrnehmen. Die Zahl der Pflegebedürftigen wird aufgrund der demographischen Entwicklung in den nächsten Jahren noch weiter ansteigen. Um einen Überblick über die jeweils aktuelle Pflegesituation zu erhalten, führen die Statistischen Ämter von Bund und Ländern seit Dezember 1999 im Turnus von zwei Jahren jeweils zwei Erhebungen durch: Zum einen werden stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen befragt, zum anderen aber auch die Spitzenverbände der Pflegekassen. Es lohnt sich einen Blick auf die Daten zu werfen. 

Mit zunehmendem Alter können die Pflegebedürftigen ihren Alltag nicht mehr allein bewältigen und sind auf Hilfe angewiesen. Es zeigt sich, dass 73 Prozent aller pflegebedürftigen Menschen in Deutschland die Pflege zu Hause bevorzugen, was fast 2 Millionen Menschen entspricht. Demgegenüber werden lediglich 27 Prozent der Pflegebedürftigen vollstationär in einem der insgesamt circa 13.000 Pflegeheimen versorgt. Eine Beratung zur Pflege zu Hause ist auf jeden Fall anzuraten.

Dass immer mehr Menschen Pflege zu Hause möchten, zeigt die Entwicklung in der Pflegestatistik. So ist die Zahl der Pflegebedürftigen, die durch einen ambulanten Dienst betreut werden, um 12,4 Prozent angestiegen. Ebenso ist die Zahl der Pflegebedürftigen, die ausschließlich von Angehörigen versorgt werden, überdurchschnittlich – nämlich um 11,1 Prozent – angestiegen. Zusammen mit den Betroffenen, die den Service von ambulanten Diensten in Anspruch nehmen, bedeutet das insgesamt einen Anstieg der häuslichen Pflege um 11,6 Prozent. Im Vergleich dazu ist die Zahl der Pflegebedürftigen, die vollstationär in einem Heim betreut wurden, mit 2,5 Prozent nur unterdurchschnittlich angestiegen.

Am deutlichsten erhöht hat sich der Anteil der Pflegebedürftigen in den ersten beiden Pflegegraden. Übrigens sind deutlich mehr Frauen als Männer pflegebedürftig. So lag der Frauenanteil nach den jüngsten Zahlen der Pflegestatistik aus dem Jahr 2015 bei 64 Prozent. Egal ob nun Mann oder Frau, die Pflegeleistung wird Zuhause gewünscht.

Polnische Pflegekräfte: Laut Pflegestatistik ein wichtiger Pfeiler des Pflegesystems

Weil die Betroffenen möglichst lange zu Hause in ihrer gewohnten Umgebung leben wollen, ist die häusliche Pflege die wichtigste Säule des Pflegesystems in Deutschland. Dies zeigt auch die Pflegestatistik. Denn die Männer und Frauen, die vollstationär in einem Heim betreut werden, sind durchweg älter als die Pflegebedürftigen, die zu Hause versorgt werden. So waren 51 Prozent der Heimbewohner im Jahr 2015 älter als 85 Jahre, bei den Pflegebedürftigen, die zu Hause versorgt werden, lag der Anteil der über 85-Jährigen hingegen bei lediglich etwa 30 Prozent. Ob die Pflege zu Hause erfolgen kann oder nicht, hängt natürlich sehr stark vom Grad der Pflegebedürftigkeit ab: Der Anteil der Schwerstpflegebedürftigen in einem Heim beträgt 20 Prozent, während dieser in der Pflege zu Hause bei lediglich acht Prozent liegt.


Kieferorthopädische Behandlung mit Keramik-Brackets

Ein schönes Lächeln sorgt in der heutigen Zeit nicht nur für ein höheres Selbstwertgefühl, sondern erhöht auch die Chance auf Erfolg im Leben. Egal ob es nur um Schönheit oder auch eine medizinische Notwendigkeit geht, mit der Einrichtung der Zähne sollte bereits im Kleinkindalter begonnen werden. Um ein schönes Lächeln zu besitzen, wird auch häufig die Angst vor dem Zahnarzt in Kauf genommen. Laut einer Statistik der AOK wird knapp die Hälfte aller Heranwachsenden deshalb vorübergehen von einem Kieferorthopäden behandelt. Um die Zähne an die gewünschte Position zu verschieben, ist eine kieferorthopädische Behandlung mittels einer Zahnspange notwendig. Während eine herausnehmbare Zahnspange besonders bei leichten Fällen beliebt ist, kann bei schwereren Fällen auch eine fixe Zahnspange notwendig werden. Hier gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, wie z.B. kieferorthopädische Behandlungen mit Keramik-Brackets.

Die Besonderheit einer Zahnspange mit Keramik-Brackets

Es ist bewiesen, dass ein schönes Lächeln einem viele neue Chancen im Leben erschließen kann. Deshalb interessieren sich so viele Jugendliche aber auch Erwachsene für eine Zahnspange und die damit verbundene kieferorthopädische Behandlung. Obwohl der Wunsch nach einer solchen Zahnspange groß ist, soll diese dennoch unsichtbar sein. Schließlich sind Vorurteile gegenüber Zahnspangen weit verbreitet. Diese werden oft als Erotikkiller bezeichnet und schnell wird man als „Nerd“ abgestempelt.
Eine Zahnspange mit Keramik-Brackets verfolgt zwar dasselbe Ziel mit derselben Technik wie eine Zahnspange mit Metall-Brackets. Und dennoch ist diese anders. Die Brackets bestehen aus einem keramischen Material. Verbunden werden die Brackets mit einem hellen Draht. Somit ist diese fixe Zahnspange beinahe unsichtbar.
Bevor aber ein Zahnarzt mit kieferorthopädischem Schwerpunkt aufgesucht wird, sollten Erkundigungen eingeholt werden, welche Technologien in der jeweiligen Praxis zum Einsatz kommen. Je nach Wohnort sind natürlich andere Zahnarztpraxen interessant. Wer nun z.B. eine geeignete Fachpraxis im Raum Frankfurt sucht, wird in der Fachpraxis für Kieferorthopädie in Gelnhausen fündig. Neben Keramik-Brackets, werden auch Zahnspangen mit Metall-Brackets angeboten. Die drei Fach- und Zahnärzte nehmen sowohl erwachsene Patienten, als auch Kinder und Jugendliche entgegen. Durch die Standorte in Frankfurt, Nidderau und Gelnhausen, kann ein großflächiges Gebiet abgedeckt werden.

Hilfe beim Arztbesuch

Vor- und Nachteile von Keramik-Brackets

Der größte Vorteil und somit auch das „Verkaufsargument“ schlechthin, ist die optische Sichtbarkeit der Zahnspange. Denn diese erscheinen fast unsichtbar. Die Keramik-Brackets sind in der Farbe der Zähne gehalten, ebenso der Verbindungsdraht. Das keramische Material ist zudem nicht anfällig für Verfärbungen und bleibt somit während der kompletten Behandlungsdauer „unsichtbar“. Zudem ist das Material auch formstabiler als Kunststoff- oder Metall-Brackets. Hierdurch kommt auch der so gut wie einzige Nachteil ins Spiel. Da Keramik hart und spröde ist, kann ein keramischer Bracket durch eine äußere Krafteinwirkung schneller brüchig werden. Dies geschieht z.B., wenn ein härteres Material wie ein Glas an den Zahn schlagen würde. Auch das Abnehmen der Keramik-Brackets gestaltet sich als etwas schwieriger und kann im schlimmsten Fall den Zahnschmelz beschädigen.

Kosten einer kieferorthopädischen Behandlung mittels Keramik-Brackets

Obwohl die Technologie der Keramik-Brackets bereits seit gut 20 Jahren existiere, wird diese erst seit den letzten Jahren häufiger verwendet. Da das Herstellungsverfahren gegenüber der Metall-Brackets um einiges aufwendiger ist, ist diese Art der Korrekturhilfe teurer. Inklusive Material-, Fertigungs- und Arztkosten, kommen Kosten in Höhe von 5.000 bis 7.000 Euro auf einen zu. Da es sich hierbei um keine Kassenlösung handelt, erhält der Patient nur von privaten Versicherungen einen Zuschuss. 




3 Tipps und Tricks gegen Angst vor Zahnärzten!

Viele Menschen fürchten sich schon seit Kindertagen vor dem Zahnarzt. Ohne Zweifel ist der Besuch beim Zahnarzt ein lästiges Thema für ein dauerhaft gesundes und vitales Lächeln. Bei einigen Menschen ist die Angst vor dem Zahnarzt so gar dermaßen groß, dass sie einen Besuch beim Zahnarzt in jedem Fall meiden. Das Gefühl der Angst wird oftmals durch die unkomfortable Situation auf dem Zahnarztstuhl ausgelöst. Dazu kommen Gerüche und Geräusche, die sich fest im Unterbewusstsein manifestiert haben und eine große Abneigung gegen den Zahndoktor entwickelt lassen haben.

Die Angst vor dem Zahnarzt und einer Zahnbehandlung ist in Deutschland so ausgeprägt wie in wenigen anderen Ländern der Welt. Dabei gibt es mittlerweile nicht mehr nur allein die Möglichkeit eine Zahnbehandlung unter Vollnarkose durchzuführen, auch gibt es verschiedene Techniken und erfolgversprechende Tipps gegen die Angst auf dem Zahnarztstuhl. So präsentiert Ihnen arzt-check24.com im Folgenden die drei besten Tipps gegen die Angst vor dem Zahnarzt.

Hilfe beim Zahnarztbesuch

Tipp 1: Offen mit der Angst umgehen und das Gespräch mit dem behandelnden Zahnarzt suchen

Wenn die Furcht vor einer Behandlung so stark ins Gewicht fällt, dass man den Besuch beim Zahnarzt um jeden Preis vermeiden will, kann ein Gespräch mit dem Zahnarzt wahre Wunder bewirken. Denn Zahnärzte werden bei einem Studium der Zahnmedizin auch auf die Angstgefühle von Patienten vorbereitet. Hilfreich ist es daher in jedem Fall einen Zahnarzt zu kontaktieren, der sich gerne die Zeit nimmt mit Ihnen alles Wichtige zu einer Behandlung im Vorfeld zu besprechen.

Bei akuten Angstzuständen und Panikattacken kann Ihnen so jeder Zahnarzt helfen. Für sehr ängstliche Personen ist es daher ratsam ganz offen mit der Angst umzugehen. Der Zahnarzt wird die Behandlung dann viel sensibler und vorsichtiger angehen, als er es ohnehin schon tun würde.

Ebenfalls sinnvoll ist es mit dem Zahnarzt ein Handzeichen zu vereinbaren, welches während einer Behandlung darauf hinweisen kann, dass ein Patient entweder Schmerzen empfindet oder nach einer kurzen Pause verlangt.

Bei großer Angst vor den Schmerzen und schmerzempfindlichen Zähnen sind Zahnärzte auch bereit eine Behandlung unter Vollnarkose oder mit Betäubungssprays durchzuführen. Hierfür gibt es spezielle Kliniken wie die Zahnklinik Dentalpark, die sich auch auf besondere Härtefälle eingerichtet hat und Ihnen die Angst vor einer Zahnbehandlung nehmen kann. Die sehr kompetenten und erfahrenen Ärzte verhelfen Ihnen so zu einer unkomplizierten Zahnbehandlung.

Tipp 2: Entspannungstechniken lernen und stressfrei zur Behandlung gehen

Eine Zahnarztphobie ist nichts für was man sich schämen müsste. Ganz im Gegenteil, wenn man offen mit der Angst umgeht und nach Lösungen für die Konfliktsituation finden will, sollte es nicht verschwiegen werden. So gibt es verschiedene Entspannungstechniken, die dabei helfen können die Angst vor dem Zahnarzt in den Griff zu bekommen. Beispielsweise können Yoga und autogenes Training ein probates Mittel sein, um eine Sitzung beim Zahnarzt problemlos und stressfrei zu überstehen. Auch hilfreich kann der Einsatz von Musik sein, der laute Bohrgeräusche im Keim erstickt und das Beklemmungsgefühl eindämmt.

Tipp 3: Ursachenforschung betreiben – wo liegt die Angst begründet?

Der Ursprung für die Angst vor dem Zahnarzt liegt meistens in den individuellen Erfahrungen bei einem Dentist. Eine schmerzhafte oder unangenehme Erfahrung kann dabei schon ausreichen, um eine Phobie zu entwickeln. Bei einem gestörten Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient kann eine Therapie zur Ergründung des Problems eine vielversprechende Lösung sein. Die Analyse mit einem Therapeuten kann so Menschen von der Angst vor dem Zahnarzt befreien und mit Training zur Stress- und Angstbewältigung vertrieben werden.


Das gehört in eine Hausapotheke

Die Hausapotheke ist oft ein Retter in der Not – bei kleineren Blessuren wie aufgeschürften Knien ebenso wie bei schwereren Verletzungen wie Schnitt- oder Brandwunden. Verstauen Sie die Hausapotheke deshalb an einem Ort, der leicht zugänglich ist. Denn bei Erste Hilfe-Maßnahmen kommt es oft auf Schnelligkeit an.

Wer kleine Kinder im Haus hat, sollte die Medikamente aber sicher wegschließen.
Viele lagern ihre Hausapotheke im Badezimmer oder in der Küche. Wegen der oft feuchtwarmen Luft in diesen Räumen sind sie dafür aber eher ungeeignet, weil die Medikamente dann schneller verderben. Besser geeignet ist das Schlaf- oder Wohnzimmer.

Bewahren Sie Verpackungen und Beipackzettel der Medikamente grundsätzlich auf. So behalten Sie den Überblick über das

Ratgeber bei Erkrankungen und Beschwerden

Einnahmeschema und das Ablaufdatum. Arzneimittel, die Ihnen Ihr Arzt verschrieben hat und die Sie nicht aufgebraucht haben, sollten Sie später nicht mehr einnehmen und auch nicht an andere weitergeben.

Checken Sie Ihre Hausapotheke mindestens einmal im Jahr durch. Ersetzen Sie abgelaufene Medikamente und veraltetes Verbandsmaterial. Medikamente verlieren nach dem Haltbarkeitsdatum unter Umständen nicht nur ihre Wirksamkeit, sondern können auch schädlich sein. Manche Arzneien wie Augentropfen halten nur kurze Zeit, nachdem sie angebrochen wurden. Aussortierte Medikamente können Sie meist in der Apotheke abgeben. Jede gute Versandapotheke kann Ihnen helfen, Ihre Hausapotheke schnell und unkompliziert auszufüllen. Sollten Sie Fragen haben, können Sie sich jederzeit an einen Mitarbeiter wenden.

Tipp: Notieren Sie auf dem Deckel der Hausapotheke die Telefonnummer Ihres Hausarztes und die Notrufnummer 112.

Hausapotheke – der Inhalt

Eine gut sortierte Hausapotheke enthält folgende Medikamente und Hilfsmittel:

Arzneimittel

  • Desinfektionsmittel
  • Wund- und Heilsalbe
  • Augentropfen gegen trockene Augen
  • Gel für Insektenstiche, Sonnenbrand, Hautreizungen
  • Schmerz- und Fiebermittel
  • Krampflösende Zäpfchen
  • Mittel gegen Husten, Schnupfen, Halsschmerzen
  • Leichte Beruhigungsmittel (z.B. Baldrian)
  • Mittel gegen Verdauungsbeschwerden wie Sodbrennen oder Blähungen
  • Mittel gegen Durchfall und Verstopfung,
  • Diabetes
  • Gel oder Salbe gegen Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen
  • Medikamente gegen Allergien (bei Allergikern in der Familie)
  • Individuelle Medikamente, wenn jemand in der Familie eine bestimmte (chronische) Erkrankung hat

Instrumente

  • Verbandsschere
  • Sicherheitsnadeln
  • Pinzette
  • Dreieckstuch
  • Wattestäbchen
  • Fieberthermometer
  • Zeckenzange
  • Einmalhandschuhe

Verbandsmaterial

  • Sterile Kompressen
  • Mullbinden und elastische Binden
  • Dreiecktuch
  • Pflasterstrips (verschiedene Größen)
  • Heftpflaster (Rolle)
  • Brandwunden-Verbandspäckchen
  • Blasenpflaster

Sonstiges

  • Kühlkompresse (in der Kühltruhe/im Eisfach lagern)
  • Wärmflasche
  • Heilsame Tees wie Kamille, Pfefferminz, Anis



Hilfe bei einer Schlafapnoe

Besser schlafen

Warum wir schlafen

Auch wenn noch nicht gänzlich geklärt ist, warum Menschen eigentlich Schlafen müssen, wissen wir, dass Schlafmangel uns nicht gut tut. Wer ausgeschlafen ist, ist leistungsfähiger und gesünder. Im Schlaf kann der Körper sich erholen und das Gehirn kann den Tag verarbeiten. Dabei muss man aber bedenken, dass es auch negative Folgen hat, wenn man zu viel schläft. Deshalb gilt, der optimale Schlaf darf weder zu kurz noch zu lang sein. Wer darauf achtet, kann dadurch sogar seine Lebenserwartung erhöhen.

Wie lange wir schlafen sollten

Generell gibt es keine festgelegte optimale Schlafdauer. Wie viel Schlaf jeder von uns benötigt, hängt von mehreren Faktoren ab. Manche Menschen benötigen einfach mehr Schlaf als andere. Wer die passende Schlafdauer für sich finden will, der sollte solange Schlafen, dass er, ohne Müde zu sein, am nächsten Tag leistungsfähig ist. Das Schlafbedürfnis hängt auch von unserem Alter ab: Säuglinge benötigen deutlich weniger Schlaf als Erwachsene.

So können Sie besser schlafen

Wenn Sie nachts besser schlafen wollen, haben wir ein paar Tipps für Sie. Sie sollten darauf achten, ein passendes Umfeld für Ihren Schlaf zu schaffen. Schlafen Sie auf einer guten Matratze, die Ihren Bedürfnissen gerecht wird und stellen Sie sicher in Ruhe und Dunkelheit schlafen zu können. Halten sie einen regelmäßigen Schlafrhythmus ein und Schlafen nur wenn Sie müde sind. Achten Sie darauf, vor dem Schlaf Wachmacher, wie z.B. Koffein oder übermäßigen Sport, zu vermeiden. Wenn Sie tagsüber schlafen wollen, dann achten Sie darauf nicht länger als 15 Minuten zu schlafen. Setzen Sie sich beim Einschlafen nicht unter Druck, in dem Sie ständig auf die Uhr schauen und vermeiden Sie Alkohol vor dem Schlaf. Suchen Sie sich professionelle Hilfe, wenn Sie unter Schlafproblemen leiden. Der Wunsch nach einem angenehmen Schlaf ist mit Spezialisten durchsetzbar. Für weitere Informationen empfiehlt es sich einen Arzt aufzusuchen.

Schlafapnoe

Die Schlafapnoe ist eine Krankheit, bei der Betroffene unter Atemaussetzern während des Schlafs leiden. Der Atemstillstand führt zu einem kurzen Aufwachen, in dem der Körper Luft holt, diese werden aber von Betroffenen oft nicht bemerkt. Die Folgen des unterbrochenen Schlafs spürt der Betroffene tagsüber, da er Müde ist und Probleme hat sich zu konzentrieren. Wer an Schlafapnoe leidet läuft Gefahr Herzinfarkte, Schlaganfälle, Bluthochdruck und Unfälle zu erleiden. Ein weiteres Zeichen für Schlafapnoe könnte ein sehr lautes Schnarchen sein. Hilfe bei einer Schlafapnoe holen Sie sich am besten bei einem Arzt. Die Schlafapnoe kann therapiert und dadurch ein gesunder Schlaf wiederhergestellt werden.


Ist Cholesterin doch nicht Schuld an Arteriosklerose?

Anders als bislang gedacht, sind vielleicht doch nicht die Fette aus dem Blut die Ursache für die Entstehung einer Arteriosklerose. Im Fachblatt Circulation stellt Professor Dr. Axel Haverich von der Medizinischen Hochschule Hannover eine neue Theorie vor, die die gängige Lehrmeinung in Frage stellt

Da in der Aponet Versandapotheke Cholesterinsenker einen Großteil der Bestellungen ausmachen, möchten wir uns diesem Thema näher widmen.

Die Theorie des Herzchirurgen geht davon aus, dass nicht Fette aus dem Blut, sondern Versorgungsstörungen der Arterienwand zu Ablagerungen in der Gefäßinnenwand führen und eine Arterienverkalkung auslösen. Auch Arterien benötigen eine eigene Versorgung ihrer Gefäßwand mit Sauerstoff und Nährstoffen. Dies geschieht über winzig kleine Versorgungsblutgefäße in der Außenwand der Arterie, den sogenannten Vasa vasorum. Verschließen sich diese, sterben Zellen vor allem in der mittleren Wandschicht ab: Es kommt zu einem Infarkt der Arterienwand. Häufigster Auslöser solcher Verschlüsse sind Entzündungsreaktionen, die durch Viren, Bakterien und Feinstaub entstehen, aber auch durch schädliche Fettpartikel. Die abgestorbenen Zellen einschließlich der Fettreste werden dann vom Immunsystem abgebaut. Durch die Reparaturprozesse des Immunsystems entstehen dort "Zellabfälle", die sogenannten Plaques, die zu einer Verdickung der Arterieninnenwand führen und schließlich einen Verschluss des Muttergefäßes herbeiführen können.

Zweifel an der gültigen Lehrmeinung hatten bei Haverich Beobachtungen im Operationssaal geweckt. "Während Hunderter Bypassoperationen konnten wir feststellen, dass immer nur bestimmte Abschnitte der Herzkranzgefäße verkalkt waren, während dasselbe Gefäß an anderen Stellen niemals krankhaft verändert ist", berichtet Haverich. Ähnliche Beobachtungen konnten bei Gefäßen im Oberschenkel gemacht werden. "Gemeinsam war den arteriosklerosefreien Stellen, dass sie außen von Muskeln umgeben waren", sagt der Mediziner. Da alle kleineren Arterien des Menschen ohnehin nur selten betroffen seien, müsse bezweifelt werden, dass die Erkrankung den ganzen Körper betreffe und ebenfalls, dass sie an der Innenwand beginne, so Haverich. Gegen die gängige Lehrmeinung sprächen zudem neu entdeckte Risikofaktoren für Arteriosklerose. So hatten Studien einen Zusammenhang zwischen einer erhöhten Herzinfarktrate und dem Auftreten von Grippeepidemien mit Lungenentzündungen, aber auch durch Feinstaub-Belastung, entdeckt. Diese Zusammenhänge seien mit der bisherigen Theorie der erhöhten Blutfette allein nicht zu erklären, so Haverich.

Aus seiner Theorie leitet Haverich Tipps zur Vorsorge der Arteriosklerose ab: Neben den bekannten, günstigen Lebensgewohnheiten, wie gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und Bewegung, empfiehlt er, Infektionen zu verhindern und zu bekämpfen. Dabei helfen die regelmäßige Grippeschutzimpfung, die Sanierung von chronischen Entzündungen und – körperliche Aktivität.




Tadacip

Hallo. Seit einiger Zeit habe ich gelegentlich Erektionsstörungen. Mein Arzt hat mir jetzt Tadacip empfohlen. Können Sie mir mehr darüber sagen? Bisher kannte ich nur Viagra, wie die meisten anderen wohl auch. Ist Tadacip gut?

Tadacip ist ein generisches Medikament zur Behandlung von Potenzstörungen beim Mann. Potenzstörungen haben unterschiedliche Ursachen, die psychischer wie auch körperlicher Art sein können. So wirken sich Stress, Depressionen und andere psychische Belastungen oft negativ auf die Potenzkraft aus. Aber auch körperliche Ursachen wie Arterienverkalkung, Bluthochdruck, Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes mellitus oder übermäßiger Alkohol- und Nikotinkonsum können Potenzstörungen hervorrufen.

Die meisten dieser Störungen verhindern letztendlich eine ausreichende Durchblutung des Penis, die für eine Erektion unerlässlich ist, oder bewirken, dass zu viel Blut wieder zu schnell aus dem Penis abfließt und die Erektion somit nicht lange genug aufrechthalten werden kann. Das Potenzmittel Tadacip hilft, den normalen Vorgang der Erektion wieder herzustellen und erhöht die Durchblutung des Penis. Tadacip ist in zwei Wirkstärken erhältlich: als 10 mg oder 20 mg Tabletten.

Einnahme von Tadacip

Die jeweils beste individuelle Dosierung sollte vor der Einnahme mit einem Arzt abgeklärt werden. Die Tablette sollte ungefähr 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden, wobei der Wirkungseintritt von Mann zu Mann unterschiedlich ist. Insgesamt kann die Wirkungsdauer bis zu 36 Stunden anhalten, so dass Tadacip in der Regel nicht täglich eingenommen werden muss, sondern über mehrere Tage unbeschwerte und spontane sexuelle Erlebnisse ermöglicht.(Quelle: www.viagra-apo.de)

Fragen zu Tadacip

Hinweise zu Tadacip

Verwenden Sie Tadacip nicht, wenn:

  • Sie allergisch gegen eine oder mehrere Wirkstoffe von Tadacip sind.
  • Sie Herzprobleme haben.
  • Sie Nitrate (z.B. Isosorbid, Nitroglycerin) in irgendeiner Form (z.B. Tabletten, Kapseln, Pflaster, Salbe) oder Nitroprussid einnehmen
  • Sie bestimmte Drogen "Poppers" genannt (z. B. Amylacetatnitrat oder -nitrit, Butylnitrat oder -nitrit ) verwenden.
  • Sie einen anderen PDE5-Hemmer (z.B. Sildenafil, Vardenafil) oder andere Medizin, die Tadalafil enthält, verwenden.

Kontaktieren Sie Ihren Arzt oder Arzt sofort, wenn einer oder mehrere dieser Punkte auf Sie zutreffen.

  • Sie verwenden verschreibungspflichtige oder nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel, pflanzliche Zubereitung oder Nahrungsergänzungsmittel.
  • Sie haben Allergien gegen Medikamente, Nahrungsmittel oder andere Substanzen.
  • Sie haben einen verformten Penis (z.B. kavernöse Fibrose Peyronie Krankheit), Blutzellen-Erkrankungen (z.B. Leukämie, multiples Myelom, Sichelzellenanämie) oder eine andere Erkrankung, die das Risiko einer verlängerten Erektion erhöhen können (Priapismus).
  • Sie haben schon einmal eine längere (mehr als 4 Stunden ) oder schmerzhafte Erektion (Priapismus) gehabt.
  • Sie hatten schon einmal eine Augenerkrankung (z.B. Makuladegeneration, Optikusneuropathie, Retinitis pigmentosa, plötzlicher Verlust des Sehvermögens in einem oder beiden Augen) oder Gehörprobleme (z.B. Klingeln in den Ohren, vermindertes Hörvermögen, Hörverlust).
  • Sie haben Leber- oder Nierenprobleme, Probleme mit der Lunge (z.B. Lungenvenenverschlusskrankheit), hohen oder niedrigen Blutdruck, Geschwüre, Blutungen, Herz-Probleme (z.B. Angina pectoris, Aortenstenose, Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen).
  • Sie hatten schon einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder andere lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen, vor allem innerhalb der letzten 6 Monate.

Einige Arzneimittel können mit Tadacip interagieren. Sagen Sie Ihrem Arzt bescheid, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, vor allem, wenn dies eine oder mehrere der folgenden sind:

  • Alpha-Blocker (z.B. Doxazosin), Medikamente gegen Bluthochdruck, Nitrate (z.B. Isosorbid, Nitroglycerin) oder Nitroprussid, weil schwerer niedriger Blutdruck mit Schwindel, Benommenheit und Ohnmacht auftritt.
  • Azol-Antimykotika (z.B. Itraconazol, Ketoconazol), H2-Antagonisten (z. B. Cimetidin), HIV-Protease-Inhibitoren (z. B. Ritonavir, Saquinavir), Makrolid-Antibiotika (z.B. Erythromycin), Schmerzmittel (z.B. Dihydrocodein) oder Telithromycin, weil sie das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen.
  • Bosentan oder Rifampicin, weil sie die Wirksamkeit von Tadacip verringern.

Nebenwirkungen von Tadacip

Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen von Tadacip. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht. Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Kopfschmerzen
  • Hautrötung mit Hitzegefühl (Flush)
  • Sehstörungen (gelegentlich)
  • Überreizbarkeit des Magens. Sie ist gekennzeichnet durch Völlegefühl, Magendruck

Pflegekräfte aus Osteuropa

Pflegekräfte aus Osteuropa – Wie gut sind sie wirklich?

Viele haben sich bereits zu den zahlreichen Pflegekräften aus Osteuropa informiert. Die meisten Familien suchen daher eine rund um Pflege für die Angehörigen, auf die sie sich daher verlassen können. Doch wo findet man in dem Bereich die richtigen Informationen? Was sollte man dahingehend beachten, um die richtigen Entscheidungen zu treffen und wie kann man in dem Bereich auch direkt die Preise miteinander vergleichen? Wer daher alle Informationen zu dem Thema Pflegekräfte aus Osteuropa erhalten möchte, kann bereits das Internet dazu nutzen, um sich die ein oder anderen Informationen dahingehend einzuholen. Es gibt schließlich einige interessante Webseiten, auf denen man sich informieren kann und bei denen man eine Reihe an interessanten Möglichkeiten entdecken wird. Es spielen in den meisten Fällen schließlich auch die Kosten in dem Bereich eine große Rolle, sodass man dahingehend schon einige Vergleiche für sich ziehen sollte. Fakt ist einfach, dass man generell mit den Pflegekräften aus Osteuropa viele interessante Vorteile erzielen kann.

Heutzutage gibt es kaum noch deutsche Pflegekräfte, die in dem Bereich auch eine rund um Pflege anbieten, die bis zu 24 Stunden geht. Im Gegenteil, denn in den meisten Fällen sind diese sehr teuer und nur auf einzelne Stunden begrenzt. Dementsprechend sollte man auch in dem Fall einfach mal die Chance nutzen, andere Wege zu gehen und sich auch im Ausland zu informieren.

Wie vergleiche ich am besten die Anbieter?

Oftmals kann man sich direkt im Internet zu den einzelnen Anbietern informieren. In den meisten Fällen ist es sogar hilfreich, wenn man einfach direkt verschiedene Angebote in Anspruch nimmt und auch nachliest, wie man die einzelnen Möglichkeiten dahingehend nutzen kann. Die meisten Anbieter, bei denen man die Pflegekräfte aus Osteuropa buchen kann bieten einen direkten Kostenvoranschlag an, bei dem man dementsprechend auch die Leistungen mit nachlesen kann. Dadurch bekommt einfach jeder einen interessanten Einblick und kann sicher sein, dass man somit die besten Voraussetzungen erhalten wird.

Mittlerweile kann dahingehend einfach jeder die Chance nutzen und die Pflegekräfte aus Osteuropa in Anspruch nehmen. Man wird sehen, wie einfach es heutzutage ist, auch in dem Bereich ideale Voraussetzungen zu erhalten und sich auf einen interessanten Weg einzulassen. Schließlich sind die Pflegekräfte aus Osteuropa oftmals deutlich günstiger und bieten daher die perfekten Voraussetzungen in dem Bereich. Die rund um Pflege sorgt daher auch für viel Vertrauen und generelle Entlastung, da die meisten Familien nicht einmal mehr die Zeit haben, die Angehörigen selbst zu pflegen.

Es ist einfach nur besonders wichtig, dass man die einzelnen Angebote vergleicht und schaut, wo die besten Leistungen möglich sind. Heutzutage müssen die meisten Familie auf das Geld achten, sodass man auch in dem Bereich immer den richtigen Weg einschlagen sollte. Durch die Kostenvoranschläge und die direkten Angebote kann man generell einen guten Vergleich gestalten und somit die besten Möglichkeiten für sich entdecken.