Erkrankungen | Fragen an den Arzt https://www.arzt-check24.com Arzt Check24 - Ihr Gesundheitsportal Fri, 17 Feb 2023 10:37:13 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.5 https://www.arzt-check24.com/wp-content/uploads/2014/07/cropped-logo-32x32.png Erkrankungen | Fragen an den Arzt https://www.arzt-check24.com 32 32 Neurodermitis – das kann den Betroffenen helfen https://www.arzt-check24.com/neurodermitis-das-kann-den-betroffenen-helfen/ Mon, 12 Dec 2022 11:22:29 +0000 https://www.arzt-check24.com/?p=631 Zusammenfassung: Neurodermitis zählt zu den häufigsten chronisch entzündlichen Hautkrankheiten in Österreich. Außenstehende können sich schwer vorstellen, wie viele Bereiche des Lebens durch die Erkrankung beeinträchtigt sein können. Trotzdem gibt es verschiedene Wege und Möglichkeiten, um die Beschwerden der Patientinnen und Patienten zu lindern. Wie genau dies möglich ist, klären wir hier in diesem Artikel. Inhaltsverzeichnis […]

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Zusammenfassung: Neurodermitis zählt zu den häufigsten chronisch entzündlichen Hautkrankheiten in Österreich. Außenstehende können sich schwer vorstellen, wie viele Bereiche des Lebens durch die Erkrankung beeinträchtigt sein können. Trotzdem gibt es verschiedene Wege und Möglichkeiten, um die Beschwerden der Patientinnen und Patienten zu lindern. Wie genau dies möglich ist, klären wir hier in diesem Artikel.

Inhaltsverzeichnis

Den Leidensdruck richtig einschätzen

In einem ersten Schritt kann es hilfreich sein, sich über das komplette Ausmaß der Erkrankung klar zu werden. Denn Neurodermitis hinterlässt nicht bei jedem die gleichen Spuren. Wichtig ist deshalb in erster Linie, sich über die verschiedenen Lebensbereiche bewusst zu werden, in die die Krankheit hineinwirken kann.

Viele Betroffene haben etwa mit einem schlechten Schlaf zu tun, da sie in der Nacht der Juckreiz quält. Der Schlafmangel und der Juckreiz kann die Konzentration insgesamt verschlechtern, was Nachteile in Beruf oder Studium zur Folge haben kann. Darüber hinaus sind selbst körperliche Aktivitäten oft nur sehr eingeschränkt möglich und auch die Stimmungslage kann beeinträchtigt sein.

Wer sich selbst einen Überblick darüber verschaffen möchte, wie stark die Krankheit das eigene Leben beeinflusst, der kann einen Blick auf den Neurodermitis-Selbsttest hier auf dieser Seite werfen. Dieses klärt mithilfe eines kurzen Fragebogens, wie stark sich die Erkrankung auf das eigene Leben auswirkt.

Ursachen verstehen, Auslöser identifizieren

Die Veranlagung zu Neurodermitis kann vererbt sein, was jedoch nicht zwangsläufig den Ausbruch der Erkrankung bedeutet. Die Ursachen von Neurodermitis sind ein fehlgeleitetes Immunsystem und eine defekte Hautbarriere. Denn Neurodermitis ist eine systemische Erkrankung, die den gesamten Körper und nicht allein die Haut betrifft. Schuld trägt ein überschießendes Immunsystem, das – aufgrund eines Reizes – zu viele entzündungsfördernde Botenstoffe ausschüttet. Die Folge ist eine entzündete, schmerzhafte und oft stark juckende Haut.

Umweltreize können Schübe der Erkrankung auslösen oder verschlimmern: Menschen reagieren dabei ganz unterschiedlich auf Umwelteinflüsse. Den meisten gelingt es jedoch im Laufe der Jahre, sich einen Überblick über die positiven und die negativen Einflüsse auf den persönlichen Zustand zu verschaffen. Dies können zum Beispiel bestimmte Lebensmittel sein, die besser gemieden werden sollten. Darüber hinaus können zum Beispiel Wolle oder das verwendete Waschmittel Schübe der Neurodermitis beeinflussen. Eine Vermeidung dieser Umwelteinflüsse hilft gegen Schübe, bekämpft die Neurodermitis jedoch nicht ursächlich.

Was Sie gegen Neurodermitis tun können

Den Juckreiz lindern

Ganz wichtig ist bei Neurodermitis die richtige Behandlung der Erkrankung und den Juckreiz zu lindern . Denn dieser ist nicht nur an und für sich äußerst unangenehm. Darüber hinaus verleitet er natürlich zum Aufkratzen der Haut. Diese ist ohnehin schon sehr trocken und kann durch die Erkrankung rasch zu bluten beginnen. Insgesamt führt das Kratzen deshalb zu einer deutlichen Verschlimmerung der Lage.

Neurodermitis ist zwar noch nicht heilbar, aber dafür gut behandelbar. Für jeden Schweregrad stehen geeignete Therapien zur Verfügung – angefangen bei der Basistherapie, über antientzündliche Cremen oder Salben, bis hin zu Lichttherapien oder Systembehandlungen. Moderne Systemtherapien wie Biologika als Injektion oder Januskinase-Hemmer in Tablettenform können den Juckreiz rasch lindern und zu einem deutlich verbesserten Hautzustand führen.

Auf die richtige Pflege achten

Ja, auch bei der Pflege müssen Patienten mit Neurodermitis Vorsicht walten lassen. Denn normale Pflegeprodukte, wie sie von anderen gefahrlos verwendet werden können, stellen für die empfindliche Haut ein Risiko dar. Trotzdem ist es wichtig, sich ausreichend um das größte Organ des Menschen zu kümmern. Regelmäßiges Eincremen verhindert zum Beispiel ein zu starkes Austrocknen der Haut. Andernfalls kann diese ihre Schutzfunktion nach einiger Zeit nicht mehr ausreichend erfüllen. Zu häufiges Duschen ist ebenfalls zu vermeiden, da dies der Haut zusätzliche Feuchtigkeit entzieht und so zu einer Gefahr werden kann.

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Hautunreinheiten vermeiden – Mit diesen Tipps ist es möglich https://www.arzt-check24.com/hautunreinheiten-vermeiden-mit-diesen-tipps-ist-es-moeglich/ https://www.arzt-check24.com/hautunreinheiten-vermeiden-mit-diesen-tipps-ist-es-moeglich/#comments Wed, 26 Oct 2022 09:20:46 +0000 https://www.arzt-check24.com/?p=622 Zusammenfassung:Die meisten Hautunreinheiten stellen zunächst keine besondere Gefahr für die Gesundheit dar. Auf der anderen Seite handelt es sich um einen Widerspruch mit dem gängigen Schönheitsideal, was Menschen psychisch sehr belasten kann. In diesem Artikel werfen wir aus dem Grund einen Blick auf die besten Tipps, mit denen sich die Symptome vermeiden lassen. So steht […]

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Zusammenfassung:Die meisten Hautunreinheiten stellen zunächst keine besondere Gefahr für die Gesundheit dar. Auf der anderen Seite handelt es sich um einen Widerspruch mit dem gängigen Schönheitsideal, was Menschen psychisch sehr belasten kann. In diesem Artikel werfen wir aus dem Grund einen Blick auf die besten Tipps, mit denen sich die Symptome vermeiden lassen. So steht einer schnellen Heilung nichts mehr im Wege.

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Stress im Alltag reduzieren

Viele Menschen unterschätzen den schädlichen Einfluss von Stress auf unsere Gesundheit. In vielerlei Hinsicht kann dieser das Risiko für Krankheiten erhöhen. Aus dem Grund ist es wichtig, vor allem die chronisch zu hohe Anspannung konsequent aus dem Alltag fernzuhalten. Das gelingt, indem immer wieder feste Pausen definiert werden, die für einen konsequenten Ausgleich sorgen.

Darüber hinaus lohnt es sich, ein entspannendes Hobby auszuüben, um auf diese Weise auf andere Gedanken zu kommen. Vor allem diejenigen, die sich jetzt beim Lesen über ihre eigenen Stressfaktoren Gedanken machen, sollten diesem Weg nachgehen. Womöglich handelt es sich um eine Gelegenheit, um schon binnen kurzer Zeit für eine deutliche Besserung im Hautbild zu sorgen.

Die passende Pflegeroutine

In unserer Haut spielen sich andauernd erneuernde Prozesse ab. Das bedeutet auch, dass alte Zellschichten nach oben wandern und sich dort ablösen. Unser Körper ist dazu in der Lage, diesen Vorgang quasi unbemerkt vonstatten gehen zu lassen. Doch ohne die passende Pflege unserer empfindlichen Gesichtshaut kann es zu einzelnen Hautreizungen kommen, die dann eine optische Unreinheit zur Folge haben. Dafür gilt es die passende Pflegeroutine zu finden, wie sie zu den persönlichen Bedürfnissen passt.

Für die perfekte Pflegeroutine sind nicht besonders viele Produkte notwendig. Im Mittelpunkt steht die Prozedur an sich, die mit den Artikeln unterschiedlicher Hersteller ausgeführt werden kann. Wichtiger als die Marke ist an der Stelle der Fokus auf hohe Qualität. Eine große Auswahl an unterschiedlichen Artikeln bietet zum Beispiel die Kategorie der Pflegeprodukte in der Shop Apotheke. Der Kauf hat sogleich den Vorteil, dass die Produkte bequem nach Hause geliefert werden.

Auf die Ernährung achten

Treten Hautunreinheiten plötzlich und in größerer Intensität auf, so kann es sich hierbei um ein Anzeichen für eine falsche Ernährung handeln. Es schadet nicht, unsere persönlichen Essgewohnheiten hin und wieder auf den Prüfstand zu stellen. Vielleicht gibt es bereits einen Verdacht, welches Lebensmittel dafür verantwortlich sein könnte. In dem Fall ist es möglich, durch Versuche in Eigenregie herauszufinden, wie sich das Problem überwinden lässt.

Tipps für eine reine Haut

Aus medizinischer Sicht ist in diesem Fall die ausgewogene Ernährung die erste Lösung. Dazu zählt ein hoher Anteil von frischem Gemüse, während der Verzehr von stark verarbeiteten Speisen auf ein Minimum gesenkt werden sollte. In vielen Fällen reicht diese Justierung bereits für eine erhebliche Linderung der Beschwerden aus.

Andernfalls kann eine ärztliche Analyse zeigen, ob Unverträglichkeiten vorliegen, welche das ungesunde Hautbild verursachen. Allerdings wird diese Prozedur in der Regel nicht von den Kassen übernommen. Stattdessen können erhöhte Kosten auf die Patienten zukommen, falls sich keine weiteren gefährlichen Beschwerden hinter der Unverträglichkeit verbergen.

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Corona-Impfung: Diese Nebenwirkungen traten bisher auf https://www.arzt-check24.com/corona-impfung-diese-nebenwirkungen-traten-bisher-auf/ Tue, 23 Feb 2021 14:48:30 +0000 https://www.arzt-check24.com/?p=525 Zusammenfassung: Ende Dezember 2020 wurden die ersten Menschen in Deutschland gegen das Coronavirus geimpft. Seitdem protokollieren Gesundheitsbehörden die Nebenwirkungen der mittlerweile drei auf dem Markt befindlichen Impfstoffe. Zu den weitaus häufigsten gehören eher harmlose Impfkomplikationen, aber auch schwerere Nebenwirkungen traten auf. Inhaltsverzeichnis Stand der Impfungen in Deutschland Häufige Nebenwirkungen halten nur kurz an Diskussionen über […]

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Zusammenfassung: Ende Dezember 2020 wurden die ersten Menschen in Deutschland gegen das Coronavirus geimpft. Seitdem protokollieren Gesundheitsbehörden die Nebenwirkungen der mittlerweile drei auf dem Markt befindlichen Impfstoffe. Zu den weitaus häufigsten gehören eher harmlose Impfkomplikationen, aber auch schwerere Nebenwirkungen traten auf.

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Stand der Impfungen in Deutschland

Bei 3.967.246 Impfungen (Stand 12. Februar 2021) kam 3.848.994 Comirnaty von Biontech/Pfizer zum Einsatz und 86.967-mal der COVID-19-Impfstoff Moderna. Seit Kurzem ist auch ein Covid-19-Impfstoff der Firma AstraZeneca in Deutschland auf dem Markt. Er wird momentan bei Personen unter 65 Jahren eingesetzt, weil zur Wirksamkeit bei älteren Menschen noch nicht genügend Daten vorliegen. Bisher wurden 31.285 Dosen davon verimpft.

Insgesamt berichtet das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) über 7.690 aus Deutschland gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung. 1.178 davon wurden als schwerwiegend eingestuft. Zulassungsstudien des Impfstoffes von Biontech/Pfizer deuten an, dass nach der zweiten Impfdosis Nebenwirkungen vermutlich mit einer höheren Wahrscheinlichkeit auftreten als nach der ersten, ebenso bei jüngeren Menschen unter 55 Jahren. Das berichtete die Pharmazeutische Zeitung.

Häufige Nebenwirkungen halten nur kurz an

Die häufigsten Impfreaktionen sind eher harmlos, dauern nur wenige Stunden bis Tage an und lassen sich gut mit schmerz- und fiebersenkenden Arzneimitteln behandeln. Sie unterscheiden sich je nach Impfstoff: Bei dem Biontech/Pfizer-Präparat handelte es sich bei knapp acht Prozent der gemeldeten Nebenwirkungen um Kopfschmerzen und bei etwa sieben Prozent um Fieber. Beim Moderna-Impfstoff stehen Ausschlag mit knapp zehn Prozent der Komplikationen und Schmerzen an der Impfstelle mit knapp acht Prozent im Vordergrund. Die häufigsten Nebenwirkungen dieser beiden Impfstoffe sind in der Tabelle unten aufgelistet.

Diskussionen über AstraZeneca-Impfstoff

Beim AstraZeneca-Präparat wurden bisher erst wenige Fälle von Nebenwirkungen gemeldet. Offenbar treten vorübergehende Impfreaktionen jedoch anteilig häufiger auf als bei den beiden anderen Impfstoffen. Etwa 24 Prozent der Impfreaktionen bestanden in grippeähnlichen Symptomen. Fieber machte etwa 16 Prozent aus. Bei den bisher in Deutschland gemeldeten Reaktionen handele es sich laut PEI „um bekannte und in der Fachinformation aufgeführte systemische, vorübergehende unerwünschte Reaktionen wie Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Muskel- und Gliederschmerzen und allgemeines Krankheitsgefühl, die insgesamt als Grippe-ähnliche Beschwerden zusammengefasst werden können“. Diese Reaktionen treten kurz nach der Impfung auf und seien nicht mit schwereren oder länger andauernden Erkrankungen verbunden.

Schwerwiegende Nebenwirkungen sind sehr selten

Auch wenn die häufigsten Nebenwirkungen harmlos und vorübergehend sind, kommt es in sehr seltenen Fällen auch zu schweren unerwünschten Reaktionen wie der sogenannten Anaphylaxie. Seit dem Impfstart in Deutschland bis zum 12. Februar 2021 traten laut PEI bei dem Impfstoff von Biontech/Pfizer 76 Fällen auf. Bei dem Impfstoff des US-Konzerns Moderna wurde in Deutschland bisher zwei, bei AstaZeneca ein Anaphylaxie-Fall berichtet. In den USA traten 4,7 Fälle pro 1 Million Comirnaty-Impfungen bei insgesamt mehr als 9,9 Millionen verimpfter Dosen und 2,5 Fälle pro 1 Million Impfdosen für den COVID-19-Impfstoff Moderna bei mehr als 7,6 Millionen Impfungen auf.

Vereinzelt wurde auch über Todesfälle berichtet. Bis zum 12. Februar 2021 verstarben 96 Personen an einer ungeklärten Ursache im Zeitraum von wenigen Stunden bis zu 22 Tage nach der Impfung. Diese Zahl übersteigt jedoch nicht den Wert, der statistisch im selben Zeitraum in dieser Altersgruppe zu erwarten ist.

Insgesamt betrachtet sind schwerwiegende Nebenwirkungen sehr selten und der Nutzen einer Impfung gegen Covid-19 überwiegt deutlich den Risiken. Zur selben Einschätzung gelangte auch die Europäische Arzneimittelagentur EMA in ihrer Auswertung vom 28.1.2021 zu Comirnaty. Sie sieht darüber hinaus keine Anhaltspunkte für bisher unbekannte Risikofaktoren.

Die 10 häufigsten Nebenwirkungen

  • Kopfschmerzen
  • Fieber
  • Schmerzen an der Impfstelle
  • Schüttelfrost
  • Ermüdung
  • Grippeähnliche Erkrankung
  • Schmerzen in einer Extremität
  • Muskelschmerzen
  • Schwindelgefühl
  • Schwäche
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Coronavirus oder Heuschnupfen: Was Allergiker wissen sollten https://www.arzt-check24.com/coronavirus-oder-heuschnupfen-was-allergiker-wissen-sollten/ Mon, 13 Apr 2020 09:15:49 +0000 https://www.arzt-check24.com/?p=446 Zusammenfassung: Triefnase, brennende Augen, Hustenreiz – viele Pollenallergiker machen sich derzeit Sorgen, ob ihre Symptome tatsächlich allergisch bedingt sind oder doch auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuten. Wie man die Krankheiten unterscheidet und worauf Allergiker derzeit besonders achten sollten. Inhaltsverzeichnis Beschwerden sind manchmal ähnlich Unterschiede zwischen Covid-19 und Pollenallergie Was tun bei Verdacht auf […]

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Zusammenfassung: Triefnase, brennende Augen, Hustenreiz – viele Pollenallergiker machen sich derzeit Sorgen, ob ihre Symptome tatsächlich allergisch bedingt sind oder doch auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuten. Wie man die Krankheiten unterscheidet und worauf Allergiker derzeit besonders achten sollten.

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Rund 15 Prozent aller Deutschen reagieren Schätzungen zufolge allergisch auf Blütenpollen. Und besonders viele auf die der sogenannten Frühblüher wie Birke, Eiche, Erle, Esche, Hasel oder Pappel. In den warmen Tagen der letzten Märzwoche stieg in Deutschland die Pollenbelastung durch einige dieser Arten stark an. Und sie wird mit der nächsten Wärmeperiode noch weiter steigen.

Beschwerden sind manchmal ähnlich

Bei Pollenallergikern führt das zu einer starken Zunahme von Symptomen wie Fließschnupfen und Niesreiz, juckenden oder brennenden Augen, Halskratzen und Hustenreiz und dem Gefühl einer allgemeinen Abgeschlagenheit – Beschwerden, wie sie ganz ähnlich auch bei Covid-19 auftreten können.

Kommt noch ein allergisches Asthma hinzu, können zusätzlich trockener Hustenreiz und – in besonders schweren Fällen – Luftnot auftreten. Die Sorge, eine Coronavirus-Infektion nicht rechtzeitig zu erkennen und dadurch sich selbst und andere in Gefahr zu bringen, ist verständlich.

Unterschiede zwischen Covid-19 und Pollenallergie

Dennoch gibt es ein paar Unterschiede, die zwar keine endgültige Sicherheit, aber dennoch gute Hinweise darauf geben, was wahrscheinlich hinter den Symptomen steckt:

  • Pollenallergiker haben in der Regel kein Fieber, allenfalls leicht erhöhte Temperatur. Bei Covid-19 gehört Fieber über 38,2 Grad dagegen bei rund der Hälfte der Erkrankten zu den Symptomen.
  • Bei Heuschnupfen ist neben dem Fließschnupfen der in Wellen auftretende Niesreiz ein besonders typisches Symptom. Bei Covid-19 ist Schnupfen zwar möglich (bei ca. 28% der Infizierten), starker Niesreiz aber nach derzeitigem Wissensstand nicht typisch.
  • Die Symptome einer Pollenallergie haben oft einen stark wellenförmigen Verlauf, treten also schlagartig zu bestimmten Tageszeiten oder nach bestimmten Auslösern (nach dem Aufstehen, einem Spaziergang oder dem Lüften der Wohnung) sehr stark auf und lassen deutlich nach, wenn der Pollenkontakt nicht mehr besteht. Bei Covid-19 entwickeln sich die Symptome allmählich und nehmen über Stunden bis Tage weiter zu.

Was tun bei Verdacht auf Corona?

Können Sie anhand dieser Hinweise keine ausreichende Unterscheidung treffen, oder machen Sie sich – etwa, weil Sie einen Kontakt zu möglicherweise infizierten Personen nicht ausschließen können – weiterhin Sorgen um eine mögliche Coronavirus-Infektion, sollten Sie telefonischen Kontakt zu Ihrem Hausarzt oder HNO-Facharzt aufnehmen und mit ihm das weitere Vorgehen beraten. Dasselbe gilt für Menschen, bei denen eine Pollenallergie bisher nicht bekannt ist.

Wichtig: Allergie-Medikamente weiter einnehmen

Wer seine allergische Erkrankung erfolgreich mit Medikamenten behandelt, also medikamentös gut eingestellt ist, sollte diese Therapie unbedingt fortsetzen. Denn die abschwellende und entzündungshemmende Wirkung der Medikamente ist nicht nur wichtig, um vor Komplikationen der allergischen Grunderkrankung zu schützen – wie einer bakteriellen Infektion der Nasennebenhöhlen (Sinusitis), der Bronchien oder des Lungengewebes.

Auch gegen Viren wie das neuartige Coronavirus können sich Schleimhäute mit einer weitgehend intakten Barrierefunktion besser schützen. Die Deutsche Atemwegsliga rät daher, auch kortisonhaltige Medikamente zur Inhalation wie Nasensprays oder Dosieraerosole weiter wie verordnet anzuwenden.

Risikofaktor Allergisches Asthma

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) weist darauf hin, dass Menschen mit allergischem Asthma ein höheres Risiko haben, an einer Coronavirus-Infektion schwer zu erkranken, als Gesunde. Das gilt insbesondere, wenn sie medikamentös schlecht eingestellt sind.

Die DAAB-Experten betonen deshalb, dass Betroffene frühzeitig ihre Allergiemittel besorgen und konsequent anwenden sollen. Es gibt überdies aktuell keine Hinweise, dass die Kortisondosen, die Allergiker inhalieren müssen, das Risiko für einen schweren Covid-19-Verlauf erhöhen. Deutlich gefährlicher ist das plötzliche Absetzen der Medikamente: es droht ein schwerer Asthmaanfall.

Was sollten Allergiker noch beachten?

Allgemein gilt: Halten Sie streng die Schutzmaßnahmen ein. Das heißt:

  • Regelmäßig gründlich Händewaschen, idealerweise 20 Sekunden
  • Halten Sie Abstand zu Erkrankten, mindestens anderthalb Meter, besser zwei.
  • Berühren Sie nicht das Gesicht mit ungewaschenen Händen (Augen, Mund, Nase).
  • Niesen und husten Sie in Ihre Armbeuge.

Außerdem empfehlen die Experten des Robert Koch-Instituts, dass sich Patienten mit schwerer Allergie gegen Pneumokokken und Influenza impfen lassen. Vermeiden Sie am besten auch andere Reizstoffe, wie Tabakrauch, Duft- oder Reinigungssprays, Staub und Abgase.

Pollenallergiker sollten zudem Pollen so gut es geht aus dem Weg gehen. Halten Sie sich während der schlimmsten Stunden eines warmen, trockenen und windigen Tages idealerweise in Innenräumen mit geschlossenen Fenstern auf. In der Stadt lüften Sie am besten morgens, auf dem Land abends. Idealer Zeitpunkt zum Spazierengehen ist nach einem Regenschauer – auch in Zeiten des Coronavirus und der Ausgangsbeschränkungen.

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Psychosomatische Erkrankungen https://www.arzt-check24.com/psychosomatische-erkrankungen/ Tue, 13 Aug 2019 06:34:13 +0000 https://www.arzt-check24.com/?p=392 Zusammenfassung: Bauchschmerzen, Herzbeschwerden und besonders oft Rückenschmerzen sind körperliche Symptome, die häufig durch psychische Belastungen hervorgerufen werden: Es handelt sich um psychosomatische Erkrankungen. Oft irren die Patienten Jahre von Arzt zu Arzt, um eine Diagnose zu erhalten. Inhaltsverzeichnis Was sind psychosomatische Erkrankungen? Welche Erkrankungen fallen darunter? Was sind somatoforme Störungen? Bis zur Diagnose ist es […]

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Zusammenfassung: Bauchschmerzen, Herzbeschwerden und besonders oft Rückenschmerzen sind körperliche Symptome, die häufig durch psychische Belastungen hervorgerufen werden: Es handelt sich um psychosomatische Erkrankungen. Oft irren die Patienten Jahre von Arzt zu Arzt, um eine Diagnose zu erhalten.

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Was sind psychosomatische Erkrankungen?

Wenn es der Seele schlecht geht, dann geht es auch dem Körper schlecht. Unter psychosomatischen Erkrankungen versteht man körperliche Erkrankungen und Beschwerden, die durch psychische Belastungen oder Faktoren hervorgerufen werden. Umgekehrt kann eine körperliche Erkrankung einen Menschen auch seelisch aus dem Gleichgewicht bringen. Soma bedeutet, den Körper betreffend, die Psychosomatik hat eine Doppelkompetenz, sie betrifft Körper und Psyche.

Welche Erkrankungen fallen darunter?

Zum Beispiel Angsterkrankungen, somatoforme Störungen, Depressionen, Burnout, Essstörungen, posttraumatische Belastungsstörungen aber auch Reizdarmsyndrom, Tinitus oder chronische Schmerzen können psychosomatisch sein. Auch seelische Faktoren bei Erkrankungen wie Krebs oder Diabetes können da mit reinspielen.

Was sind somatoforme Störungen?

Das sind Beschwerden, ohne organischen Befund. Sie können von Kopf bis Fuß auftauchen, das kann Tinitus sein aber auch Kopf- oder Bauchschmerzen. Diese Krankheit ist gekennzeichnet durch anhaltende Körperbeschwerden oder Schmerzen. Für diese Beschwerden findet sich trotz intensiver und genauer Untersuchungen keine körperliche Ursache. Dabei finden sich immer wieder Befunde, die einen Teil der Beschwerden erklären können, aber nicht das volle Ausmaß. Die Beschwerden können nur in einer Körperregion vorkommen oder gleichzeitig an verschiedenen Regionen. Aber auch Schwindel, Magen-Darm-Beschwerden oder Herzrasen können auftreten.

Die Betroffenen hören oft, dass „sie nichts haben“. Sie fühlen sich unverstanden. Sie werden zunehmend verzweifelt, hoffnungslos. Auch wenn sich keine auffälligen Befunde, Laborveränderungen und/oder Auffälligkeiten im Röntgenbild finden, gibt es keinen Zweifel daran, dass die Schmerzen echt und nicht eingebildet sind. Die somatoformen Störungen beruhen häufig auf einer Störung der Schmerz- und Stresserfahrung. Seelische Belastungen werden nicht seelisch wahrgenommen. Deswegen können sie auch nicht ausgedrückt werden. Seelische Not drückt sich dann in körperlicher Sprache aus: Körperschmerz statt Seelenschmerz.

Bis zur Diagnose ist es oft ein langer Weg. Woran liegt das?

Besonders bei der Somatisierungsstörung dauert es lange, weil man eben keinen körperlichen Befund findet. Es ist dann sehr wichtig, dass diese Patienten ernst genommen werden. Es dauert durchschnittlich tatsächlich 3 bis 4 Jahre bis zur Diagnose.

Bei welchen Beschwerden sollte man auch daran denken, dass mit der Psyche etwas nicht stimmt?

Egal welche Beschwerden von Kopf bis Fuß: Wenn man keine körperliche Ursache findet, sollte man immer auch auf die Psyche schauen. Manche Menschen haben z.B. dauerhaft Rückenschmerzen oder ständig Bauchschmerzen, da muss man abklären, was die Ursache ist. Man sollte also immer zweigleisig fahren. Wichtig ist aber, dass erst körperliche Erkrankungen ausgeschlossen werden, also wenn jemand permanent Kopfschmerzen hat, darf man z.B. keinen Gehirntumor übersehen.

Zum Beispiel kann auch das Immunsystem aufgrund von psychosomatischen Erkrankungen betroffen sein. Wenn ich z.B. ständig einen Schnupfen habe, habe ich buchstäblich die Nase voll. Und dann muss ich schauen: Wovon hab ich denn die Nase voll? Was hält mich krank? Welche Konflikte gibt es? Wir beobachten häufig, dass stressbedingte psychische Beschwerden anfällig für Krankheiten machen.

Was hilft bei psychosomatischen Erkrankungen?

Es gibt ein ganzes Bündel an Therapiemöglichkeiten. Hierzu gehören z.B. Medikamente zur Symptomlinderung, Entspannungsverfahren und auch psychotherapeutische Unterstützung. Die Anwendung von Medikamenten richtet sich nach dem Beschwerdebild; so können z.B. Antidepressiva eingesetzt werden. Eine Psychotherapie kann helfen, Auslöser und ursächliche Konflikte für die Beschwerden aufzuarbeiten und Strategien zur Bewältigung zu entwickeln. Je nach Beschwerden und Situation des Patienten können unterschiedliche therapeutische Verfahren infrage kommen, zum Beispiel die tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapie oder die Verhaltenstherapie.

In der Habichtswald Privat-Klinik werden zusätzlich zu allen diagnostischen und therapeutischen Angeboten der modernen Medizin integrative Therapien aus der anthroposophischen Medizin angewendet. Ziel ist es, die Erkrankung nicht nur mit medizinischen Mitteln zu bekämpfen, sondern Körper und Seele so zu stärken, dass die Patienten aus eigener Kraft zu ihrer Gesundung beitragen können.

Helfen können auch Sport/Bewegungstherapien und Kunsttherapien. Sport bzw. Bewegung ist bei fast allen psychosomatischen Erkrankungen wichtig, außer bei Magersucht. Sport ist wichtig, weil wir meistens zu sehr in Bewegung sind im Kopf: Nervlich zu viel bewegt und körperlich zu wenig. Wir müssen wieder ins Gleichgewicht, in die Mitte kommen, also mehr in die leibliche Bewegung gehen. Das kann schon ein langer Spaziergang sein, der da hilft.

Tipp: Auf der Seite der Habichtswald Reha-Klinik erhalten Sie weitere interessante Informationen.

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Stressfaktoren https://www.arzt-check24.com/stressfaktoren/ Wed, 27 Feb 2019 07:25:34 +0000 https://www.arzt-check24.com/?p=347 Zusammenfassung: Als Stressfaktoren bezeichnet man alle inneren und äußeren Reize, die eine Stressreaktion im Körper auslösen. Eigentlich soll das den Menschen schützen, es kann aber auch krank machen. Die häufigsten Stressfaktoren unserer heutigen Gesellschaft und warum manche Menschen gestresster reagieren als andere, lese Sie hier. Inhaltsverzeichnis Wie entsteht Stress? Definition Stressfaktoren Warum eigentlich Stress? Stressfaktoren […]

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Zusammenfassung: Als Stressfaktoren bezeichnet man alle inneren und äußeren Reize, die eine Stressreaktion im Körper auslösen. Eigentlich soll das den Menschen schützen, es kann aber auch krank machen. Die häufigsten Stressfaktoren unserer heutigen Gesellschaft und warum manche Menschen gestresster reagieren als andere, lese Sie hier.

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Wie entsteht Stress?

Der Mensch hört, sieht, riecht, schmeckt ständig etwas. Mit verschiedene Nerven nimmt er die Reize aus seiner Umwelt wahr, das Gehirn verarbeitet diese anschließend. Abhängig von den Erfahrungen, empfindet man einen bestimmten Reiz als angenehm oder er löst das Gegenteil aus. Im zweiten Fall handelt es sich dann um einen Stressfaktor. Ein Beispiel: Meeresrauschen verbinden die meisten mit Urlaub und schöner Landschaft. Wer es hört, entspannt sich. Ein lautes Presslufthammergeräusch dagegen bedeutet Störung – entsprechend stuft der Körper den Reiz als Stressfaktor ein.

Wenn Stress auf einen einstürmt

Definition Stressfaktoren

Stressfaktoren (auch Stressoren genannt) sind Umweltreize, die körperliche und psychische Stressreaktionen hervorrufen. Das bedeutet, sie lösen eine Kaskade biochemischer Reaktionen aus, die letztlich zur Ausschüttung von Stresshormonen führt. Diese versetzen unseren Körper in Alarmbereitschaft. Klingt dieser Zustand für längere Zeit nicht ab, schadet er der Gesundheit.

Stressfaktoren ändern sich, wenn sich die Gesellschaft wandelt: Früher spielten Stressauslöser wie Kälte, Hunger oder Verletzungen eine große Rolle. Heute machen überwiegend die psychosozialen Stress-Ursachen die Menschen gereizt, hektisch und nervös. Typische Stressoren unserer Gesellschaft sind:

  • Leistungsdruck und Termindruck
  • Multitasking Konflikte in der Schule, am Arbeitsplatz oder in der Familie
  • Doppelbelastung durch Beruf und Familie
  • Schwere Krankheit oder Tod in der Familie
  • Dauererreichbarkeit durch die Digitalisierung
  • Ungesunde Ernährung
  • Bewegungsmangel
  • Kaum oder gar keine Erholung
  • Überzogene Anspruchshaltung gegenüber sich selbst Unzufriedenheit,
  • Sorgen und Zukunftsängste

 

Warum eigentlich Stress?

Stress ist ein angeborener Mechanismus, der den Menschen schon seit seinen frühsten Zeiten schützt. Einst versetzten beispielsweise bedrohliche Tiere oder gefährliche Unwetter den Urzeitjäger in Alarmbereitschaft. Dabei schüttet der Körper Hormone wie Adrenalin und Kortisol aus. Das setzt Energiereserven frei. NetDoktor interaktiv Selbsttest Sind bei mir Anzeichen einer Depression erkennbar? Symptom-Checker Welche Krankheit verursacht meine Beschwerden?

Binnen Sekunden befindet man sich im Flucht- oder Kampfmodus. Die Atem-und Pulsfrequenz steigt, Muskeln spannen sich an, die Verdauung stagniert und das Blut gerinnt schneller. Der Urmensch hätte dann den Säbelzahntiger bezwungen oder wäre erfolgreich geflohen. Die angestaute Energie wurde so abgeführt. Die Organe erholten sich und fanden zurück in einen entspannten Zustand.

Ursachen von Stress

Stressfaktoren machen krank

Genau dasselbe läuft auch in Ihrem Körper ab, wenn Sie zum Beispiel Stress bei der Arbeit haben oder sich Sorgen um Ihre finanzielle Zukunft machen. Oftmals wird dann aber die oben beschriebene, freigesetzte Stressenergie nicht verarbeitet. Anstatt sich körperlich abzureagieren, sinkt man abends geschafft auf das Sofa und lässt sich vom TV berieseln. Dabei bauen sich die Stresshormone deutlich langsamer ab – und richten in dieser Zeit mehr Schaden im Körper an.

Fakt ist also: Stress spornt zu Höchstleistungen an. Ob dies auch positiv für die Gesundheit sein kann, wenn man die Energie nutzt, darüber sind sich Fachleute noch nicht einig. Einige meinen, dass selbst positiver Stress schädlich ist, wenn er zu lange anhält. Besonders unterschwellige Dauerbelastungen im Alltag können dauerhafte gesundheitliche Auswirkungen haben. Folgende Erkrankungen werden auch von Stressfaktoren ausgelöst:

  • Rückenschmerzen und andere muskuläre Verspannungen
  • häufige Erkältungen durch eine Schwächung des Immunsystems
  • Kopfschmerzen, Migräne und Tinnitus
  • Magen- und Darmgeschwüre
  • Gestörte Fortpflanzung und sexuelle Unlust
  • Alkohol-und Drogenmissbrauch
  • Psychische Erkrankungen wie Panikattacken und Depressionen
  • Verkalkung der Herzkranzgefäße (Herzinfarkt als mögliche Folge)
  • Burnout

Reaktion auf Stress

Ob ein Umweltreiz eine Stressreaktion auslöst, ist subjektiv – also bei jedem unterschiedlich. Manche Menschen reagieren auf Kleinigkeiten gestresst, bei denen andere noch ganz entspannt bleiben. Dabei spielen die persönliche Einstellung, erlernte Verhaltensmuster, Emotionen und sogar vererbte Faktoren eine Rolle. Die Einordnung „Stressfaktor oder nicht“ erfolgt sehr schnell und erscheint daher nicht immer logisch.

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Hilfe gegen Migräne https://www.arzt-check24.com/hilfe-gegen-migraene/ Tue, 30 Oct 2018 08:46:03 +0000 https://www.arzt-check24.com/?p=316 Zusammenfassung: Ein völlig neuer Migränewirkstoff kommt im November in die Apotheken – Erenumab. Es könnte ein Durchbruch für besonders stark von Migräne Betroffene sein. Im folgenden Artikel erfahren Sie mehr zur neuen Hilfe gegen Migräne. Inhaltsverzeichnis Migräne Ursachen von Migräne Wie wirkt Erenumab? Erfolgschancen von Erenumab Spritze gegen Migräne Migräne Wer nicht betroffen ist, kann […]

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Zusammenfassung: Ein völlig neuer Migränewirkstoff kommt im November in die Apotheken – Erenumab. Es könnte ein Durchbruch für besonders stark von Migräne Betroffene sein. Im folgenden Artikel erfahren Sie mehr zur neuen Hilfe gegen Migräne.

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Migräne

Wer nicht betroffen ist, kann sich das kaum vorstellen. Migränekopfschmerzen gehen weit über normale Kopfschmerzen hinaus – auch mit einem selbstverschuldeten Kater hat das nichts zu tun. Zum Teil mehrmals im Monat setzen die stechenden Schmerzen ein und werfen die Betroffenen aus der Bahn. Migräne ist häufig: 6 – 8 Prozent der Männer und etwa jede fünfte Frau leiden daran. Und bei vielen kündigen sich, wie bei Melanie, die Kopfschmerzen durch eine Aura an.

Ursachen von Migräne

Was genau die Ursache für Migräne ist, ist unklar. Allerdings haben Wissenschaftler eine neue Theorie: „Wir vermuten, dass bestimmte Botenstoffe schmerzwahrnehmende Nervenfasern im Kopfbereich reizen“, sagt Dr. Stefanie Förderreuther. Die Präsidentin der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft ist Oberärztin an der Neurologischen Klinik der Ludwig-Maximilian-Universität in München. „Wir haben nämlich beobachtet, dass während einer Migräneattacke der Botenstoff CGRP ausgeschüttet wird“, erklärt Dr. Stefanie Förderreuther.

So kommt es zur Migräne

CGRP steht für „calcitonin gene-related peptide“. Es handelt sich um ein Eiweiß, das die Gefäße im Gehirn weitet. Versuche haben gezeigt, dass die intravenöse Gabe von CPRG eine Migräne auslösen kann. Die Wissenschaftler vermuten, dass durch die Erweiterung der Gefäße eine Entzündung an den Nerven entsteht. Sie könnte die Ursache für die quälenden Schmerzen sein.

Wie wirkt Erenumab?

Aufgrund dieser Entdeckung haben die Wissenschaftler ein völlig neuartiges Medikament entwickelt. Erenumab heißt der Stoff – ein Antikörper, der die Wirkung des Botenstoffs CGRP am Schmerzrezeptor verhindert. Man müsse sich CPRG vorstellen wie einen Schlüssel, der ins Schloss, den Rezeptor, gesteckt werde. Erenumab blockiert das Schloss, CGRP kann nicht mehr andocken. So kann das Mittel Migräneanfälle verhindern, bevor sie entstehen.

Erenumab ist damit das erste Medikament, das gezielt gegen Migräne vorbeugen soll. Alle bisherigen Mittel wurden gegen andere Erkrankungen verwendet und wirkten zufällig prophylaktisch gegen Migräne-Attacken.

Erenumab Informationen

Erfolgschancen von Erenumab

Klinische Studien haben die Wirksamkeit von Erenumab inzwischen eindrucksvoll belegt: Menschen mit episodischer Migräne (durchschnittlich acht bis 14 Migränetage im Monat) hatten bei einer regelmäßigen Anwendung bis zu vier Schmerztage weniger. Und die Intensität der Schmerzen ging ebenfalls zurück. 40 Prozent der Patienten berichteten über deutlich abgeschwächte Beschwerden.

Noch besser wirkt das Mittel bei chronischer Migräne (mehr als 15 Migränetage im Monat). Von dieser besonders schlimmen Ausprägung der Migräne sind immerhin schätzungsweise 1,5 Millionen Deutsche betroffen. Hier konnten die Probanden nach der prophylaktischen Behandlung die Schmerztage nahezu halbieren. Sechs bis sieben Tage weniger Kopfschmerzen im Monat waren das Resultat der Erenumab-Therapie.

Spritze gegen Migräne

Das neue Medikament ist also besonders für Personen geeignet, die sehr oft und stark unter Migräne leiden, mindestens vier Mal im Monat. Damit Erenumab vorbeugend wirken kann, wird es alle vier Wochen unter die Haut gespritzt. „Die Injektion führen die Patienten selbst durch. Die Verwendung des Pens wird ihnen vorher von einem Arzt gezeigt“ sagt Dr. Charly Gaul, Facharzt für Neurologie und spezielle Schmerztherapie und Chefarzt an der Migräne- und Kopfschmerzklinik Königstein.

Behandlung von Migräne-Kopfschmerzen

Als Nebenwirkungen sind aus den bisherigen Studien nur Juckreiz und eine Rötung der Einstichstelle bekannt. „Ob sich bei einer größeren Patientenzahl außerhalb der Studien noch neue Nebenwirkungen ergeben, kann man nicht vorhersagen“, sagt der Schmerzmediziner. Seit Juli 2018 ist das Mittel in der EU zugelassen. Im November soll es in deutschen Apotheken stehen, verschreibungspflichtig natürlich.

Und die Therapie hat ihren Preis: Etwa 500 Euro im Monat soll jede Spritze kosten. Für welche Patienten die Krankenkassen die Kosten übernehmen, ist noch unklar. Die Verhandlungen laufen.

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Gefahr Burnout: Was ist zu tun, wenn man sich ausgebrannt fühlt? https://www.arzt-check24.com/gefahr-burnout-was-ist-zu-tun-wenn-man-sich-ausgebrannt-fuehlt/ Fri, 06 Jul 2018 07:34:20 +0000 https://www.arzt-check24.com/?p=300 Zusammenfassung: Aus Stress entszeht schnell ein Burnout und ehe man sich versieht, ist man in einer negativen Abwärtsspirale gefangen. Im folgenden Artikel erhalten Sie mehr Informationen was Sie tun können, wenn Sie sich ausgebrannt fühlen. Inhaltsverzeichenis Keine Arbeit mit nach Hause nehmen Planen Sie den Alltag Entspannen lernen Mehr als 100.000 Arbeitnehmer fehlen jedes Jahr […]

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Zusammenfassung: Aus Stress entszeht schnell ein Burnout und ehe man sich versieht, ist man in einer negativen Abwärtsspirale gefangen. Im folgenden Artikel erhalten Sie mehr Informationen was Sie tun können, wenn Sie sich ausgebrannt fühlen.

Inhaltsverzeichenis

Mehr als 100.000 Arbeitnehmer fehlen jedes Jahr in ihren Betrieben aufgrund einer Burnout Erkrankung. Dabei ist die Zahl der Betroffenen aber noch viel höher als man denkt. Außerdem sind nicht nur hochrangige Manager oder leitende Angestellte von diesem Erschöpfungszustand betroffen. Oftmals sind Mütter betroffen, die beim Spagat zwischen Job, Haushalt und Kindererziehung vergessen abzuschalten. Aber wie geht abschalten?

Wie kann ich abschalten?

Keine Arbeit mit nach Hause nehmen

Ein wichtiger Punkt, der viel bewirkt ist, dass man den beruflichen Stress sprichwörtlich vor der Tür lässt. Nicht selten ruft der Chef am Abend nochmal bei seinen Angestellten an oder Kollegen klingeln nach der Arbeit durch, um sich mit Ihnen abzusprechen. Machen Sie damit Schluss. Wer berufliche Sorgen mit nach Hause nimmt, kann natürlich nicht abschalten. Sobald Sie das Büro verlassen haben, sollten Sie sich auf die Familie oder Freunde freuen und den Feierabend genießen. Wer regelmäßig Arbeit mit nach Hause nimmt, kann diesem Hamsterrad irgendwann nicht mehr entkommen. Sagen Sie Ihrem Chef und den Kollegen ganz klar, dass Sie keine Anrufe nach Feierabend wünschen oder schalten Sie das Handy rigoros ab.

Planen Sie den Alltag

Wer sich schon morgens einen To-Do-Plan auslegt, der geht seinen Tag strukturiert an. Übernehmen Sie sich dabei nicht und halten Sie sich an klare Tagesziele. Auch wenn der Chef mit neuen Projekten vor der Bürotür steht, halten Sie sich wenn möglich genau an den Tagesplan und arbeiten Sie eine Sache nach der anderen ab. Was bis Feierabend nicht geschafft wird, ist der Grundstein für den nächsten Tag. Ein großes Burnout Anzeichen ist der Arbeitsdruck. Wenn einem die Arbeit sprichwörtlich über den Kopf wächst, kann man selten abschalten und beginnt, sich mit der Anforderung zu übernehmen.

Entspannen lernen

Patienten, die nach Burnout Anzeichen eine psychosomatische Klinik (zu finden unter: klinikfinder-psychosomatik.de) aufsuchen, lernen als erstes Methoden kennen, mit denen sie effektiv Stress bewältigen können. Finden Sie für sich auch eine Methode um nach einem anstrengenden Tag abzuschalten.

Dabei helfen könnten zum Beispiel:

Meditation

Lernen Sie das meditieren, denn mit dieser Tiefenentspannung lässt man seinen Gedanken freien Lauf und kann so auch im Alltag von der traditionellen Technik profitieren. Kurse zum Erlernen von Meditation zeigen auf, wie man in einen totalen Entspannungszustand gerät und sich in nur wenigen Minuten vollkommen regenerieren kann. Wer regelmäßig meditiert, der kann auch kurze Auszeiten im stressigen Alltag schaffen und sich regelrecht wegträumen. Bei stressigen Situationen nimmt man sich dann einfach ein paar Sekunden Ruhe um kurz zu meditieren.

Yoga

Die Mischung aus Entspannung und Sport kann ebenfalls wirksam gegen Anspannung und Erschöpfungszustände wirken. Wer regelmäßig Yoga praktiziert, profitiert dann mit Körper und Geist von den leicht durchzuführenden Übungen.

Malen

In den vergangenen Jahren wurde das Ausmalen für Erwachsene zum regelrechten Trend. Von manchen nur belächelt, kann das ausmalen aber tatsächlich helfen, zur Ruhe zu kommen, sich auf etwas Schönes zu konzentrieren und den Gedanken freien Lauf zu lassen. Außerdem werden beim ausmalen schnell Erfolge im Gehirn erkannt, was dann zu einem guten Gefühl führt und entspannend wirkt.

Sport

Bewegung tut nicht nur dem Körper gut, sondern entspannt auch den Geist. Beim Spaziergang durch den Wald, beim Tanzen in der Zumbaklasse oder beim Bodybuilding in der Muckibude, wer sich nach der Arbeit auspowert, der kann entspannter in den Feierabend starten und kommt auch schneller zur Ruhe.

Ruheoase schaffen

Häufig wird das Schlafen bei Burnout Patienten zum Problem. Sie haben Schwierigkeiten beim ein-und durchschlafen und sind am Morgen völlig erschöpft. Damit das nicht passiert, muss man sich eine Ruheoase im Schlafzimmer schaffen, die eine angenehme Atmosphäre bietet. Handy, Laptop und Fernseher haben im Schlafzimmer nichts zu suchen, beruhigende, sanfte Lichtquellen und gemütliche Kissen schaffen eine gemütliche Wohlfühloase in der man zur Ruhe kommen kann.

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Hilfe bei einer Schlafapnoe https://www.arzt-check24.com/hilfe-bei-einer-schlafapnoe/ Mon, 20 Mar 2017 10:49:16 +0000 http://www.arzt-check24.com/?p=200 Besser schlafen Warum wir schlafen Auch wenn noch nicht gänzlich geklärt ist, warum Menschen eigentlich Schlafen müssen, wissen wir, dass Schlafmangel uns nicht gut tut. Wer ausgeschlafen ist, ist leistungsfähiger und gesünder. Im Schlaf kann der Körper sich erholen und das Gehirn kann den Tag verarbeiten. Dabei muss man aber bedenken, dass es auch negative […]

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Besser schlafen

Warum wir schlafen

Auch wenn noch nicht gänzlich geklärt ist, warum Menschen eigentlich Schlafen müssen, wissen wir, dass Schlafmangel uns nicht gut tut. Wer ausgeschlafen ist, ist leistungsfähiger und gesünder. Im Schlaf kann der Körper sich erholen und das Gehirn kann den Tag verarbeiten. Dabei muss man aber bedenken, dass es auch negative Folgen hat, wenn man zu viel schläft. Deshalb gilt, der optimale Schlaf darf weder zu kurz noch zu lang sein. Wer darauf achtet, kann dadurch sogar seine Lebenserwartung erhöhen.

Wie lange wir schlafen sollten

Generell gibt es keine festgelegte optimale Schlafdauer. Wie viel Schlaf jeder von uns benötigt, hängt von mehreren Faktoren ab. Manche Menschen benötigen einfach mehr Schlaf als andere. Wer die passende Schlafdauer für sich finden will, der sollte solange Schlafen, dass er, ohne Müde zu sein, am nächsten Tag leistungsfähig ist. Das Schlafbedürfnis hängt auch von unserem Alter ab: Säuglinge benötigen deutlich weniger Schlaf als Erwachsene.

So können Sie besser schlafen

Wenn Sie nachts besser schlafen wollen, haben wir ein paar Tipps für Sie. Sie sollten darauf achten, ein passendes Umfeld für Ihren Schlaf zu schaffen. Schlafen Sie auf einer guten Matratze, die Ihren Bedürfnissen gerecht wird und stellen Sie sicher in Ruhe und Dunkelheit schlafen zu können. Halten sie einen regelmäßigen Schlafrhythmus ein und Schlafen nur wenn Sie müde sind. Achten Sie darauf, vor dem Schlaf Wachmacher, wie z.B. Koffein oder übermäßigen Sport, zu vermeiden. Wenn Sie tagsüber schlafen wollen, dann achten Sie darauf nicht länger als 15 Minuten zu schlafen. Setzen Sie sich beim Einschlafen nicht unter Druck, in dem Sie ständig auf die Uhr schauen und vermeiden Sie Alkohol vor dem Schlaf. Suchen Sie sich professionelle Hilfe, wenn Sie unter Schlafproblemen leiden. Der Wunsch nach einem angenehmen Schlaf ist mit Spezialisten durchsetzbar. Für weitere Informationen empfiehlt es sich einen Arzt aufzusuchen.

Schlafapnoe

Die Schlafapnoe ist eine Krankheit, bei der Betroffene unter Atemaussetzern während des Schlafs leiden. Der Atemstillstand führt zu einem kurzen Aufwachen, in dem der Körper Luft holt, diese werden aber von Betroffenen oft nicht bemerkt. Die Folgen des unterbrochenen Schlafs spürt der Betroffene tagsüber, da er Müde ist und Probleme hat sich zu konzentrieren. Wer an Schlafapnoe leidet läuft Gefahr Herzinfarkte, Schlaganfälle, Bluthochdruck und Unfälle zu erleiden. Ein weiteres Zeichen für Schlafapnoe könnte ein sehr lautes Schnarchen sein. Hilfe bei einer Schlafapnoe holen Sie sich am besten bei einem Arzt. Die Schlafapnoe kann therapiert und dadurch ein gesunder Schlaf wiederhergestellt werden.

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Pflegekräfte aus Osteuropa https://www.arzt-check24.com/pflegekraefte-aus-osteuropa/ Fri, 28 Oct 2016 09:52:31 +0000 http://www.arzt-check24.com/?p=182 Pflegekräfte aus Osteuropa – Wie gut sind sie wirklich? Viele haben sich bereits zu den zahlreichen Pflegekräften aus Osteuropa informiert. Die meisten Familien suchen daher eine rund um Pflege für die Angehörigen, auf die sie sich daher verlassen können. Doch wo findet man in dem Bereich die richtigen Informationen? Was sollte man dahingehend beachten, um […]

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Pflegekräfte aus Osteuropa – Wie gut sind sie wirklich?

Viele haben sich bereits zu den zahlreichen Pflegekräften aus Osteuropa informiert. Die meisten Familien suchen daher eine rund um Pflege für die Angehörigen, auf die sie sich daher verlassen können. Doch wo findet man in dem Bereich die richtigen Informationen? Was sollte man dahingehend beachten, um die richtigen Entscheidungen zu treffen und wie kann man in dem Bereich auch direkt die Preise miteinander vergleichen? Wer daher alle Informationen zu dem Thema Pflegekräfte aus Osteuropa erhalten möchte, kann bereits das Internet dazu nutzen, um sich die ein oder anderen Informationen dahingehend einzuholen. Es gibt schließlich einige interessante Webseiten, auf denen man sich informieren kann und bei denen man eine Reihe an interessanten Möglichkeiten entdecken wird. Es spielen in den meisten Fällen schließlich auch die Kosten in dem Bereich eine große Rolle, sodass man dahingehend schon einige Vergleiche für sich ziehen sollte. Fakt ist einfach, dass man generell mit den Pflegekräften aus Osteuropa viele interessante Vorteile erzielen kann.

Heutzutage gibt es kaum noch deutsche Pflegekräfte, die in dem Bereich auch eine rund um Pflege anbieten, die bis zu 24 Stunden geht. Im Gegenteil, denn in den meisten Fällen sind diese sehr teuer und nur auf einzelne Stunden begrenzt. Dementsprechend sollte man auch in dem Fall einfach mal die Chance nutzen, andere Wege zu gehen und sich auch im Ausland zu informieren.

Wie vergleiche ich am besten die Anbieter?

Oftmals kann man sich direkt im Internet zu den einzelnen Anbietern informieren. In den meisten Fällen ist es sogar hilfreich, wenn man einfach direkt verschiedene Angebote in Anspruch nimmt und auch nachliest, wie man die einzelnen Möglichkeiten dahingehend nutzen kann. Die meisten Anbieter, bei denen man die Pflegekräfte aus Osteuropa buchen kann bieten einen direkten Kostenvoranschlag an, bei dem man dementsprechend auch die Leistungen mit nachlesen kann. Dadurch bekommt einfach jeder einen interessanten Einblick und kann sicher sein, dass man somit die besten Voraussetzungen erhalten wird.

Mittlerweile kann dahingehend einfach jeder die Chance nutzen und die Pflegekräfte aus Osteuropa in Anspruch nehmen. Man wird sehen, wie einfach es heutzutage ist, auch in dem Bereich ideale Voraussetzungen zu erhalten und sich auf einen interessanten Weg einzulassen. Schließlich sind die Pflegekräfte aus Osteuropa oftmals deutlich günstiger und bieten daher die perfekten Voraussetzungen in dem Bereich. Die rund um Pflege sorgt daher auch für viel Vertrauen und generelle Entlastung, da die meisten Familien nicht einmal mehr die Zeit haben, die Angehörigen selbst zu pflegen.

Es ist einfach nur besonders wichtig, dass man die einzelnen Angebote vergleicht und schaut, wo die besten Leistungen möglich sind. Heutzutage müssen die meisten Familie auf das Geld achten, sodass man auch in dem Bereich immer den richtigen Weg einschlagen sollte. Durch die Kostenvoranschläge und die direkten Angebote kann man generell einen guten Vergleich gestalten und somit die besten Möglichkeiten für sich entdecken.

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